Das perverse Paar
Nein, was hier abgeht, das ist kein Krieg, das ist ein Geschlechtsakt: Der Westen, besonders Deutschland, ist der tolerante, feminine Partner, während der Orient, besonders die Türken, der aggressive, maskuline Partner ist, der kraftvoll in uns eindringt. Deswegen stöhnen ja manche Deutsche schon so lüstern beim Bau jeder Moschee.
Man kann auch sagen, mit Deutschen und Türken haben sich zwei perverse Völker getroffen, die sich ideal ergänzen. Oder wie heißt es noch: Das Christentum ist eine Religion für Masochisten und der Islam eine für Sadisten.
Gastbeitrag von Ralfigirl
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Europa ist fast christenfrei ! Die Freude an der eigenen Qual und am eigenen Untergang scheint ehr auf die Autorin zutreffend zu sein.
Heinz, das liegt aber nur an den Christen selbst. An keinem Anderen.
Christen und christlich geprägte Menschen stellen in Europa nach wie vor die Mehrheit.
Und “Ralfigirl” ist der Nick eines männlichen Gegenstimme-Lesers.
Heinz behält es sich vor zu bestimmen, wer echter Christ ist und wer nicht.
Ralphieboy, nein, das bestimme ich nicht, sondern ich nehme es zur Kenntnis!
@Yaab
Die Mehrheit ist zwar christlich geprägt, nimmt aber den Glauben in keiner Weise ernst. Ich erkenne sogar bei einem sehr grossen Teil dieser christlich geprägten Menschen eine bewusste Abkehr vom Christentum. Schon in wenigen Jahren erwartet man, dass die Mehrheit der Bevölkerung aus der Kirche ausgetritt. Die, die in der Kirche bleiben, pflegen damit lediglich eine lieb gewordene Tradition. All das hat mit dem biblischen Glauben nichts mehr zu tun. Man kann solche Leute nicht mehr als Christen bezeichnen, auch wenn sie sich selbst so nennen.
Und wenn jemand als Mann behandelt werden will, dann sollte er/sie/es sich einfach einen männlichen Nick zulegen!
Heinz,
es ist eindeutig objektiv: wer sich deiner Auslegung der der christlichen Schriften anschlieest, ist ein wahrer Christ, die restlichen sind Abtrünnige.
Wird es dir doch nicht etwas einsam da oben?
Ich muss Heinz in Frage der Christen zustimmen. Ist es nicht deren Aufgabe, den Glauben zu verbreiten, also die Leute in die Kirche zu holen? Es mögen ja viele Menschen in christlicher Umgebung aufgewachsen sein aber mit Christentum hat das wirklich nichts zu tun. Und die Christen, die sich Christen nennen und sich dazu bekennen, die kannst Du zumindest im Osten an Händen und Füssen abzählen. Christen beschäftigen sich hauptsächlich mit sich selbst und damit, Gutes für Afrika oder Lateinamerika zu tun, anstatt die Leute anzusprechen, hey, kommt doch mal zu uns, hört es Euch an, das machen höchstens die Zeugen Jehovas. Wäre ich als Heide nicht zufällig in eine Kantorei geschlittert, weil das der erste Chor war, der mir angeboten wurde, ich wüsste immer noch nicht, was für eine reiche Kultur die Kirche durch ihre Islamanbiederei aufs Spiel setzt. Mit den Juden ist es übrigens ebenso. Freitags höre ich meistens beim Nachhausefahren “Jüdisches Leben” im Radio. Ich habe nie geahnt, was die für tolle Gesänge haben. Wenn aber in allen Städten erst einmal der Muezzin heult, ist Schluss damit in Deutschland. Christlich-jüdische Kultur hin oder her.
Ich bin eher antiklerisch als antireligiös gestimmt. Aber wenn ich den Christentum aussterben sehen wollte, dann müsste ich das deutsche System unterstützen: Leute betrachten die Kirche einfach als eine halbstaatliche Institution, die auch ohne ihres direkten Zutun weiter fortbesteht.
Glauben spielt kaum eine Rolle, haupsache, sie richten einfach ihre Kirchensteuer ein und lassen die Kirche so zu sagen im Dorf.
Die Meisten bleiben Mitglieder, nur weil sie in der Kirche heiraten, Kinder taufen lassen und beigesetzt werden wollen.
Jo, so sieht’s aus . Ob der virile Schnauzbart-Träger Erdogan wohl grad Uns Angela beglückt ?