Rush Limbaugh Quote of the Day:
"The commie junta in Burma seized all the foreign aid; the UN is out there saying, 'We can't figure out why they would do this.' You mean to tell me the United Nations still hasn't figured out why communist leaderships would want to kill their own citizens?"
29. Februar 2008

A little Joke am Rande

Chelsea Clinton talks to a US soldier:

“You are a brave man. Do you have any fears at all?”

The soldier replies: “Yes, I do. Actually I have three fears.”

“Oh really? What are they?”

“Osama, Obama and yo mama.”

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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29. Februar 2008

Thrillicious

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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29. Februar 2008

Islam, erklärt

Prolog:
1. Keine andere Hass-Ideologie der Welt hat solche Horror-Monster (z.B. Sarkawi) hervorgebracht wie der Islam.
2. Ziemlich genau 100 Prozent aller gegenwärtig aktiven Terroristen sind Mohammedaner.
3. Wir haben den Feind im Land; er kam als Bittsteller und liefert zum Dank Bomben.

Das sind Gründe genug, sich mit dem Islam zu befassen. Viele denken, der Islam sei eine Art ‘Contergan’-Christentum, habe Ähnlichkeiten zum Judentum (das er bestohlen hat) oder zum Christentum (das er verachtet). Dem ist nicht so. Der Islam ist eine einzigartige Hass-Ideologie, begründet zu dem Zweck, die persönlichen Ziele des Gründers (Machtstreben, sexuelle Befriedigung, Reichtum, Rache an Feinden) voranzutreiben, mit den Mitteln von Terror, von Mord und Totschlag, durch Unterwerfung der Menschheit, egal ob “Gläubige” oder “Ungläubige”‘. Bereits die allerersten “Offenbarungen” dienen diesem Ziel, wie wir anhand von Beispielen sehen werden. Wir werden auch sehen, wie der “Prophet” seine mangelhaften “Prophezeiungen” bzw. seine eigenen Verstöße gegen die Regeln früherer “Prophezeiungen” mit Hilfe neuer, passender “Offenbarungen” wieder ausbügelt. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lost & Found, Islamkritik
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29. Februar 2008

Something is right in the state of Denmark

Zu den beliebtesten Trottelhaftigkeiten westlich-gutmenschlicher Aussenpolitik gehört, sich von irgendwelchen - tunlichst islamistisch ausgerichteten - Dritte Welt-Diktatoren vorführen zu lassen und diese Dreckskerle noch mit Entwicklungshilfe und Schuldenerlässen zu belohnen. Dänemark, der Vorreiter der europäischen Emanzipation vom Islam, schlägt nun auch hier neue Wege ein. Dänische Zeitungen hatten ihr Recht auf Pressefreiheit ausgenützt und die Mohammed-Karikaturen abgedruckt. Dieser, von der Sharia nicht gedeckte Akt europäisch aufgeklärter Unbotmässigkeit, hatte den Sudan veranlasst, Dänemark mit einem Wirtschaftsboykott zu belegen. Getreu dem Motto “Du beleidigst mich, folglich borg´ich nicht mehr bei Dir” sollte den islamophoben Dänen Mores gelehrt werden, was die dänische Regierung dazu bewog, einen schon beschlossenen Schuldenerlass für den Sudan zu streichen. Zu einer Streichung von Hilfsgeldern reichte es nicht mehr, aber für den Anfang ist auch dieser Schritt nicht schlecht. Es ist nun zu erwarten, dass in Khartum schweizer und norwegische Fahnen brennen werden (die dänischen haben sie schon abgefackelt), aber damit kann man ja mittlerweile leben. Und das allemal besser als mit der mangelnden Solidarität der EU. Kritiker werden Dänemark nun wieder alles mögliche vorwerfen, Islamophobie, Rechtslastigkeit, Beleidigung aller Muslime etc., was islamophile Lefties eben so drauf haben, trotzdem, irgendwas machen sie richtig, die Dänen!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Sonstiges, EU, Islamkritik
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28. Februar 2008

Oh, diese Yilmaz-Bande!

