Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. September 2010

Archaisches Ritual im High-Tech-Format

So bezeichnet Henryk M. Broder die aktuelle Hatz gegen Thilo Sarrazin …
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Leseempfehlung, Medienwelt
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02. September 2010

CDU hinter den Kulissen

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor, Satire
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02. September 2010

Bunt statt ROT !

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Die Antwort auf das nervige “Bunt statt braun”.

Autor: Heinz | Abgelegt unter In eigener Sache
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02. September 2010

Die Damen vom und im Grill


Damen im Grill
Die kotzblöde Berliner Morgenpost macht eine Werbekampagne mit dem Slogan “Berlin ist, wenn’s 300 Damen vom Grill sind”, mit Kopftuchweibern im Türkgarten, der beinahe abgebrannt wäre, weil gewisse Bevölkerungsteile während der Sommerdürre und trotz Brandgefahr ihren Lüsten freien Lauf ließen, und wo Türken-Paschas gerne mitgebrachtes Kleinvieh schächten (die Reste großzügig dem Senat überlassend) und wo die Mitarbeiter vom Ordnungsamt froh sind, weil sie jetzt, wo es wieder regnet, nicht mehr so tun müssen, als würden sie die trotz des sommerlichen Grillverbots tüchtig bruzelnden “Großfamilien” nicht sehen.


Muhammad besucht die Hoelle und sieht viele Frauen in der Hoelle
Dabei ist die genuine Verbindung von “Feuer” und “Frauen” im Islam eine völlig andere. Muhammad, der “Prophet”, besuchte einst die Hölle und sah, dass die meisten Insassen Frauen sind. Beweislein gefällig? Hier, sie kommen von den angesehensten Hadithe-Sammlern, von Bukhari und Muslim:

Bericht von ‘Imran bin Husain:Der Prophet sagte, „ich betrachtete Paradies und fand arme Leute, die Majorität seiner Einwohner zu bilden; und ich betrachtete die Hölle und sah, daß die Majorität ihrer Einwohner Frauen waren. (Sahih Bukhari, Volume 4, Book 54, Number 464)

Bei den Bewohnern des Paradieses bilden die Frauen die Minderheit. (Sahih Muslim 36,6600)

Autor: Gerd | Abgelegt unter Blödheit
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01. September 2010

Blasse Schleier über dem bunten Marxloh


Duisburg-Marxloh

Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone. Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser. Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere 40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten – bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten.

Man stelle sich diese Szenerie einmal mit deutschen Nazis statt Türken vor: Wie hätte dieser Staat reagiert? Wären Schüsse gefallen? Hätte man die Täter in Hochsicherheitsgefängnisse verfrachtet? Hätte man alle rechten Organisationen verboten? Wäre die Antifa-SA angerückt um alles kurz und klein zu schlagen? Hätten sich Lichterketten gebildet, von der Küste bis zu den Alpen? Wäre der “totale Krieg gegen Rechts” ausgerufen worden?
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Innere Sicherheit
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01. September 2010

Verbieten!

Pipi Langstrumpf muss verboten werden.  Ihr Vater sei “Negerhäuptling” im Taka-Tuka-Land, steht da drin.  Schwarzafrikaner fühlen sich diskriminiert.

Kater Mikesch muss verboten werden. Im Buch (und in den Sendungen)  ist von “Zigeunern” die Rede.  Ein Roma fühlt sich diskriminiert und klagt.

Eigentlich müssten ALLE Bücher verboten werden, denn für jedes Buch findet sich mit Sicherheit jemand, der beleidigt ist.

In den Detektiv Blomquist-Bänden von Astrid Lidgren kommt ein Finne schlecht weg: Verbieten!

Im Glöckner von Notre Dame und in Madame Bovary macht man sich über Behinderte lustig: Verbieten!

Bei Karl May werden Komantschen, Armenier und Griechen negativ dargestellt: Verbieten!

Tacitus’ Germania beleidigt die Germanen.  Die leben zwar nicht mehr, könnten sich aber trotzdem beleidigt fühlen. Also: Verbieten!

Deswegen: ALLES, ALLES muss verboten werden!

