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"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
01. Februar 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Ramon Schack

M.M.: Herr Schack, wir von der Gegenstimme freuen uns, dass du zu diesem Interview erscheinen konntest.

Schack: Ich freue mich auch. Euer Blog ist spitze!

M.M.: Stimmt. Ich bedanke mich für das Gespräch.

Dieser Beitrag wurde von Michael Meyn am Freitag, 01. Februar 2008 um 04:02 Uhr veröffentlicht und unter Mike Meynstream's Interviews abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 22 Kommentare zu “Mike Meynstream’s Interview mit Ramon Schack”

  1. 1 hofmae (Freitag, 01. Februar 2008; 09:04): 

    Haha. Der war gut. Was kann ich dazu sagen… Ich sage es mal mit den gleichen Worten wie immer: Awesome! :)

  2. 2 Yaab (Freitag, 01. Februar 2008; 09:11): 

    Tscha, lieber hofmae, da kann ich mich nur anschließen. Genial auf den Punkt gebracht!

  3. 3 bernd (Freitag, 01. Februar 2008; 10:43): 

    Nanu? Wie kommt es denn?

  4. 4 bernd (Freitag, 01. Februar 2008; 10:47): 

    Jetzt hab ich es geschnallt. :)

  5. 5 karaya (Freitag, 01. Februar 2008; 14:11): 

    :-)

    Na gut, ein längerer Dialog lohnt da wohl auch nicht.

  6. 6 freinsheimer (Samstag, 02. Februar 2008; 19:42): 

    Ist das Satire?

    War nicht Ramon Schack derjenige, der einen Autor, der bei PI geschrieben hat und in Südafrika lebt, genötigt hat, bzw. besser gesagt erpresst hat, Abbitte zu leisten für seine anti-islamisches Ansichten und Schriften. Der gedroht hat andernfalls irgendwelche militante islamische Gruppen dort zu informieren. Das ist in Südafrika, dem Land mit der höchsten Gewaltkriminalität der Welt, gerade wenn es gegen Weisse angeht, eine durchaus ernstzunehmende Drohung.

    Aber ich kann mich nicht mehr genau an seinen Namen erinnern. Jens Irgendwas?

    Und diesem Herrn Schack, immer unterstellt es handelt sich um einen ernst gemeinten Beitrag, wird ausgerechnet hier ein Forum geboten.

  7. 7 karaya (Samstag, 02. Februar 2008; 20:07): 

    “Ist das Satire?”

    Hhmmm…ja!! :-)

  8. 8 Ramon Schack (Samstag, 02. Februar 2008; 20:40): 

    @6 Freinsheimer

    vielen Dank!

    Sie haben mir einen großen Gefallen getan!

  9. 9 Sir Winston (Sonntag, 03. Februar 2008; 00:21): 

    Muß die Gegenstimme jetzt etwa schon wieder ihre gesamten Datenbanken löschen oder reicht nur der Kommentar von freinsheimer. Man wartet geduldig auf Befehle…

  10. 10 Ragga (Sonntag, 03. Februar 2008; 01:47): 

    Jens von Wichtingen heißt der Mann den Ramon Schack bedroht aus. Übrigens ein widerlicher Kerl, vor allem äußerlich.

  11. 11 bernd (Sonntag, 03. Februar 2008; 07:02): 

    Wer jetzt? Der widerliche Kerl. Vor Stalins Ankläger haben sich auch immer alle die Brust zerfleischt und Abbitte getan. Hat ihnen nichts genützt. Ermordet wurden sie dennoch.

  12. 12 Roland (Sonntag, 03. Februar 2008; 11:12): 

    Haha, wunderbar :)

  13. 13 Reiniger (Sonntag, 03. Februar 2008; 22:26): 

    Soweit mir bekannt ist, reichen die von Ramon Schack stets angeführten Screenshots im juristischen Sinne nicht aus, um irgendeinen Sachverhalt zu belegen. Denn Screenshots kann man mit jedem beliebigen Fotoprogamm manipulieren.

    Da bräuchte man schon Zeugen, die - notfalls unter Eid - aussagen, dass Sie die strittigen Inhalte ebenfalls gesehen haben. Ob die freie Meinungsäußerung zur Verleumdung hin überschritten wurde, darüber entscheidet letztlich ein Gericht.

    Was die Rechtslage angeht, scheint sich Herr Schack ohnehin nicht so gut auszukennen. Er hat aktuell auf seiner Seite ein Porträtfoto von PI übernommen, der Traffic scheint sogar von deren Server abgezogen zu sein, und meint, als die Rechteinhaberin dies moniert:

    “Was nun das Foto betrifft. Die Quelle ist angegeben. Mit dem Medienrecht kennen Sie sich wohl nicht so aus, was?”

    Umgekehrt wird jedoch ein Schuh daraus - wer Fotos ohne Genehmigung des Rechteinhabers veröffentlicht, kann kostenpflichtig abgemahnt und zur Unterlassung verpflichtet werden:

    “Fotos sind grundsätzlich nach dem Urheberrechtsgesetz geschützt, sei es als Lichtbildwerk gemäß § 1 Nr. 5 Urheberrechtsgesetz (UrhG) oder als Lichtbild gemäß § 72 UrhG. Der Unterschied ist in der Praxis nicht wichtig und unterscheidet sich lediglich in der Schutzdauer von im ersten Fall 70 Jahren und bei einem Lichtbild gemäß § 72 UrhG von 50 Jahren. Mit anderen Worten: Jedes Foto unterliegt einem urheberrechtlichen Schutz. Auf einen Copyright-Vermerk kommt es sowohl bei Fotos, wie auch bei Texten nicht an (vgl. “Was bringt der Copyright-Vermerk?”). Für entsprechende Rechte aus dem Urheberrecht und deren Schutz ist es somit unerheblich, ob auf ein entsprechendes Urheberrecht oder Kopierverbot auf der eigenen Homepage hingewiesen wird.”

    http://www.internetrecht-rostock.de/foto-text-urheberrecht.htm

    Ulkig ist auch diese Äußerung von Schack:

    “Nein, ich habe einen Artikel geplant.Mein gutes Recht als Journalist!So etwas nennt man Meinungsfreiheit, in einer “Offenen Gesellschaft!”

