OMG!
T-Com! Muss ich mehr sagen? — Ja, doch: “Einlegen, durchstarten, lossurfen!” Das ist der Slogan dieser Firma — zumindest in den Hochglanz-Selbstbeweihräucherungsbroschüren, die jeder Depp erhält, der sich frei- oder (wie ich) unfreiwillig zwecks Telefon- und Internetanschluss für diesen Laden entscheidet.
Einlegen, durchstarten, lossurfen? Jau — in den feuchten Träumen eines René Obermann vielleicht (ist der überhaupt noch der Ober-Ministerialrat dieser Behörde?)
Egal. Ich cool jetzt langsam wieder down und chille, nachdem ich endlich nach Tagen verzweifelter Versuche online bin, erstmal out. (Wo könnte ich das besser als bei der Gegenstimme, eh?)
Also, ich bin wieder da. Online. Im Netz. (Der Telekom, okay, aber immerhin.)
So, und jetzt such ich mir ‘ne Flasche Wein. Outchillen, Ihr wisst schon …
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Freitag, 08. Februar 2008 um 21:31 Uhr veröffentlicht und unter In eigener Sache abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.








(Bisher 9 Bewertungen mit durchschnittlich 4.11 Sternen) 



Stimmt. Leichter fliegt es sich von der Erde zum Mond, als es sich von Provider x zum Provider y wechseln läßt.
Kannst froh sein, dass nicht noch unvorhergesehene bauliche Maßnahmen (Leitungen legen, Straßen aufreißen etc.) nötig waren, um dich ans Netz zu bekommen.
Nun denn:
Welcome back im www & auf deiner Gegenstimme und
“Zum Wohle”.
Grüße
tape
“Und saufet euch nicht voll Wein, denn …”. Also: Genießen, aber in Maßen!
Endlich!