Ayshe trifft den garstigen Deutsch-Mann

Die Mutter war sehr böse auf Ayshe, weil sie die Schafsaugensuppe für das Abendbrot hatte anbrennen lassen. „Du schreckliches ungehorsames Mädchen! Die gute Schafsaugensuppe anbrennen lassen! Wenn du so weitermachst, dann kommt der garstige Deutsch-Mann und frisst dich auf!“

Jetzt war Ayshe aber neugierig. „Wie sieht er denn aus, der garstige Deutsch-Mann?“ fragte sie. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire
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28. Februar 2008

Der Ring schließt sich

Allah erschuf den Menschen aus einem Klumpen klebrigen Blutes und seine Verehrer vewandeln den Menschen wieder zurück in einen Klumpen klebrigen Blutes.

In Saarbrücken trat ein Marokkaner, 21, seiner deutschen Freundin, ebenfalls 21, so lange in den Unterleib, bis ihre Leibesfrucht, die zum gemeinsamen Sohn oder zur gemeinsamen Tochter hätte werden sollen, als blutiger Klumpen abging.

C’est avortement islamique, n’est-ce pas?

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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27. Februar 2008

Doof aber friedlich

Dass sich Pazifismus und Dämlichkeit bestens ergänzen, ist nicht neu. Zumindest der Pazifismus einer Cindy Sheehan. Nun hat die Peace Mom, die gegen alles kämpft, wofür ihr Sohn gefallen ist, noch draufgelegt. Nicht in Sachen Pazifismus, nein, in Sachen Dämlichkeit. Sie liess sich von der Muslim American Society zu einer Reise nach Kairo einladen, um gegen die Verfolgung der Muslimbrüder in Ägypten zu protestieren. Hat sie aber alles nicht mitgekriegt, schliesslich kann sie ja nicht Arabisch. ” I didn´t really understand a lot of what was going on”. O-Ton Cindy! Nun zumindest darin unterscheidet sich die Gute nicht wesentlich von der Masse der Friedensbewegten hierzulande. Ausserdem, ist ja niedlich; doof aber friedlich!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Left Trash, Realsatire
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27. Februar 2008

Bugs Bunny made in Palestina…

 Super Programm für Kinder. Nein im Ernst, so etwas Krankes, Perverses. Ich könnte kotzen.

20min.ch hat freundlicherweise noch mehr Teile der Sendung übersetzt:

In der Sendung «Vorkämpfer von morgen» diskutieren die kleine Moderatorin Saraa Barhoum und der Hase Assud über die erfahrene «Demütigung» durch die Dänen, als die Zeitung «Jyllands Posten» die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen des Künstlers Kurt Westergaard veröffentlichte.

Saraa heizt die Diskussion an: «Der Ruf des Propheten Mohammed soll mit unserem Blut wieder hergestellt werden». Assud und die kleinen Zuschauer stimmen zu: «Wir boykottieren weiterhin alle dänischen und israelischen Produkte», spricht eine junge Stimme am Telefon.

«Wieso hatten diese Dänen die Unverschämtheit, Allah zu beleidigen», fragt Saraa den Hasen. «Ich weiss es nicht», antwortet Assud, «vielleicht weil Araber und Muslime so ruhig sind, haben sie ihnen das angetan.» Saraa weiss es besser: «Sie haben es gemacht, weil die Westlichen einsahen, dass wir uns nicht von der Religion von Allah abbringen lassen. Sie haben auch eingesehen, dass wir Allahs Religion niemals verraten werden. Aber er wird den Ruf des Propheten wiederherstellen, er wird nicht zulassen, dass sie (die Dänen) das nochmals tun.» Assud bekräftigt Saraas Aussage: «Wenn sie es nochmals tun, werden wir sie töten. Ich werde sie beissen und fressen.» Dem Zeichner Westergaard, dessen Bild in der Sendung gezeigt wird, droht er: «Er ist ein Krimineller. Wir werden ihn töten, wir werden ihn umbringen.»

