Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
01. Februar 2008

Wider die Natur

Die größte Bedrohung der Freiheit, argumentiert der tschechische Präsident Václav Klaus, gehe heute nicht mehr vom Sozialismus aus, sondern vom “Environmentalismus”. So benennt er eine ökologistische Weltanschauung, die darauf abziele, schlechthin alles zu ändern: “den Menschen, sein Verhalten, die Gesellschaftsordnung, das Wertesystem”. Der Environmentalismus gebärde sich wissenschaftlich, sei in seinem Kern aber metaphysisch. Er führe alles Unheil der Welt auf den Homo sapiens zurück, den angeblichen “Verursacher einer permanenten ökologischen Katastrophe”. Statt Mensch und Natur in ihrer natürlichen evolutionären Entwicklung zu sehen, verabsolutiere er die Natur und erkläre sie zu einer unantastbaren Norm, deren Missachtung fatale Folgen hätte. Statt zu begreifen, dass technischer Fortschritt und zunehmender Wohlstand die Lösung von Umweltproblemen ermöglichten, blockiere er den Fortschritt. Der Preis dafür sei unermesslich hoch, und die größten Opfer würden den Ärmsten der Welt abverlangt werden. Dabei sei der beste Schutz der Entwicklungsländer gegen den Klimawandel ihre eigene wirtschaftliche Entwicklung. [weiterlesen …]

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Umwelt- & Weltenrettung
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01. Februar 2008

Die Anstalt

Die Anstalt - ein Kolportage-Roman

1. Lieferung


Frau Doktor nimmt sich der Sache an

Ist still heute in der Anstalt, verdächtig still eigentlich, fast wartet man drauf, dass einer der Wasserköppe gleich seinen Anfall kriegt und rumtobt und schreit und brüllt. Weil ihm weiß-der-Geier-was nicht behagt. Irgendwas gibt’s ja immer, um sich aufzuregen. Bevor Frau Doktor zu uns kam und die Anstalt übernommen hat, war das an der Tagesordnung hier. Ääner vun deene Owwermaschores hott allsemol de Rappel krieht und rumgekrische. Iss abber besser jetzt. Vielleicht hat ja der Gerber Schuld dran, was der hier einführn will iss wien Elektroschocker in die Birne, eine Schocktherapie quasi, aber es hat geholfen, dass die Spinner hier erstma Ruhe gebbe. Eigentlich schizophren, weil der Gerber ursprünglich was ganz Anderes vorhatte, als hier Ruhe reinzubringe. Abber jetzt hamm erstma alle Ängst, richtisch Ängst, sogar die chronisch Manischen hat es jetzt gepackt und die halten endlich mal ess Maul. Bis der Gerber kam mit seine Forderunge, hatte mir ewisch kei Entlassunge mehr gehabt. Immer volles Haus, voll belegt. Das soll jetzt anders werden. Irgendwo haben ja alle einen Hau hier, jedenfalls sollen jetzt die ersten dieser Psychopathen rausgelassen werden und auf die Menschheit draußen los. Verrückt, was? Abber die wolle ja garnit raus, weil, ist doch klar, hier drinnen sind sie geschützt vor der bösen Welt da drauße, da drauße iss hart und kalt und wird immer härter, doch bei uns drinne war alles kuschelig und warm. Geborgenheit halt. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Die Anstalt
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01. Februar 2008

Islamic toilet etiquette

From Wikipedia, the free encyclopedia:

* Say before entering the toilet: In the name of Allah, O Allah! I seek refuge with You from all offensive and wicked things (Al-Bukhaaree)
* One should enter the toilet with the left foot and leave with the right foot.
* It is not permissible to enter the toilet whilst carrying or wearing anything bearing the name of Allah, such as the Quran, or any book with the name of Allah in it, or jewelry such as bracelets or necklaces engraved with the name of Allah.
* One should remain silent whilst on the toilet. Talking, answering greetings or greeting others is forbidden.
* One should not face nor turn your back on Al-Qiblah whilst relieving yourself.
* One should be out of sight of people when going to the toilet
* It is considered forbidden to relieve oneself whilst standing up, lying down or if you are completely nude.
* One should avoid going to the toilet anywhere where people may take rest or gather for any purpose.
* Do not raise clothes until you get close to the ground and do not uncover the body any more than is needed.
* One should sit on the feet (e.g. squat) keeping thighs wide apart with the stress on the left foot.
* Do not look to the private parts of the body nor the waste matter passed from the body.
* Do not sit more than needed.
* Do not spit, blow nose, look hither and thither, touch the body unnecessarily nor look towards the sky but relieve oneself with the eyes downcast in modesty.
* After relieving oneself it is essential to perform Istinjaa (washing with water) of the anus and/or genitals with the left hand and water. The precise mode of performing Istinjaa has also been defined by religious leaders: “At the beginning of Istinja, it is preferable to use toilet paper three times. If Istinjaa is being done on a hot day, then the person should start from the front to the back and then from the back to the front and the third time from the front to the back. If Istinjaa is being done on a cold day, then he should begin from the back to the front. After wiping, he should wash his hand first and then he should cleanse himself with two fingers and three fingers if necessary together with ‘pouring’ water. When using the two fingers, one should keep the middle finger in front and the ring and index finger behind it. After beginning with the fingers in this position, he should bring the ring finger forward and rub with the middle finger and ring finger. Thereafter, he will wipe with the index finger, if necessary. He should continue until all the impurity and smell is removed. The left over water after Istinjaa is paak only if there is no impurity in it.” (Mufti Ebrahim Desai) And further: “To wash the orifice with water, even though no filth is stuck to it after relieving oneself, is desirable. If the filth is sticking to it (less than a Dirham or equal to it) then the use of water is ‘Sunnah’ (optional) and in the case the filth stuck to the orifice is more than a Dirham then its washing with the water is ‘Fard’. (obligatory)” Islamic Academy
* Other than toilet paper, water and the left hand Istinjaa can be performed with earth, grit, stones and worn-out cloths provided they are all clean. It is forbidden to perform Istinyaa with bone, any edible item, dry dung, baked brick, potsherd, coal, fodder, writing paper and anything which has even a small value.
* After this process the hands should also be washed.
* When leaving the toilet one should also say a prayer, “Praise be to Allah who relieved me of the filth and gave me relief.”

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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01. Februar 2008

Linke Geistesflucht

Einer meiner vielen Lieblings-Cartoons aus der Satire-Zeitschrift Simplicissimus karikiert eine junge Dame, die an der damals schon weit verbreiteten Magersucht litt. Die besagte Dame ist bereits so stark abgemagert, dass sich ihr Busen verflüchtigt hat und wie ein Negativabdruck seiner selbst auf ihrem Rücken erscheint; dort, wo bei anderen Damen für gewöhnlich die Schulterblätter sitzen. Über dieses unheimliche Phänomen zeigt sich nicht nur der untersuchende Arzt bass erstaunt, sondern auch die junge Dame selbst: Da also waren ihre beiden, die sie schon lange vermisst hatte! Das Bild trägt den schönen Titel „Busenflucht“.



Im Gegensatz zu Patientin und Doktor zeigen sich unsere Freunde von der Linken weder erstaunt über eine Flucht, von der sie betroffen sind, noch vermissen sie das, was ihnen abhanden kam. Es ist nicht der Busen, der ihnen fehlt und zu seinem Negativ umschlug, sondern der Geist.

Der Geist sei links, tönte es noch in der 1970er Jahren und mancher mag diese These unbesehen geglaubt haben. Vermeintliche Geistesriesen wie Günter Grass und Martin Walser schienen diese Behauptung zu stützen: Romanschriftsteller, die andernorts als das gelten, was sie de facto sind, nämlich die Verfasser von mehr oder minder unterhaltsamer Belletristik, mussten bei uns als „Intellektuelle“ herhalten, die befugt waren, dem staunenden Volke die Welt und das Menschsein zu erklären.

Ihre Erklärungen waren äußerst schlicht. Die Protagonisten dieser linken Geisteskultur wurden vom Ausgang des Zweiten Weltkriegs geprägt, den sie als junge Leute im Volkssturm oder als Möchtegern-SS-Lehrbuben erlebten. So lernten sie ihre Lektion und die ist simpel genug: Krieg ist immer von Übel, der Mensch ist schlecht, noch schlechter als alle anderen ist der Deutsche, weil immer in Versuchung, ein Nazi zu sein, der Fremde dagegen ist immer gut und am besten wäre es, wenn Deutschland verschwände.

Bei diesen Leuten reimt sich alles auf 33/45 und die ständigen Kehrverse „Nie wieder Krieg!“ und „Ein neues Auschwitz muss verhindert werden!“. Überall verorten sie in stupende ausdauernder Wiederholung ‚braune Kacke’ wie ein verlogener Koprophiler, der sich von Kot magisch angezogen fühlt, um sich darin zu suhlen, um anschließend empört aufzuschreien.