Nur der Heilige Koran nicht, natürlich nicht.  Denn erstens kommt er direkt von Allah und zweitens könnten dann die Muslime sauer sein, und mit diesen sympathischen Menschen wollen wir es uns doch nicht verderben, oder?

Autor: Gerd | Abgelegt unter Realsatire
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01. September 2010

Mops on the Road (1)

Im hohen Alter wird man vergesslich; das ist bekannt. Darum ist mir auch gerade eben erst aufgefallen, dass ich es versäumt habe, meinen letzten Tatsachenbericht online zu setzen. Nun gut, falls Ihr ihn noch nicht bei kolumnen.de gelesen habt, hier ist er. Über Beileidskarten würde ich mich freuen.

Karriereknick

Mir klingen noch immer die Worte meines Chefs in den Ohren: “We can’t afford you anymore.” Dabei hatte er mich über seinen Schreibtisch hinweg sehr seltsam angesehen, und ich Idiot bildete mir in dem Moment noch ein, gleich käme ein breites Grinsen und der Ausruf: “Überraschung! Wir geben dir trotzdem eine Lohnerhöhung!” Zehn Minuten darauf befand ich mich auf dem Nachhauseweg. Arbeitslos.

Zwischen lang andauernden Panikattacken - heimlich in der Besenkammer - redete ich wiederholt beruhigend auf mich ein. Das ist nicht das Ende der Welt, Micha, Amerika ist selbst heute noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Daran kann auch ein Obama nichts ändern. Zumindest nicht so schnell. Selbst mein Rippchen machte einen weitaus weniger besorgten Eindruck, als man es von einer typisch deutschen Ehefrau erwartet hätte. In ihrer unvergänglichen Liebe und Verbundenheit fand sie immer wieder aufbauende Worte für mich.

“Du bist so fleißig, Schatz, sicher findest du bald einen neuen Job. Musst du auch! Wie sollen wir sonst die Miete zahlen?” Und flugs wieder zurück in die Besenkammer!

Es folgten Wochen der Lethargie. Offiziell machte ich Urlaub, den ich mir redlich verdient hatte. Fünf Jahre hatte ich ohne Urlaub malocht. Entspannung sollte mir darum gegönnt sein. Die meiste Zeit verbrachte ich auf der Couch und starrte auf den Fernseher. Oder ich saß an meinem PC und starrte auf den Monitor. Es passierte nichts, doch solange ich starren konnte, war das Leben fast erträglich. Wulfgäng merkte schnell, dass etwas mit mir nicht stimmte. Sie hatte auch sogleich einen guten Vorschlag parat:

“You know, you should talk to Humphrey.”

“Wer ist Humphrey?”, fragte ich, wollte es aber eigentlich gar nicht wissen.

“My psychoanalyst. He lives next door.”

Jeder andere Mensch hätte nun gefragt, wieso seine sprechende Katze einen Psychater benötigte. Ich hingegen stieß sofort zur wichtigeren Frage vor:

“Aha, und was kostet dich bzw. mich der Spaß?”

“Nothing. Humphrey is a parrot. He doesn’t need much. Sometimes we talk from window to window. Very nice guy.”

Wulfgäng hatte also regelmäßige Sitzungen mit einem Papagei. Gott, mir ging es so beschissen!

Meinem Rippchen wurde es irgendwann zu bunt:

“Es ist April. Geh duschen, du Penner! Deinem Bart wächst ja schon ein Bart.”

“Lass mich bitte noch ein paar Monate hier sitzen, Schnuckie”, bat ich sie.

“Du hast genug gesessen. Schau mal in den Spiegel. Du siehst aus wie ein Mops!”

Okay, ich hatte etwas zugenommen, was sich bereits bei leichten Tätigkeiten bemerkbar machte. Während einer minimalen Hüftbewegung hatte ich meinen Gürtel gesprengt, Urinieren verursachte Atemnot und meinen Ehering musste ich in Sicherheit bringen, weil er beängstigende Risse aufwies. Aber musste man mich deshalb gleich Mops nennen? Wulfgäng ging sogar noch einen Schritt weiter. Den Ausdruck ‘fat man’ benutzte sie überhaupt nicht mehr. Stattdessen redete sie in Bezug auf mich nur noch von ‘it’. Innerlich war ich gekränkt, äußerlich starrte ich nur.

