Rush Limbaugh Quote of the Day:
"The commie junta in Burma seized all the foreign aid; the UN is out there saying, 'We can't figure out why they would do this.' You mean to tell me the United Nations still hasn't figured out why communist leaderships would want to kill their own citizens?"
13. Mai 2008

Jura für Fortgeschrittene

Die Gegenstimme bringt Auszüge aus dem Strafgesetzbuch einer Republik mit klangvollem Namens, in der ein durchaus wohltönendes Idiom gesprochen wird bzw. wurde, wenn auch durchsetzt mit schrecklich röchelnden Grunzern.

Art. 83 - In den folgenden Fällen ist die hadd-Strafe die Steinigung.

a) Der unerlaubte Geschlechtsverkehr eines Mannes, der muhsin ist, d.h. eines Mannes, der eine ständige Gattin hat, ihr beigewohnt hat und ihr zu jeder Zeit, die er möchte, beiwohnen kann, zieht die Steinigung nach sich;

b) der unerlaubte Geschlechtsverkehr einer Frau, die muhsina ist, d.h. einer Frau, die einen ständigen Ehemann hat, der mit ihr die Ehe, während sie geistig gesund war, vollzogen hat und die die Möglichkeit hat, mit ihrem Mann Geschlechtsverkehr zu haben, zieht die Steinigung nach sich, wenn sie unerlaubten Geschlechtsverkehr mit einem mündigen Mann hatte;

Art. 101 - Der religiöse Richter soll die Bevölkerung vom Zeitpunkt der Vollstreckung einer hadd-Strafe unterrichten; bei der Vollstreckung der hadd-Strafe muß eine Anzahl von Gläubigen anwesend sein, die nicht weniger als drei betragen darf.

Art. 102 - Bei der Steinigung wird der Mann bis unter den Gürtel und die Frau bis unter die Brust in eine Grube eingegraben. Dann wird die Steinigung vollstreckt.

Art. 103 - Flieht der zur Steinigung Verurteilte aus der Grube, in die er gesteckt worden ist, so wird er, falls der unerlaubte Geschlechtsverkehr durch Zeugen bewiesen wurde, zur Vollstreckung zurückgebracht. Wurde dieser jedoch durch ein Geständnis bewiesen, so wird er nicht zurückgeholt.

Art. 104 - Die Steine dürfen bei einer Steinigung nicht so groß sein, daß die Person getötet wird, wenn sie von einem oder zwei davon getroffen wird und auch nicht so klein, daß man sie nicht mehr als Stein ansehen kann.

Art. 201 - Die hadd-Strafe [für Diebstahl] ist, wie im folgenden erläutert:

a) beim erstenmal Abschneiden von vier Fingern der rechten Hand des Diebes von ihrem Ansatz an, so daß ihm sechs Finger und die Handfläche verbleiben;

b) beim zweitenmal Abschneiden des linken Fußes des Diebes und zwar von unten her am Fußrist, so daß der halbe Fuß und ein Teil des Fußballens übrig bleiben;

c) beim drittenmal lebenslange Gefängnisstrafe;

d) beim viertenmal, wenn der Dieb auch im Gefängnis noch stiehlt, die Todesstrafe.

Art. 190 - Die hadd-Strafe für den Kampf gegen Gott und das Verderbenstiften auf Erden ist eine der vier folgenden:

1. Tötung;
2. Kreuzigung;
3. Abschneiden zuerst der rechten Hand und dann des linken Fußes;
4. Verbannung.

Art. 195 - Die Kreuzigung des Kämpfers gegen Gott und Verderbenstifters auf Erden wird folgendermaßen ausgeführt:

a) die Art des Anbindens darf nicht um Tode führen;
b) der Täter bleibt nicht länger als drei Tage am Kreuz hängen. Stirbt er während der drei Tage, kann man ihn abnehmen;
c) lebt der Täter nach den drei Tagen noch, so darf man ihn nicht töten.

Art. 196 - Das Abschneiden der rechten Hand und des linken Fußes des Kämpfers gegen Gott geschieht in der gleichen Weise wie bei der hadd-Strafe für Diebstahl.

Nun die Frage an fortgeschrittene Juristen: Was glauben Sie, welches Land hier gemeint ist?

a) Irland
b) Schweden
c) Ungarn
d) Keines von diesen, sondern ein Staat, der aus pc Gründen besser nicht genannt wird, weil “hochrangige Geistliche” dieses Landes gerade mit dem Vatikan eine “theologische Revolution” vorbereiten.

Quellenangabe: Sammlung außerdeutscher Strafgesetzbücher in deutscher Übersetzung 106: Strafgesetze der Islamischen Republik Iran, 1996, übersetzt von Silvia Tellenbach,
Walter de Gruyter & Co, ISBN 3-11-014884-6, Auszüge hier.

