Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
29. Februar 2008

A little Joke am Rande

Chelsea Clinton talks to a US soldier:

“You are a brave man. Do you have any fears at all?”

The soldier replies: “Yes, I do. Actually I have three fears.”

“Oh really? What are they?”

“Osama, Obama and yo mama.”

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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29. Februar 2008

Thrillicious

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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29. Februar 2008

Something is right in the state of Denmark

Zu den beliebtesten Trottelhaftigkeiten westlich-gutmenschlicher Aussenpolitik gehört, sich von irgendwelchen - tunlichst islamistisch ausgerichteten - Dritte Welt-Diktatoren vorführen zu lassen und diese Dreckskerle noch mit Entwicklungshilfe und Schuldenerlässen zu belohnen. Dänemark, der Vorreiter der europäischen Emanzipation vom Islam, schlägt nun auch hier neue Wege ein. Dänische Zeitungen hatten ihr Recht auf Pressefreiheit ausgenützt und die Mohammed-Karikaturen abgedruckt. Dieser, von der Sharia nicht gedeckte Akt europäisch aufgeklärter Unbotmässigkeit, hatte den Sudan veranlasst, Dänemark mit einem Wirtschaftsboykott zu belegen. Getreu dem Motto “Du beleidigst mich, folglich borg´ich nicht mehr bei Dir” sollte den islamophoben Dänen Mores gelehrt werden, was die dänische Regierung dazu bewog, einen schon beschlossenen Schuldenerlass für den Sudan zu streichen. Zu einer Streichung von Hilfsgeldern reichte es nicht mehr, aber für den Anfang ist auch dieser Schritt nicht schlecht. Es ist nun zu erwarten, dass in Khartum schweizer und norwegische Fahnen brennen werden (die dänischen haben sie schon abgefackelt), aber damit kann man ja mittlerweile leben. Und das allemal besser als mit der mangelnden Solidarität der EU. Kritiker werden Dänemark nun wieder alles mögliche vorwerfen, Islamophobie, Rechtslastigkeit, Beleidigung aller Muslime etc., was islamophile Lefties eben so drauf haben, trotzdem, irgendwas machen sie richtig, die Dänen!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Sonstiges, EU, Islamkritik
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27. Februar 2008

Doof aber friedlich

Dass sich Pazifismus und Dämlichkeit bestens ergänzen, ist nicht neu. Zumindest der Pazifismus einer Cindy Sheehan. Nun hat die Peace Mom, die gegen alles kämpft, wofür ihr Sohn gefallen ist, noch draufgelegt. Nicht in Sachen Pazifismus, nein, in Sachen Dämlichkeit. Sie liess sich von der Muslim American Society zu einer Reise nach Kairo einladen, um gegen die Verfolgung der Muslimbrüder in Ägypten zu protestieren. Hat sie aber alles nicht mitgekriegt, schliesslich kann sie ja nicht Arabisch. ” I didn´t really understand a lot of what was going on”. O-Ton Cindy! Nun zumindest darin unterscheidet sich die Gute nicht wesentlich von der Masse der Friedensbewegten hierzulande. Ausserdem, ist ja niedlich; doof aber friedlich!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Left Trash, Realsatire
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27. Februar 2008

Bugs Bunny made in Palestina…

 Super Programm für Kinder. Nein im Ernst, so etwas Krankes, Perverses. Ich könnte kotzen.

20min.ch hat freundlicherweise noch mehr Teile der Sendung übersetzt:

In der Sendung «Vorkämpfer von morgen» diskutieren die kleine Moderatorin Saraa Barhoum und der Hase Assud über die erfahrene «Demütigung» durch die Dänen, als die Zeitung «Jyllands Posten» die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen des Künstlers Kurt Westergaard veröffentlichte.

Saraa heizt die Diskussion an: «Der Ruf des Propheten Mohammed soll mit unserem Blut wieder hergestellt werden». Assud und die kleinen Zuschauer stimmen zu: «Wir boykottieren weiterhin alle dänischen und israelischen Produkte», spricht eine junge Stimme am Telefon.

