Großbritannien, 2008
Einige unzusammenhängende Meldungen ohne Kommentierung:
Ein britischer Staatsbürger war der Drahtzieher hinter dem Plan, einen Soldaten seines eigenen Landes zu entführen und ihn vor laufender Kamera “wie ein Schwein” zu enthaupten. Die anschließende Veröffentlichung der Aufnahmen hätte der Einschüchterung von Armeeangehörigen und Öffentlichkeit dienen sollen. Der Mann bekannte sich bereits schuldig, der Prozeß gegen andere Männer läuft nun.
Three Little Pigs ‘too offensive’
Ein auf der Geschichte von den drei kleinen Schweinchen basierendes digitales Buch wurde aus dem Wettbewerb um einen von einer Regierungsbehörde vergebenen Preis ausgeschlossen. Grund: “Sorgen um die asiatische Bevölkerung”, außerdem ergäben sich durch die Verwendung von Schweinen kulturelle Probleme.
Don’t say mum and dad… teachers told not to assume pupils have heterosexual parents
Lehrer sollten nicht wie selbstverständlich davon ausgehen, daß ihre Schüler “Mama und Papa” haben. Vielmehr müsse bereits ab dem Alter von vier Jahren die Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden, daß es auch gleichgeschlechtliche Paare gebe, um homophoben Vorurteilen vorzubeugen. Ferner sollten Lehrer davon Abstand nehmen, Jungen dazu aufzufordern, sich “wie ein Mann” zu verhalten. Die Ausarbeitung dieser Empfehlungen wurde vom Ministerium für Schule und Familie in Auftrag gegeben.
Und noch eine Nachricht aus Schweden:
Muslim women who wouldn’t change clothes to swim awarded £1,500 after being kicked out of pool
Zwei muslimischen Frauen wurden von einem Gericht jeweils 20.000 schwedische Kronen (etwa 2.100 Euro) wegen “ethnischer Diskriminierung” zugesprochen, nachdem sie eines öffentlichen Schwimmbades verwiesen worden waren. Sie wollten selbiges mit Kopftuch, langen Hosen und T-Shirts betreten, dies wurde ihnen jedoch unter anderem aus Sicherheitsgründen verwehrt.
Dieser Beitrag wurde von Mir am Mittwoch, 30. Januar 2008 um 19:17 Uhr veröffentlicht und unter EU abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.







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Es gibt ja nun eine deutschnationale bis leicht angebräunte Fraktion innerhalb des islamkritischen Lagers, die meint, das mangelnde Selbstbewußtsein der Deutschen gegenüber der fortschreitenden islamischen Kolonisation unseres Landes habe damit zu tun, daß hierzulande ein “Schuldkult” um den Holocaust betrieben werde, etc..pp.
Neben allen anderen Einwänden, die es gegenüber einer derartigen -wie ich finde widerlichen- Einstellung gibt, wollen wir doch mal festhalten, daß gerade obige Beispiele zeigen, daß rein faktisch nichts falscher sein kann, als die Annahme eines solchen Zusammenhangs.
In Großbrtannien gab’s nichts der Shoa Vergleichbares und trotzdem ist die britische Politik gegenüber Moslems noch einen Tick unterwürfiger und schleimiger als die hiesige.
Für Schweden - das letzte Beispiel - gilt das oben gesagte natürlich genauso.
Die hatten nicht mal Kolonien, wegen denen sie ein schlechtes Gewissen haben müssten.
@ karaya
Da kann ich dir nur zustimmen. Das Gerede vom “Schuldkult” ist ebenso falsch wie eine (angebliche) Islamkritik, die auf der anderen Seite das Atombombenprogramm und die Aussagen des Regimes in Teheran verteidigt.
Wie würde der dicke Freund von Obelix sagen? Die spinnen die Schweden. Der ganze Islamsch….. wird immer schlimmer und nervt. Bald darf man nicht mehr seine Meinung im Bezug auf den Islam kundtun, weil man mit einer Strafverfolgung rechnen muss.
Die Zeitungen sind leider voll von Straftaten im Bezug auf muslemische Täter. Heute habe ich wieder gelesen, wie ein Türke seine Frau und dann sich selber im beisein seines Kindes umgebracht hat. Es mag stimmen, das es auch Deutsche geben, die zu solch einer Tat fähig sind. Aber über solche Fälle habe ich in letzter Zeit nichts lesen können.
An GB kann man “prima” ablesen, wohin die Reise mit den muslimischen Einwanderern gehen wird. Alle Konzepte, die hierzulande noch warm angepriesen werden, sind dort schon glorreich gescheitert, zB das Konzept,Muslime in die Polizei zu holen. GB steuert wohl auf eine Art kaltem Apartheitsstaat zu.
Lieber Karaya,
Du hast natürlich vollkommen recht. Ich kann mir das auch nicht erklären. Auch in den USA die mit Sicherheit nichts mit dem Holocaust zu tun hatten, gibt es ähnliche Gedanken.
Ist das Dekadenz? Zu viele Jahre eines noch nie dagewesenen Wohlstands der jeden erreicht hat?
Wieso sollte das nicht mit dem Holocaust zu tun haben?
Der hat der ganzen (westlichen) Welt doch gezeigt, was bei “Intoleranz” gegenüber eine Religion oder Rasse passiert oder nicht?
Nu ja. Die Amerikaner haben den “Genozid an den Indianern” (ups pardon, Native Americans) und die Sklaverei, die Briten (und auch Franzosen) haben den entsetzlichen “Kolonialismus”. Diejenigen, zu deren Strategie es gehört, auf der westlichen Zivilisation herumzutrampeln und künstlich erzeugte historische “Schuldgefühle” als Herrschaftsinstrument zu nutzen, benutzen halt jeweils alles, was dafür geeignet erscheint. Daß wir in Deutschland nur am Rande mit den Hereros traktiert werden, liegt auch bloß daran, daß sich der Holokaust so ungleich viel besser eignet.
Schweden ist interessant, weil auf den ersten Blick wirklich nicht ersichtlich ist, woran es liegt. Vielleicht trifft ja doch die Theorie zu, daß da SozialistInnen/FeministInnen am Werk sind, die nach der weitgehenden Durchsetzung ihrer ursprünglichen Ideologie schlicht auf der Suche nach weiteren Betätigungsfeldern waren und dabei den MuKu entdeckten. Und beim SozFem haben die Schweden ja schon lange die Nase vorn.