Beitrag bewerten:
(Bisher 7 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde
0 Kommentare  . .

11. Mai 2008

Was wird eigentlich an Pfingsten gefeiert?



Etwa die Hälfte der Bundesbürger weiß es nicht. An Pfingsten kam der Heilige Geist über die Apostel, die anfingen, “in Zungen zu reden” und fremde Sprachen zu verstehen. Im New-Age-Jargon könnte man es so uasdrücken: Sie wurden erleuchtet. Nach christlicher Überlieferung war das der Missionierungsauftrag: Geht hinaus in die Welt und verbreitet die Lehre von Christus in den Sprachen, die von den Menschen dort verstanden wird. Tatsächlich erzielten die Apostel bald Missionierungserfolge - in Kleinasien, auf Zypern und Malta, in Griechenland und Rom. Das Christentum wurde zu einem integralen Stück Europas und ist es bis heute geblieben, auch wenn ein Großteil der Europäer jetzt ungläubig ist. Die Bibel wurde in alle Sprachen der Welt übersetzt, damit ihre Botschaft die Gläubigen in ihrer eigenen Sprache erreicht. Der Islam dagegen ist die Religion der Araber und der Koran ein arabisches Buch. Die jungen Mohammedaner lernen, die arabischen Schriftzeichen zu lesen, zu Lauten zu fügen und auswendig zu lernen, oft unter Anwendung von Gewalt. Was sie da lernen, was sie nachplappern, verstehen sie nicht. Anders als dem Christentum kommt es nicht auf Verständnis an, nicht auf die Botschaft, sondern auf gehorsames Auswendiglernen. Der zweite Unterschied: Weil der Islam keinen Heiligen Geist kennt, erfolgt das Missionieren schon zu Muhammads Lebzeiten nicht mit dem Wort, sondern mit dem Heiligen Krieg, mit Flamme und Schwert. Wer nicht über Worte verfügt, greift zur Gewalt.

Beitrag bewerten:
(Bisher 15 Bewertungen mit durchschnittlich 4.4 Sternen)
 Loading ...

Autor: Gast | Abgelegt unter Kommentare, Christen & Kirche
13 Kommentare  . .

11. Mai 2008

Kahn gegen Multikulti - 1:0

Der jetzt scheidende Bayern-Torhüter Oliver Kahn wusste schon als Dreikäsehoch genau, was er wollte und setzte seinen Kopf durch. In der Pfingsten-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet Mutter Monika Kahn über den unbändigen Willen des damaligen Mini-Titanen:

Er war beispielsweise mal in einem Multikulti-Kindergarten, das hat ihm nicht gefallen. Da hat er sich den ganzen Tag weder hingesetzt noch hingelegt. Nur gestanden. Selbst bei der Mittagsruhe. Die Erzieherin wusste nicht ein noch aus. Er war schon als Kind unerbittlich. Ich habe ihn dann in einen anderen Kindergarten gebracht.

Quelle: Berliner Morgenpost, Pfingsten 2008, Seite 27 (Sportteil): “Es ist schon Wahnsinn, was der Oliver erreicht hat” von Lars Wallrodt

Beitrag bewerten:
(Bisher 12 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
1 Kommentar  . .

11. Mai 2008

Neues vom Fritzl

Mit fast schon mohammedanischer Frechheit (”Islam heißt Frieden” - Merke: es sind die dreistesten Lügen, die geglaubt werden.) lügt Fritzl seine Kerkerwelt schön. So habe er der Elisabeth “Blumen mitgebracht”, wenn er zu ihr ging und während er mit den Kindern Videos anschaute habe sie “ihnen ihre Lieblingsspeisen gekocht”, die anschließend, wie in einer richtigen Familie, gemeinsam bei Tisch eingenommen wurden. Ja, Lieblingsspeisen! Tiefkühlpizza, Tiefkühlpommes, Tiefkühlfischstäbchen. Frisches Obst und Gemüse gab es unter Tage nie. [weiterlesen …]

Beitrag bewerten:
(Bisher 5 Bewertungen mit durchschnittlich 4.2 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Sonstiges
8 Kommentare  . .

11. Mai 2008

Tagsüber Lehrer, nachts Bombenbastler

Was wird gewusst, was wird nicht gewusst? Seltsame geheime Dinge, die bekannt sind. Der Lehrer einer UN-Schule im Gazastreifen bastelte nachts Raketen, mit denen Israel beschossen wurde. Er kam jetzt bei einem Angriff auf seine Bombenbastler-Werkstatt ums Leben. Und niemand hatte etwas von seiner Doppelexistenz gewusst – niemand. Weder die Schule, noch die UN. Merkwürdig jedoch: die Israelis wussten es. Israel wirft der UN schon lange vor, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Die UN kontert, Israel käme seinem Versorgungsauftrag gegenüber den Palästinensern nicht nach.