«Wieso hatten diese Dänen die Unverschämtheit, Allah zu beleidigen», fragt Saraa den Hasen. «Ich weiss es nicht», antwortet Assud, «vielleicht weil Araber und Muslime so ruhig sind, haben sie ihnen das angetan.» Saraa weiss es besser: «Sie haben es gemacht, weil die Westlichen einsahen, dass wir uns nicht von der Religion von Allah abbringen lassen. Sie haben auch eingesehen, dass wir Allahs Religion niemals verraten werden. Aber er wird den Ruf des Propheten wiederherstellen, er wird nicht zulassen, dass sie (die Dänen) das nochmals tun.» Assud bekräftigt Saraas Aussage: «Wenn sie es nochmals tun, werden wir sie töten. Ich werde sie beissen und fressen.» Dem Zeichner Westergaard, dessen Bild in der Sendung gezeigt wird, droht er: «Er ist ein Krimineller. Wir werden ihn töten, wir werden ihn umbringen.»

Die umstrittene Sendung hatte vor Assud andere polemische Figuren: Eine Mickey-Mouse-ähnliche Maus namens «Farfur» starb «live» im Studio, als sie von einem israelischen Soldaten erschossen wurde. Ähnliches Schicksal erlebte die Biene Najul: Sie starb eine Woche später, weil sie wegen der israelischen Blockade keine medizinische Versorgung erhalten hatte.

Autor: hofmae | Abgelegt unter Religion, Israel, Islamkritik
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24. Februar 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Barack Obama

M. M.: Sir, I feel privileged and honored by your kindness to sit down for an interview with me!

Obama: The honor is all mine. I’ve heard only good things about Gegenstimme.

M. M.: How would you prefer me to address you? Heavenly Father?

Obama: Oh no, please call me Barack, Mike!

M. M.: It doesn’t seem appropriate. You do realize that you are our Savior, don’t you?

Obama: We’re all brothers and sisters.

M. M.: Feel free to say ‘brothas and sistas‘. We have a lot of tolerance for you black people. I have always liked this one: Yo, yo, yo, whassup, ma brotha from anotha motha?

Obama: Yea … that’s funny … I guess.

M. M.: The L. A. TIMES called you the ‘Magic Negro’ not too long ago. How do you feel about that?

Obama: I’m not sure …-

M. M.: Neither am I. It sounds so antiquated. ‘Magic Nigga‘, now that has oomph!

Obama: People put too much emphasis on the color of my skin. I don’t represent the black community. I represent all people.

M. M.: And quite successfully, I might add. You took the whole world by storm. Everybody is in awe of you. Even the white folks!

Obama: Yes, and this proves my point. My campaign is not about racial issues. It’s not about black or white or red or yellow. It’s not about Republicans or Democrats. It’s not about conservatives or liberals. It’s not about men or women. It’s not about …-

M. M.: Ok, stop already! I get it. Just tell me what your campaign is about.

Obama: Change.

M. M.: Change?

Obama: Yes. And hope.

M. M.: Change and hope?

Obama: Yes.

M. M.: Wow! I wonder why nobody else thought of that?

Obama: I know, it is so simple. The solution to all our problems lies in …-

M. M.: Change and hope for the better?

Obama: Absolutely right.

M. M.: What a concept!

Obama: Isn’t it? And you can apply it to anything.

M. M.: It is no surprise to me that you are now the frontrunner for the Democrat Party. Everybody loves you. In fact, you are so loved by the world, only one person is known to get this much positive attention: The Antichrist. But he hasn’t arrived yet.

Obama: Interesting comparison.

M. M.: So, who do you think is going to try to assassinate you first? The Ku Klux Klan? Islamic terrorists? Hillary Clinton?

