Obama, Gott
Ne, nicht Gott. Nur Sektenführer. (Aber somit leider prädestiniert für die linken Gläubigen …)
“Obama is not inspiring people to believe in themselves; he’s inspiring people to believe in him, and that’s a significant distinction”, sagt Rush Limbaugh. And he is right with that appraisal.
Thanks, Mike, for this appropriate Rush Limbaugh quote!
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Samstag, 16. Februar 2008 um 02:36 Uhr veröffentlicht und unter USA abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











Iss mir so etwas von egal, wen die Amerikaner wählen. Hauptsache es kann ein Instrument, sieht gut aus und weiss auf welchen Kontinenten die einzelnen Staaten liegen, damit es bei Nuklearerstschlägen keine Missverständnisse gibt.
My pleasure, Dschoergen!
Habt ihr eine Quell-URL?
Übrigens gibt’s weitere interessante Einordnungen des Selbstdarstellers:
Wenn ich die Beobachtungen von Charles Krauthammer (Englisch) zum Vorwahl-Wahlkampf der US-Demokraten lese, dann fühle ich mich an die Bundestagswahl von 1990 erinnert, als SPD-Jünger Oskar Lafontaine regelrecht als Messias darstellten. Sie waren getrieben vom „Kohl weg“-Fieber, wie in den weiteren Wahlen auch. Barack Obama scheint diesbezüglich noch schlimmer zu sein – er stellt sich selbst messiashaft dar ohne wirklich programmatisches vorweisen zu können. Die Parole vom „Wechsel“ allein ist keine Grundlage. Rhetorischer Unsinn wie „wir sind die, auf die wir gewartet haben“ und „wir sind der Wechsel, den wir suchen“ wird begleitet von Anhänger-Hochjubel der Art „Das ist das Neue Testament“ (Chris Matthews von MSNBC im Wortlaut!). „Glaubt an mich und ich werde nicht nur das Land erlösen“, sondern auch noch die Welt reparieren, verkündet er, ohne inhaltlich etwas dazu zu sagen, wie das gehen soll. „Das meiste, was er sagt, ist leichter als Luft“, beschreibt Mona Charen die Inhalte Obamas. „Seine politischen Ideen sind in etwas so modern wie Disco und Trainingsanzug.“ Mahlzeit, kann man dazu nur sagen. Hoffentlich gibt es genügend klare Köpfe in den USA, damit „Bush muss weg“ (er geht ja sowieso) und „Hier kommt der Messias“ nicht eine Wahl gewinnt. Es reicht, wenn diese eine Partei so bescheuert ist, sich nur darauf zu versteifen.
Kannse nich sälbs nach Rush Limbaugh schaun, heppy?
Obama
RUSH: Yeah, but Obama is not inspiring people to believe in themselves. He’s inspiring them to believe in him. He is messianic. He’s making people feel good about themselves, but they’re not personally inspired. They are personally “hopeful,” and Obama is who they’re inspired of, not themselves. It’s a significant distinction.
Bei zwei muslimischen Vornamen (Barak Hussein) frage ich mich ernsthaft, wann (nicht ‘ob’!) er den Black Muslims beitritt und dann versuchen wird, in USA islamisches Recht einzuführen…
…Oder warum redet er so grossspurig von ‘Change’, ohne auch nur ein einziges Mal konkret gesagt zu haben, was er denn ändern will, warum er es ändern will, in Was er es ändern will, wie er das bewerkstelligen und womit er es bezahlen will!
Der Kerl hat bislang nur inhaltlosen Scheiss gelabert!