Am 3. Mai wurden Teile von Myanmar durch den Tropensturm Nargi zerstört. Und obwohl das regierende Militär keine Hilfstruppen ins Land lässt, kennen wir genaue Zahlen zu den Opfern. Die UN spricht von 80.000 Getöteten und einer Million Obdachloser.

Die gute alte UN. Einmal ahnungslos, einmal allwissend.

Aus Rache nennen wir im Westen Myanmar jetzt wieder Burma.

Beitrag bewerten:
(Bisher 10 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Kommentare
0 Kommentare  . .

09. Mai 2008

Gräßlich! Islamophobie wird zum Massensport!

Seitdem das “Fass ohne Hoden” (toller Spitzname von M. Meyn für Big Bertha) verstummt ist und islamophile Blogger dem Islamkritiker Udo Ulfkotte Schmerzensgeld zahlen müssen, ist für den Verein der Mohammedaner und ihrer Freunde das Leben nicht mehr so schön wie zuvor.

Auch myblog.de, einstmalen Heimstatt von PI, Fakten & Fiktionen sowie des weltbekannten Qualitätblogs Feiges Europa, ist von dieser Entwicklung betroffen. Nach der Ablösung von PI und Fakten & Fiktionen in die Selbstständigkeit war das tröge Portal weitestgehend unkritisch und transportierte überwiegend Berichte und Rezeptsammlungen von Stricktanten, Magersüchtigen und Möchtegern-Marathonläufern.

Doch wahlloses Anklicken von frisch gebloggt habenden Blogs auf myblog.de, vor einer halben Stunde aufgrund quälender Langeweile durchgeführt, förderte unter 10-15 Blogs nicht weniger als zwei mit islamkritischen Inhalten zutage! Ihre Betreiber erklären, warum Islamophobie gerade dabei ist, zum Massensport zu werden.

Als erste hat burgfee das Wort.

Das Thema Islamisierung Europas hats in sich.

So richtig aktiv kümmere ich mich um das Thema erst seit Anfang des Jahres, es ist erschreckend, wie weit sich Europa dem Islam beugt!

Ich frage mich, ob die uns verkauft haben? Das geht doch nicht mt rechten Dingen zu, ist mit unseren Grundgesetzen unvereinbar!!

Und nur ganz wenige erkennen das Problem und thematisieren es, kaum einer stellt sich dieser Entwicklung in den Weg. Das ist kollektiver Selbstmord unserer Kultur, unserer körperlichen Existenz, was hier passiert!

Daher habe auch ich nun angefangen, diese Merkwürdigkeiten zu sammeln und im Blog zu bündeln.

liebe Grüße
burgfee

Auch indexexpurgatorius hat gute Gründe zu vermelden.

Ciao,

ich komme aus Italien und lebe seit anno domini 2000 in Deutschland, ich höre das Wehklagen der Menschen hier und ich versuche sie wach zu rütteln, nur leider sind sie in ihrem Schuldkult gefangen und trauen sich nicht ihre Meinung offen zu sagen, weil sie Angst haben in die Nazi Ecke gedrängt zu werden, mit der sie nichts zu tun haben wollen, dennoch haben die Menschen hier ihre Ängste und Sorgen, aber es kümmert sich keiner um sie… sie haben das Gefühl nur verarscht zu werden von den Politikern und wissen nicht wie sie sich wehren sollen.

Darum dieser Blog, kommt aus Euch heraus, sagt eure Meinungen in Kommentaren…..

Befreit euch, verbal…..

Willkommen in der Realität

“Willkommen im Lager der Islamkritiker!” kann man da nur antworten. “Willkommen, liebe burgfee, willkommen, lieber indexexpurgatorius!”

Beitrag bewerten:
(Bisher 18 Bewertungen mit durchschnittlich 4.56 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
20 Kommentare  . .

09. Mai 2008

In die EU damit!

Via IDEA:

Türkei: Evangelischer Pastor entgeht Anschlag

A n k a r a (idea) – In der Türkei ist ein evangelischer Pastor einem Anschlag entgangen. Am 6. Mai versuchten drei bewaffnete Männer, den Leiter der charismatischen Kurtulus-Gemeinde in Ankara, Ihsan Özbek (Ankara), zu töten.

