Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
15. Februar 2008

Antwort eines Scheiß-Deutschen auf Erdogan

Türkisch ist eine komische Sprache. ‚Integration’ heißt dort ‚Assimilation’ und gilt als Verbrechen. Für ‚Kabelbrand’ haben sie die malerische Umschreibung ‚schwarze Haare mit Sommersprossen’. Das spielt auf verbrannte Leitungen und Funkenflug an. Ja, diese Orientalen! Nicht immer leicht zu verstehen.

Bei seiner Rede in Köln konnte ihr Chef ‚den Duft anatolischer Erde riechen’. Damit wollte er sagen: Es stinkt hier dermaßen nach vergammeltem Döner und dem Schweiß von zugehängten Legehennen, dass ich mich wie zuhause fühle. Und während er noch redet, steigt die Anzahl der Türken in Deutschland von zwei Millionen auf drei Millionen. Diese bringen uns ‚nichts als Freundschaft, Liebe und Frieden’. Doch das wollen wir nicht. Die Deutschen sind ein barbarisches Volk und stehen nun mal mehr auf Feindschaft, Hass und Krieg. Und mit der vielgerühmten ‚anatolischen Sensibilität’ können wir schon gar nichts anfangen. Wir bevorzugen heile Knochen und eine intakte Schädelkalotte.

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Bisher gibt es 7 Kommentare zu “Antwort eines Scheiß-Deutschen auf Erdogan”

  1. 1 G3ro (Freitag, 15. Februar 2008; 09:37): 

    Interessant auch, dass Erdogan offenbar empfiehlt, sich ein Beispiel an der bösen “Israellobby” zu nehmen: “Manche Gemeinschaften sind in der Lage, auch wenn sie nur aus einer Handvoll Menschen bestehen, basierend auf ihrem intensiv betriebenen Lobbyismus, die Politik eines jeden Landes, in dem sie sich befinden, zu beeinflussen.”
    Siehe: http://www.welt.de/meinung/article1660510/Das_sagte_Ministerpraesident_Erdogan_in_Koeln.html

  2. 2 Thorsten (Freitag, 15. Februar 2008; 18:05): 

    http://www.n-tv.de/919644.html

  3. 3 Rolf (Freitag, 15. Februar 2008; 19:42): 

    Ich bin eben auch ein scheiß Deutscher und “scheiße” somit auf solch einen Dummkopf wie Erdogan.

  4. 4 Bill (Samstag, 16. Februar 2008; 11:49): 

    Ludwig Uhland: Als Kaiser Rotbart lobesam

    4. Strophe:

    4. Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    Er trifft des Türken Pferd so gut,
    Er haut ihm ab mit einem Streich
    Die beiden Vorderfüß’ zugleich.
    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    Da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    Er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    Haut durch bis auf den Sattelknopf,
    Haut auch den Sattel noch zu Stücken
    Und tief noch in des Pferdes Rücken;
    Zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    Einen halben Türken heruntersinken.

    Sollte der Radikalislamist Erdogan mal drüber nachdenken!

  5. 5 Yaab (Montag, 18. Februar 2008; 12:45): 

    Der Erdogan lügt wie gedruckt. In Deutschland hat’s etwa 1,7 Millionen Türken (Stat. Bundesamt, Stand 2005, neuere Zahlen habe ich noch nicht). Dazu werden pro Jahr bis zu 40.000 eingebürgert, das wären seit dem Start der Einbürgerungswelle geschätzte 400.000, also Türken plus Ex-Türken in Deutschland zusammen etwas über 2 Millionen und keine 3, wie er behauptet hat. Allerdings steigt deren Einfluss ständig, ebenso ihre Zahl dank einer gewissen Lendenfreudigkeit. In zwei Jahrzehnten werden wir komplette Parallel-Systeme haben, wie früher im Kosovo, heute in Mazedonien. Das ist es was Erdogan will: parallele Schulen, Unis, alles auf türkisch. Wo sollen denn die Absolventen arbeiten, wenn sie von der Uni kommen und kaum deutsch können. In der türkischen Verwaltung natürlich, die es dann parallel geben wird. Dann gibt’s eine Türkenerhebung, die Nato befreit Deutschland und übergbt es dan die Türken. Prost!

  6. 6 Gudrun (Montag, 18. Februar 2008; 19:01): 

    @Bill: Das arme Pferd!

  7. 7 bernd (Montag, 18. Februar 2008; 19:36): 

    Naja, Münchhausen ist das ja auch passiert. Allerdings hat es dem Pferd nicht geschadet.

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