Obama: I would like to think neither of them. However, as history has shown there is always a chance that this could happen. But I don’t ponder it too much and leave it to …-

M. M.: Hope?

Obama: That too. But I meant to say that I leave it to the great people of the Secret Service. They are doing an excellent job protecting me, my wife Michelle and our children.

M. M.: Speaking of your wife. I recently heard her say that for the first time in her adult life she is proud of her country. She hit the nail right on the head! Isn’t it amazing that we finally have something to be proud of as Americans?

Obama: And there could be so much more for us to be proud of if we’re just willing to give change a chance.

M. M.: There is something that I need to confess, Father. Last night I watched Ann Coulter on TV and I was thinking naughty thoughts. Dirty thoughts. Outright sexual!

Obama: That’s only natural.

M. M.: No, I’m a married man! Can you absolve me?

Obama: I’m not the Messiah, Mike.

M. M.: What a humble man you are! Before you leave, can you wash my feet or would you like me to wash yours?

Obama: Thanks, I pass.

M. M.: Well, your advisors are signaling me that our time is up. I would like to thank you for this interview. And congratulations on your successful campaign! Let’s hope it won’t change.

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Mike Meynstream's Interviews
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23. Februar 2008

Ja, ich liebe meine Millionen …

Ein deutscher Milliardär spricht über Erfolg und Neid. Darüber, warum es Spaß machte, ein Vermögen zu verdienen. Warum er brav seine Steuern zahlt und Millionengehälter für Manager in Ordnung findet. Und warum er nun genug von Deutschland hat.

Was an Liechtenstein stimmt, ist die Richtung – raus aus Deutschland. Wer tüchtig ist und Geld verdienen will – raus.

Lesen!

Dazu passend: EU schmäht antikapitalistische (deutsche) Schulbücher:

Zeichnen deutsche Schulbücher ein schiefes Bild von der Wirtschaft? Ja, sagt EU-Kommissar Verheugen. Das Unternehmertum komme zu schlecht weg, manches grenze an “ideologischer Manipulation”. Der SPD-Politiker sieht darin einen Nachteil gegenüber dem US-Bildungssystem – und stützt sich auf eine aktuelle Studie. […]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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21. Februar 2008

Zitat der Woche (19)

Ein Journalist fragte mich in der Bundeskonferenz, was ich denn meinte, an Werten in der Erziehung mitzugeben. Ich sagte, Gottvertrauen und die Zehn Gebote … Da kam Heiterkeit auf. Mich hat das Gelächter verletzt. — Vor jeder anderen Religion gibt es in den Medien mehr Respekt als vor dem Christentum. Was wird für ein Bohai gemacht bei Buddhisten, welche Vorsicht gibt es in den Medien bei Juden und welche Angst (sic!) bei Muslimen. Aber über die Kirche und [den] christlichen Glauben lächelt der aufgeklärte Medienvertreter offenbar gern in Deutschland.

(Margot Käßmann, hannoveranische Landesbischöfin, beim Publizistenempfang der Ev. Medienakademie in Berlin)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Religion, Christen & Kirche, Zitate
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21. Februar 2008

Härtere Strafen für Steuerhinterzieher?

Peitschenhiebe: Im Ägypten der Pharaonen wurde Steuerhinterziehung hart bestraft, was nicht dazu führte, dass die Untertanen brav ihre — stetig steigende — Steuer- und Abgabenlast getragen hätten. Später, zur Zeit der Ptolemäer, sollen sich Ägypter gar geschämt haben, die keine Striemen von Peitschenhieben trugen, der damals üblichen Strafe für Steuerhinterzieher. Unser Bild zeigt den Ausschnitt eines Reliefs aus dem Grab des Mereruka, des Wesirs unter Pharao Teti (2325 bis 2300 vor Christus), auf dem Steuersünder geschlagen und gefesselt werden.”