Nach Angaben der Gemeinde fuhren die Unbekannten vor das Gemeindehaus, schwenkten Gewehre und bedrohten die Anwesenden. Als sie hörten, dass Özbek nicht da war, ließen sie ihm ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal beseitigen würden. Die Männer konnten sich entfernen, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Aus unbekannten Gründen versagte die am Zentrum installierte Überwachungskamera, so dass die Bewaffneten nicht identifiziert werden konnten. In den vergangenen Wochen waren auch Gemeinden in Antalya, Samsun und Adana bedroht worden. Zum Verband der Kurtulus-Gemeinden, dessen Vorsitzender Özbek ist, gehört auch die Gemeinde im osttürkischen Malatya. Dort waren am 18. April 2007 drei Christen zu Tode gefoltert worden, darunter der Deutsche Tilmann Geske. Nach der Ermordung übte Özbek öffentlich scharfe Kritik an der türkischen Religionspolitik. Die seit Jahren ausgestreute Saat der Intoleranz, des Rassismus und der Christenfeindlichkeit sei aufgegangen, sagte er im Fernsehen. Christen würden als potentielle Kriminelle und Verräter präsentiert. Daher sei davon auszugehen, dass die Morde von Malatya nicht die letzten gewesen seien. Der Pastor war bis Ende letzten Jahres Vorsitzender des Vereins protestantischer Freikirchen in der Türkei. Er ist auch Mitarbeiter des evangelikalen Martin-Bucer-Seminars (Bonn), das seit Herbst 2006 ein Studienzentrum in Ankara unterhält. Von den 72 Millionen Einwohnern der Türkei sind über 95 Prozent Muslime. Etwa 4.000 der rund 120.000 Christen gehören zu evangelikalen Gemeinden.

Beitrag bewerten:
(Bisher 9 Bewertungen mit durchschnittlich 4.56 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christophobie, Christen & Kirche, Türkei, EU, Islamkritik
2 Kommentare  . .

09. Mai 2008

Schein und Wirklichkeit

Den von Michael in unserem temporären Zitatkasten eingestellten Spruch von Rush Limbaugh zu Obama und seinem “Pastor” Wright finde ich zu wertvoll, als dass er irgendwann verschwindet und hier nicht mehr nachlesbar wäre. Deshalb sei er in diesem Post nochmal erwähnt und hervorgehoben:

Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that’s true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn’t get tired of it.

Barack Obama und seine Frau meinten gestern, dass die Öffentlichkeit mittlerweile genug habe von Jeremiah Wright. Nun ja, wenn dem so ist, brauchten wir nur 30 bis 40 Tage, um von diesem Irren die Schnauze voll zu haben. Zum Vergleich: Barack Obama hörte diesem Hanswurst konsequenzlos 20 Jahre lang zu.

Beitrag bewerten:
(Bisher 10 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Ratiophobie, Zitate, Left Trash, USA
5 Kommentare  . .

09. Mai 2008

BRD — Betrüger, Raubritter, Dilletanten

Ich könnte mich dazu jetzt seitenlang auslassen — allein, es ist mir zu blöde. Ich habe schlicht keine Lust, meine Zeit mit Verbrechern in Ministerkostümen zu vergeuden. Nur eines: Leck mich am Arsch, Steinbrück! Du und dieser Drecksstaat will und muss, wo es nur geht, beschissen werden. Aus Notwehr. Ein Menschenrecht also.

(Man verzeihe meine vulgäre Ausdrucksweise, aber bei solchen skrupellosen, menschenverachtenden, raubritternden, linksdrehenden Fraggles kann ich nicht mehr anders!)

Beitrag bewerten:
(Bisher 13 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Papa Staat, Left Trash, Germanyland
4 Kommentare  . .

07. Mai 2008

Der Staat Israel wird 60 Jahre alt

Man kann nur bewundern, was die Juden (und natürlich alle anderen daran beteiligten Einwohner) innerhalb weniger Jahrzehnte aus ihrem Land gemacht haben: Wo teilweise kaum mehr als Wüste existierte, entstand allen Bedrohungen und wiederholten Angriffen durch erbitterte Feinde zum Trotz ein moderner, industrialisierter Staat und Hightech-Standort, dessen BIP pro Kopf ebenso wie das Durchschnittseinkommen die anderen Staaten in der Region weit übertrifft und auf dem Niveau anderer freier Staaten der westlich geprägten Welt liegt. Und auch politisch war und ist das kleine Land den Regimen in der Region weit voraus. Kaum deutlicher könnte dies belegt werden, als durch folgende Sätze aus der Unabhängigkeitserklärung, wohlgemerkt verkündet am 14.05.1948, dem Vorabend des durch arabische Länder geführten Angriffskrieges gegen den neuen Staat:

Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleisten, die Heiligen Stätten unter seinen Schutz nehmen und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben. […]

Wir wenden uns - selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind - an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.

Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.

[weiterlesen …]

Beitrag bewerten:
(Bisher 11 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Mir | Abgelegt unter Israel
2 Kommentare  . .








kostenloser Counter