    Ein Journalist hat, was die Meinungsfreiheit angeht, keine besonderen Rechte: Jeder kann einen Artikel planen (ihn sogar veröffentlichen). Was mich bei einem Journalisten allerdings wundert, ist, dass er hinter Satzzeichen keine Leerzeichen anbringt. Sowas sollte man schon wissen, auch wenn man keinen festen Arbeitgeber hat.

    Scheinheilig scheint es mir auch, stets anderen - mehr oder weniger - mit irgendwelchen Maßnahmen zu drohen, selbst aber auf die Offene Gesellschaft hinzuweisen.

    Diese Offene Gesellschaft erlaubt es nämlich genauso, für die totale Islamisierung der Bundesrepublik zu werben, als auch ein Verbot des Islams wegen verfassungsfeindlichkeit zu fordern. Dazwischen sind zig Nuancen legitim.

  14. 14 Reiniger (Montag, 04. Februar 2008; 15:06): 

    Auf wundersame Weise scheint das strittige Foto von Herrn Schacks Seite verschwunden zu sein?! Warum nur? Er kennt sich im Gegesatz zur Dargestellten doch so hervorragend im Medienrecht aus:

    “Was nun das Foto betrifft. Die Quelle ist angegeben. Mit dem Medienrecht kennen Sie sich wohl nicht so aus, was?”

    Ja, so ist dass - man kann sich aller möglichen bildlichen Darstellungen bedienen und sie ohne Erlaubnis des Rechteinhabers auf der eigenen Page veröffentlichen. Hauptsache, die Quelle ist angegeben. Das ist gerecht, leuchtet ein und eben typisch deutsches und internationales Urheberrecht.

    Oder etwa doch nicht? Ein Glück jedenfalls, dass Herr Schack, der ja immer im Recht ist, fleißig Gegenstimme liest.

    Der Rechteinhaber eines widerrechtlich veröffentlichten Fotos kann nämlich darauf bestehen, dass der Urheberrechtsverletzer eine notarisch (!) beglaubigte Unterlassungserklärung abgibt - und das ist eine teure Angelegenheit!

    Spielt übrigens keine Rolle, das Foto “rechtzeitig” zu löschen - kann der Rechteinhaber den Verstoß beweisen (z. B. durch Zeugenaussagen) ist dennoch derjenige, der das Urherberrecht verletzt hat, zur Unterlassungserkärung verpflichtet.

  15. 15 karaya (Montag, 04. Februar 2008; 16:33): 

    @13 & 14:

    :-)

    Lustig.

    Andererseits kann man durchaus der Meinung sein, daß hier auf dieses gänzlich unappetitliche Phänomen schon allzu viel Platz verschwendet wurde.

    Am Ende verhält es sich bei manchen Menschen gar so wie bei vielen Hunden: Schlecht behandelt zu werden ist denen noch lieber als gar keine Aufmerksamkeit. ;-)

  16. 16 Liebe Leser!Vorsicht:Der Feind liest mit! « Ramon-Schack.de (Montag, 04. Februar 2008; 20:11): 

    […] http://www.gegenstimme.net/2008/02/01/mike-meynstreams-interview-mit-ramon-schack/#comment-272 […]

  17. 17 Zitat des Tages « Ramon-Schack.de (Mittwoch, 06. Februar 2008; 20:40): 

    […] http://www.gegenstimme.net/2008/02/01/mike-meynstreams-interview-mit-ramon-schack/ […]

  18. 18 Jürgen (Freitag, 08. Februar 2008; 21:46): 

    @9: Sir Winston:

    “Muß die Gegenstimme jetzt etwa schon wieder ihre gesamten Datenbanken löschen oder reicht nur der Kommentar von freinsheimer. Man wartet geduldig auf Befehle.”

    Äh, was soll dieser Kommentar? Wenn hier — auch oder gerade aus dem Autorenkreis — Zweifel an an dem Datenbankproblem bestehen und sich Verschwörungstheorien in den Köpfen breit machen, dann mögen sich doch bitte — gerade Gegenstimme-Autoren — an mich zwecks Klärung wenden!

    Ich bin ganz ehrlich langsam sauer über solch saublöde Mutmaßungen — vor allem, wenn sie unverifiziert vom eigenen Nest ausgehen!!

  19. 19 Sir Winston (Freitag, 08. Februar 2008; 22:20): 

    Äh, das war ein Scherz, weil Herr Schack solche völlig absurden Mutmaßungen angestellt hat… Warum sollte ich so einen Unfug glauben?

  20. 20 Ramon Schack (Dienstag, 20. Mai 2008; 18:50): 

    Hallo Bernd,

    schöne Grüße

    Ramon

    http://ramonschack.wordpress.com/2008/05/19/pi-newsneteine-morddrohung-aus-der-altmarkstrafanzeige-gegen-bernd-palme/

  21. 21 Biker (Dienstag, 27. Mai 2008; 15:16): 

    Geh spielen, Ramon….

  22. 22 willow (Dienstag, 27. Mai 2008; 16:07): 

    Am Ende verhält es sich bei manchen Menschen gar so wie bei vielen Hunden: Schlecht behandelt zu werden ist denen noch lieber als gar keine Aufmerksamkeit.

    und schon wieder ein “Schrei nach Liebe”…. jämmerlich

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