“Keine Sorge. Ich bin in Topform.”

“Such dir endlich einen Job!”

“Das ist nicht so einfach, Schnuckie.”

“Schön, dann ist es eben nicht so einfach. Such dir trotzdem einen Job! Uns geht das Geld aus.”

“Oh, this is just great!”, motzte Wulfgäng. “How are we gonna survive? Nobody is gonna hire it. It’s too fat!”

Schlapp schlurfte ich ins Schlafzimmer, wo ich mich auf den Bettrand setzte. Mein Rippchen folgte mir.

“Irgendwas muss hier passieren, Schatz. Du wirst immer unselbständiger.”

“Blödsinn!”, murmelte ich und hob die Arme, damit sie mir das Schlafanzugoberteil überziehen konnte. “Mir fehlt momentan nur die Energie. Aber ich verspreche dir, dass ich mich morgen nach Arbeit umsehen werde.”

Mein Versprechen schien ihre Stimmung zu mildern. Sanft drückte sie mich ins Bett und zog mir die Decke bis ans Kinn. Ein flüchtiger Kuss auf die Stirn, dann knipste sie das Licht aus und verschwand ins Wohnzimmer. Nun hätte ich richtig schön in die Dunkelheit starren könne, wäre da nicht Wulfgäng gewesen.

“Honestly, talk to Humphrey!” Dabei schnurrte sie und leckte an meinem Ohr herum.

“Ich glaube nicht, dass mir ein Papagei helfen kann.”

“Of course he can! He will help you reflect on yourself. I talk to him every time I have a problem. Just last night I told him that I was very worried about global warming.”

“Ach ja? Und was hat er dir geantwortet, der schlaue Vogel?”

“What do you think, you idiot? He’s a parrot. He repeated it!”

In jener Nacht schlief ich sehr unruhig. Ich traeumte von einer wilden Autoverfolgungsjagd. Wulfgäng und ich bretterten in einem Kleinwagen den Las Vegas Boulevard entlang. Humphrey steuerte einen riesigen Truck und war uns dicht auf den Fersen. Unentwegt schrie er: “Schnuckie! Schnuckie! Schnuckie!” Während Wulfgäng restlos verängstigt nach dem Sicherheitsgurt tastete, beobachtete ich fasziniert im Rückspiegel, wie Humphrey sich durch den dichten Verkehr kämpfte. Sein Truck schob mühelos alles an die Seite, was sich ihm in den Weg stellte.

“Erika!”, rief ich am nächsten Morgen zur Verwunderung meines Rippchens und sprang aus dem Bett. Natürlich hatte ich Eureka! rufen wollen, doch war mir das Wort nicht schnell genug eingefallen. Geschwind begab ich mich an meinen PC. Zwei Stunden lang googelte ich mich durchs Internet, bis ich alle wichtigen Informationen zusammen hatte. Dann unterrichtete ich mein Rippchen von meinem Vorhaben:

“Schnuckie, ich will Trucker werden!”

-Fortsetzung folgt-

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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31. August 2010

Fast 80 Prozent Nazis!

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Aktuelles Umfrageergebnis der Berliner Morgenpost, Stand 31.08.2010, 9:29 Uhr.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Sarrazin, Germanyland
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30. August 2010

Zitat der Woche

Mit den Taliban reden. Mit der Hamas reden. Mit Sarrazin nicht reden.

Gideon Boess

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Zitate
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30. August 2010

Stelenfelds Wandlungen

2010: Denkmal für die ermordeten Juden Europas
2015: Denkmal für die ermordeten Juden, Sinti, Roma und Muslime
2020: Denkmal für die ermordeten Muslime, Sinti, Roma und Juden
2025: Denkmal für die ermordeten Muslime
2030: Denkmal für die ermordeten Muslime mit besonderem Gedenken an die Palästinenser
2035: Denkmal für die ermordeten Palästinenser
2040: Denkmal für den Genozid an den Palästinensern durch die Juden

Autor: Gerd | Abgelegt unter Satire
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