Quelle: Titelseite FAZ vom Dienstag (Foto: Interfoto)

Gibt es dazu möglicherweise Parallelen zu heute, ca. 4300 Jahre danach? Nein? — Doch! Noch immer dasselbe Spiel. Und das — aufgepasst, all ihr Möchtegern- oder echten Kommunisten und Sozialisten dieses Landes! — völlig unabhängig von Wirtschafts- und Staaatsformen. Der Prahler gibt’s immer noch zuhauf, vor allem unter dem Pöbel, also dem vorgeblichen Augenmerk und Steckenpferd der sozialen Warmduscher und nachhaltig gescheiterten, vermeintlichen Gerechtigkeitsfetischisten. Von denjenigen also, die damit angeben, wie sie bei ihrer letzten Einkommens … sorry … Lohnsteuererklärung mit falschen Angaben den Staat um Steuereinnahmen betrogen haben und diese “Tipps” dann gerne weitergeben. Von denjenigen, die im verschworenen Kreise Gleichgesinnter damit angeben, wieviel Kohle sie durch “Gefälligkeitsdienstleistungen” oder Schwarzarbeit dem Sozialverbund Staat unterschlagen haben. Von denjenigen, die durch eine romantische Robin-Hood-Moral inspiriert — oder, noch toller, von denjenigen, denen weder Romantik noch Moral noch Inspiration etwas bedeuten, die sich vielmehr durch hier nicht näher zu definierende Triebe (”ey, wo is eure meine mir zustehende Kohle, ey?”) — legitimiert fühlen, Hartz-IV oder andere Sozialleistungen des Sozialgefüges “Staat” zu schröpfen, soweit’s irgend geht.

Das Gros der proletarischen Ätschibätschi-Fraktion, der notorischen Steuerbetrüger (oder -sünder, um den moralisierenden, religiös angehauchten, doch zugleich missbrauchten Sprachgebrauch der postmodernen Gotteskrieger — der Staat ist Gott; und wo der Sozialismus/Kommunismus herrscht, ist das Paradies auf Erden! — aufzugreifen) rühmt sich … nein, nicht sozialer Gerechtigkeit, sondern sozialen Missbrauches. Jeden Tag, alljährlich auf’s Neue. Dekade für Dekade, Jahrhundert um Jahrhundert. Jahrtausendelang. — Es gibt fürwahr nichts Neues unter der Sonne. Auch wenn’s die unverbesserlichen, weltabgewandten, (er-)kenntnisbefreiten Sozen und Kommis nie begreifen werden/wollen.

Das, btw, war ein Prolog, wenngleich kein guter (ham’ se das überhaupt verstanden, was ich schrieb?). Trotzdem geht’s in Kürze weiter mit dem Thema. Und dann zur Sache. Aber richtig!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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17. Februar 2008

Die Lösung des Problems

Die Hamas ist nicht nur eine karitative Organisation, sie hält für ihre jüngsten Kämpfer auch ein Unterhaltungsprogramm bereit. Bevor klein Ali lernt den Sprengstoffgürtel vorschriftsmässig anzulegen, guckt er gerne Hamas-TV und dort trifft er auf allerliebste Comicfiguren, die nur dazu geschaffen wurden, die Terroristenbrut auf den richtigen Pfad zu leiten. Nach einer (zwangs)konvertierten Mickymaus und einer Biene ist nun ein Bugs Bunny-Klon der aktuelle Star der islamofaschistischen Kinderstunde und als solcher hat er natürlich die richtigen Sprüche drauf. “ich werde die Juden vertilgen” erklärt uns das Hamaskarnickel und trifft damit den Nerv nicht nur von klein Ali und Ayshe, sondern auch deren Freunde von NPD, SED und anderer Nahost-Spezialisten. Ist auch völlig klar, vertilgte Juden sind ja bekanntlich die Grundlage jedes Friedens in Nahost.
Itamar Marcus, der Direktor von “Palestinian Media Watch” fand es “ironisch”, dass die Hamas derartige Spektakel mit Strom, der aus Israel geliefert wird, produziert. Recht hat er, aber da gibt es eine ganz einfache Lösung. Dreht ihnen den Strom ab!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Realsatire
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