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Ludwigshafener Rätsel

Posted By Yaab On 7. Februar 2008 @ 09:13 In Türkei, Innere Sicherheit | 23 Comments

Das türkische Kind hat gesehen, wie ein Deutscher mit schwarzen Haaren im Treppenhaus Feuer legte. Nun ist es ja typisch, dass Deutsche schwarzes Haar haben. Noch typischer ist das Anzünden von Wohnhäusern, denken wir nur an Solingen, Mölln und Rostock.

Kein Zweifel: dort wurden Türken von Deutschen getötet. Das war wann? 1991, 1992, 1993. Mehr als 15, fast 20 Jahre her. Jetzt, in Ludwigshafen, soll die deutsche Bestie wieder zum Leben erwacht sein. Neun Türken starben, angeblich durch deutsche Hand.

Wollen wir eine gruselige Bilanz aufmachen? Leichen miteinander verrechnen? Nehmen wir an, es waren wirklich Deutsche. Dann kommen wir auf 9 von Deutschen getötete Türken in 15 oder 20 Jahren, macht approximativ 9/17 = 0,53; ein halber Toter pro Jahr. Betrachten wir dagegen durch Türken getötete Deutsche, dann kommen wir allein für 2007 auf ein Vielfaches dieser Zahl bereits dann, wenn wir ausschließlich Berlin betrachten. Der Mord an Darius (23) am Tegeler See. In Charlottenburg begeht Aytac G. schwere Körperverletzung mit Todesfolge am 16-jährigen Lukas W. Plus der immer noch ungeklärte “Koffermord” in Neukölln an Kristina (14), dessen Tat zwei “Südländer” aus dem Drogenmilieu dringend verdächtig sind. “Südländer” – die bekannte Umschreibung der Gutmenschen für Türken und Araber. Damit haben wir schon 2-3 Deutsche, die allein in Berlin von Türken umgebracht wurden. In einem Jahr. Nicht in 15-20.

Außerhalb der Bundeshauptstadt kommen noch weitere deutsche Opfer dazu: Der grausam gefolterte deutsche Missionar Tilmann G. (46) in Malatya, Türkei. In Dresden erstickt Mehmet S. die 27 Jahre alte Sängerin Katharina H. Zusammen mit Komplizen tötet ein 18-jähriger Türke auf einer Wiese in der Nähe von Kernen-Rommelshausen den 19-jährigen Gymnasiasten Yvan S. mit Fußtritten und Schlägen. Anschließend wird die Leiche zerstückelt, teilweise in Blumenkübeln einzementiert und in den Neckar geworfen.

Jetzt, in Ludwigshafen die angebliche Brandstiftung – doch warum muss es gleich Brandstiftung sein? Und woher weiß man, dass es Deutsche waren oder sogar: Neonazis? Fakt ist: die Brandursache ist bislang unbekannt. Die Polizei ermittelt. Ein Feuerwehrmann wurde von Türken zusammengeschlagen.

Waren Sie schon einmal in einem von Türken, sagen wir: dominiertem Wohnblock, lieber Leser? Nein? Dann will ich Ihnen mal erzählen, woran man solche erkennt. Erstens natürlich an den Namen auf den Klingelschildern. Dann stehen vor jeder Wohnungstüre die Straßenschuhe der Bewohner; meistens zwei große Paare und viele kleine. Sodann an dem Kinderlärm. An dem Müll im Innenhof, den man aus dem Fenster wirft, statt ihn hinunter zu tragen. Und an den vielen, vielen Brandflecken auf der Holztreppe.

Der türkische Pascha raucht nämlich gerne, auch im Treppenhaus. Und die Kippen lässt er achtlos auf den Boden fallen, ohne sie auszutreten. Ich weiß nicht, warum er das tut. Vielleicht ist die Kippe etwas Unreines, das nicht mit seinem Schuh in Berührung kommen darf.

Die Kippe glimmt, Holz ist entflammbar – auch so können Brände entstehen.


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