Die Ruhe, die Ruge, die Rage. Permutationen eines Wortes oder Welche Sprache ist das?
Im Vorlauf eines Films von Geert Wilders, den noch kein Mensch gesehen hat, produzierte die ehrenwerte taz, deren schöngeistiger Autor Helmut Höge anlässlich des Mordversuchs in der Münchner U-Bahn seine schwärzesten Gedanken nicht nur aus seinem Hirnkasterl austreten ließ sondern diese seine geistigen Fäkalien auch neulich zu Papier brachte, den folgenden Beitrag, bei dem ich selbst nach mehrfacher Lektüre immer noch nicht weiß, welcher Sprache er zuzurechnen ist:
Anti-Wilders-Film: Moscheen wollen Türen öffnen
Am Tag, wenn der Anti-Koran-Film von Geert Wilders gezeigt wird, wollen alle marokkanische Moscheen in den Niederlanden die Türen öffnen, vor allem für Einwanderer. Das hat Brahim Bourzik im Namen der Organisation Landelijk Beraad Marokkanen (LBM) gesagt, berichtet “De Volkskrant”. Am Tag selbst oder einen Tag später. Auch wollen die marokkanischen Organisationen zusammen mit anderen Moslem- und Nicht-Moslem-Organisationen eine Demonstration organisieren, kutz nachdem der Film herausgekommen ist.
Das ist das Ergebnis eines Meetings von 225 Vertretern der marokkanischen Gemeinschaft überall aus den Niederlanden, die am Sonntag stattfand. Das LBM gibt am Donnerstag, dem 24. Januar, eine Pressekonferenz, um die Pläme zu erläutern.Die marokkanische Gemeinschaft will vor allem, dass die Ruge bewahrt wird. “Wir lassen uns nicht verrückt machen durch Herr durch Herrn Wilders’, sagt Bourzik. “Wir warten ab, was es für ein Film wird, aber ihn kennend haben wir ein Drehbuch klar.” Die marokkanische Gemeinschaft will der Politik sehen lassen, dass diese nicht denken muss, dass es einfach so vorbei geht. “Wir finden, dass die Politik auch Farbe bekennen muß.”Die Vertreter der Marokkaner-Organisationen wollen nicht, dass Fahnen in Brand gesteckt werden. Dann würde Wilders Champagner trinken. Sie wollen lieber, dass er marokkanichen Thee trinke.
Ein iranischer Parlamentarier hat die niederländichse Regerung am Montag gewarnt, dass die Haager Regierung die Aussstrahung des Filmes verhindern müsse. Andernfalls wolle das Parlament in Teheran die eigene Regierung auffordern, die Beziehungen mit den Niederlanden neu zu bedenken.
Das meldete die iranische Presseagentur IRNA am Montag. Der Abgeordnete Alaeddin Boroujerdi, Vorsitzender der Parlaments-Kommission für nationale Sicherheit und Aussenpolitik, sagte, der Film können zu “ausgebreiteten Negativ-Reaktionen” von Moslems in der ganzen Welt leiten.
Am Tag selbst oder einen Tag später wollen alle marokkanische Moscheen in den Niederlanden ihre Türen weit öffnen. Und die Rechtgeleiteten werden hineinströmen und wieder hinaus, doch nicht zum Thee trinken sondern um Herrn Wilders den Champagner zu vermiesen und dafür haben sie, den Film noch nicht kennend, schon ein Drehbuch parat.
Und sie werden bewahren: die Ruhe, die Ruge und die Rage.
In den Niederlanden, im Iran und weltweit.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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