Die umstrittene Sendung hatte vor Assud andere polemische Figuren: Eine Mickey-Mouse-ähnliche Maus namens «Farfur» starb «live» im Studio, als sie von einem israelischen Soldaten erschossen wurde. Ähnliches Schicksal erlebte die Biene Najul: Sie starb eine Woche später, weil sie wegen der israelischen Blockade keine medizinische Versorgung erhalten hatte.

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Autor: hofmae | Abgelegt unter Religion, Israel, Islamkritik
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27. Februar 2008

Der Islam und die Zahnbürste

Eine Studie im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis ergab, dass ausländische Schüler häufiger Karies hatten als ihre deutschen Klassenkameraden. In der Altergruppe der elf- bis 13-Jährigen hatten 69 Prozent der türkischen Kinder behandlungsbedürftige Zähne, während dies nur bei 27 Prozent der deutschen der Fall war.

Woran liegt’s?
In den türkischen Familien wird die Zahnbürste etwas anders benutzt als in deutschen Haushalten.

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. (Sure 4, 34)

Dazu bemerkt Fatih Yildiz, der Vorsitzende der Islamischen Hochschulgemeinde Hamburg, die laut Verfassungsschutz der Mili Görüs-Bewegung zuzurechnen ist: Es sei missverständlich formuliert, da das Schlagen der Frauen nur symbolisch gemeint sei, beispielsweise mit einer Zahnbürste auf den Handrücken der Frau. Oh Fathi!

Der Türke verwendet die Zahnbürste zum Züchtigen der Gattin, nicht zum Zähneputzen! Deswegen faulen den türkischen Kids die Zähne weg!

PS: Meine Google-Suche ging nach: “zahnbürste ehefrau schlagen”. Was kriege ich?
Eine Seite mit folgenden Google-Anzeigen:

“Moslemische Frau Heiraten”
“Heirat im Islam”
“Ehefrau”
“Zahnbürste Lamellen”

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lost & Found, Islamkritik
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26. Februar 2008

Allah, der Herr der Reime

Was viele nicht wissen: die Verse der Koran-Suren heißen nicht nur Verse, sondern sie sind auch welche. Und zwar deswegen, weil Allah seinen Kram dem Propheten in Form gereimter Prosa offenbarte. Das war klasse, denn so konnte sich der Prophet alles gut merken und am nächsten Tag seinem früheren Sklaven, späteren Adoptivsohn und noch späteren Lochschwager Zaid auf die Kamelhaut diktieren.

Leider geht bei Übersetzungen das Gereime leicht verloren und das ist auch der Grund, warum wir das Heilige Buch so schlecht verstehen können. Doch das muss nicht sein! Die Gegenstimme bringt erste Lösungsansätze und reimt entschlossen zurück. Da klingt doch alles gleich viel symphatischer, vor allem die knallharten Brutaloverse über das Hand- und Hauptabhacken.

Hier ein Kostpröbchen:

Fasst ihr den Dieb, egal ob Mann, Frau oder Kind
knipst ihm das Händchen ab geschwind.
Vor gaffender Meute, dann kapieren die Leute
das Klauen zu lassen.

Das ist doch allerliebst und gut zu behalten. Sehr schön auch der beliebte Prügel- oder Zahnbürstenvers aus der Sure „Die Weiber“:

Allah erschuf den Adam vor der Frau
drum ist sie nix wert, die arme Sau.
Zu gehorchen hat sie dem Mann, äh,
doch tut sie es nicht, dann kann er
sie dreifach bestrafen und nicht mehr beschlafen.
Und dies ist die Folge der notwendigen Strafen:
Als erstes verweigere Ohr und verweigere Sprech
ist sie danach nicht devot und nett
meide sie derbst im Ehebett
ist sie dann immer noch störrisch, die dumme Braut
dann schlage sie grün und schlage sie blau.

Ganz entzückend ist es auch immer wieder, diese herrlichen Verse aus süßem Kindermund zu vernehmen.



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Autor: Yaab | Abgelegt unter Satire, Islamkritik
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