Ein neues Auschwitz wurde ihnen nicht beschert, weshalb sie sich selber eines schufen, wenngleich auch nur ein virtuelles. Mit der Farbe Braun malen sie ihre politischen Gegner an und schon ist jeder rechts von der SPD ein „Nazi“. Das Leben ist besonders einfach, wenn man nicht mehr denken muss, Genossen.

Das ist kein Geist, das ist sein Negativ, das sind linke Reflexe, das ist Anti-Geist.

Der Nazi, lieber Leser, das bin ich, das bist Du und das neue neue Auschwitz der Linken ist die Islamkritik. Muslims sind arme unterdrückte Menschen, die der linke Anti-Geist befreien muss, auch wenn ihm nicht klar ist, wovon eigentlich. Da hilft es auch nicht, wenn Günter Walraff , einstmalen einer ihrer liebsten Protogonisten nach der Lektüre des „Korans“ entsetzt ausruft: „Das ist ein Buch, bei dessen Lektüre einem Angst und Bange wird!“ Lesen und denken tut der linke Freund schon lange nicht mehr, denn das könnte sein Weltbild gefährden.

Und weil er nicht denkt, nicht mehr denken will oder nicht mehr denken kann, schreitet er zur Tat. Er nennt sich „Antifaschist“ und kämpft gegen alles, was er in seinem Anti-Geist für „faschistisch“ hält und das sind bei Bedarf alle anderen außer ihm. Weil er selbst „antifaschistisch“ ist, befindet er sich erstens immer im Recht und zweitens ist er in der Wahl seiner Mittel vollständig frei. Er darf Gewalt gegen Sachen und Menschen ausüben, er darf Gesetze brechen, er darf Gegner diffamieren, er darf beißen, kratzen, spucken und töten, denn er ist ja der Gute und damit ist alles, was er tut, automatisch ebenfalls gut.

Und als Guter kämpft er nicht nur für die gerechte Sache, sondern er befreit auch noch die Armen und Unterdrückten in diesem Lande. Dazu gehören die Nachfahren eines Karawanenräubers, der vor etwa 1500 Jahren gelebt hat, wie zum Beispiel etwa jener Kölner Straßenräuber, der neulich bei Ausübung seiner Tätigkeit ums Leben kam. Doch zum Hassobjekt der anti-geistigen Linken wurde der zum Ausrauben Erkorene, just deswegen weil er sich gegen das Ausgeraubt-Werden erfolgreich zur Wehr setzte. Es handelt sich um den Bub von Spätaussiedlern aus Kasachstan, also in der Diktion der Linken ein Deutscher, ergo der geborene Nazi. Was hat so einer sich zu wehren gegen einen armen und unterdrückten Straßenräuber, der nichts anderes wollte als seine kargen Lohnersatzleistungen etwas aufzubessern? Ist es denn nicht Pflicht eines jeden Scheiß-Deutschen, sich ausrauben zu lassen, weil er die Schuld von 33/45 in sich trägt und für Auschwitz mitverantwortlich ist? Und diese Schuld wie ein Kainsmal von Geburt an auf der Stirne trägt?

Das ist die Sicht des linken Anti-Geistes. Wir nehmen uns die Freiheit, es anders zu sehen. Der Name des jungen wackeren Russendeutschen ist mir nicht bekannt – nennen wir ihn einfach Michael, denn das ist der treffenste Namen für einen, der sich zu wehren weiß. Michael zeigte nicht nur Zivilcourage, sondern er hat auch ein Verbrechen verhindert, edn Raub – eine Tat, zu der jeder Deutsche per Grundgesetz aufgerufen ist. Er hat Gegenwehr geleistet, wie es jedem gebührt, der von einem Verbrecher angegriffen wird. Und er hat sich, als der Angreifer kampfunfähig am Boden lag, geradezu polizeivorschriftenmäßig korrekt verhalten. Statt den Hirnschädel des Gegners mit gezielten Fußtritten zu zertrümmern, wie es die Unterdrückten und Armen zu tun pflegen, hat er diesen in eine stabile Seitenlage gebracht und den Notarzt alarmiert. Und er blieb am Ort des Geschehens, bis dieser eintraf.

Diesen Michael überziehen unsere linken Freunde mit Hass. Er hätte einen Orden verdient.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Analysen
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01. Februar 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Ramon Schack

M.M.: Herr Schack, wir von der Gegenstimme freuen uns, dass du zu diesem Interview erscheinen konntest.

Schack: Ich freue mich auch. Euer Blog ist spitze!

M.M.: Stimmt. Ich bedanke mich für das Gespräch.

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Mike Meynstream's Interviews
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