Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
23. Februar 2008

Die große Wissensvernichtung

Der Islam und die Wissenschaften

Wenn der Islam von ‚Wissenschaften’ spricht, dann meint er primär oder sogar exklusiv die ‚Wissenschaften der Araber’, d.h. die Beschäftigung mit Koran, Hadithe und dem islamischen Recht. Das ist es auch, was an islamischen Hochschulen gelehrt wird. (Der Name ‚Universität’ verbietet sich für solche Einrichtungen.)

„Es ist allein die vom Propheten ererbte Wissenschaft, die den Namen Wissenschaft verdient. Alles andere sind entweder unnütze oder gar keine Wissenschaften.“ Ibn Taimiya

„Das intelligente Individuum sollte kein Wissen erwerben außer dem unbedingt notwendigen.“ Ibn `Arabi

Oder, drastischer ausgedrückt: Im Islam gilt der als intelligent, der wenig weiß. Denn es geht nicht ums Wissen sondern ums Glauben.

Nach dem Glauben der Muslims existiert im Himmel eine ‚Mutter des Buches’, auch die ‚wohlverwahrte Tafel’ genannt. Diese himmlische Urkunde enthält den Koran und sämtliche menschliche Schicksale. Im Koran hat nach Überzeugung der Muslime, von Goethe noch ganz unbefangen und korrekt, als ‚Mohammedaner’ tituliert, nur so viel von seinem Wissen anvertraut wie sie brauchen. Allah, jenes überirdische Wesen, von dem die Muslime glauben, dass es existiert, ist nach islamischem Verständnis der Schöpfer aller Dinge und als solcher verfügt er über das vollständige Wissen.

Als der Islam im Zuge seiner ‚Erwerbungen’, d.h. blutiger und grausamer Eroberungskriege auf die von den Griechen, Indern und Ägyptern angehäuften, gewaltigen Wissensbestände stieß, war zunächst unklar, wie damit zu verfahren sei. Gemäß der Maxime, das notwendige Wissen sei im Koran enthalten, wurde nur das akzeptiert und ‚islamisiert’, das mit dem Koran in Einklang zu bringen war. Alles, was darüber hinaus ging, wurde verworfen und für Teufelswerk erklärt. Elementare Mathematik und elementare Astronomie wurden adoptiert, um Gebetszeiten, Gebetsrichtung und die komplizierten Erbteilungen zu berechnen.

Bei der Wissenschaftsfeindlichkeit des Islams ist es bis heute geblieben, wodurch sich die wirtschaftliche, technische und militärische Zurückgebliebenheit der islamischen Staaten erklärt. Die Prekariatsflüchtlinge der islamischen Länder, die zu uns nach Europa kommen, genießen mit großer Selbstverständlichkeit die Segnungen wissenschaftlicher Forschung und ihrer technischen und medizinischen Umsetzung. Aber ebenso wie sie unsere Demokratie und unsere Gesetze ablehnen, lehnen sie auch eine aktive Beteiligung an den Wissenschaften ab. Dies ist eine Haltung, die durchaus parasitär genannt werden kann.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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23. Februar 2008

Warum ich den Islam nicht hasse

Nein, ich hasse ihn wirklich nicht, obwohl man uns, die wir den Islam kritisieren, gerne und oft vorwirft, wir seien Islamhasser. Nein, das sind wir nicht. Was auch gut ist, weil der Hass fast immer ein schlechter Ratgeber ist. Ich hasse den Islam nicht, ich verachte ihn, er widert mich an, ich ekele mich vor ihm und zwar um so mehr, je mehr ich von ihm weiß. Ich ekele mich davor, sein ‚Heiliges Buch’, den Koran, anzufassen und ich ekele mich davor, darin zu lesen. Dieses identische Gefühl des Ekels hatte ich vor Jahren, als ich Adolf Hitlers Buch ‚Mein Kampf’ gelesen habe. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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23. Februar 2008

Ja, ich liebe meine Millionen …

Ein deutscher Milliardär spricht über Erfolg und Neid. Darüber, warum es Spaß machte, ein Vermögen zu verdienen. Warum er brav seine Steuern zahlt und Millionengehälter für Manager in Ordnung findet. Und warum er nun genug von Deutschland hat.

Was an Liechtenstein stimmt, ist die Richtung – raus aus Deutschland. Wer tüchtig ist und Geld verdienen will – raus.

Lesen!

Dazu passend: EU schmäht antikapitalistische (deutsche) Schulbücher:

Zeichnen deutsche Schulbücher ein schiefes Bild von der Wirtschaft? Ja, sagt EU-Kommissar Verheugen. Das Unternehmertum komme zu schlecht weg, manches grenze an “ideologischer Manipulation”. Der SPD-Politiker sieht darin einen Nachteil gegenüber dem US-Bildungssystem – und stützt sich auf eine aktuelle Studie. […]

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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23. Februar 2008

Der Heilige Josef kommt!

Die Anstalt - ein Kolportage-Roman

6. Lieferung

Der schlaue Plan des jungen glatzköpfigen Dr. Michaelis ging natürlich auch deswegen nicht auf, weil die EDV-Techniker sich schlankweg weigerten etwas anderes zu tun, als zu computern und wenn es nix mehr zum computern gab, dann machten sie lieber gar nichts und so kam es, dass der Ingenieur von den Erneuerbaren Energien seinen verdienten Ruhestand antrat, ohne dass ein flexibler Computerfachmann an seine Stelle trat. Mit der Zeit fielen in den drei Fachbereichen noch weitere Stellen weg, genauso wie es der junge glatzköpfige Dr. Michaelis vorhergesagt hatte, durch Altersabgänge, eigene Kündigungen oder Dienstunfähigkeit, aber diese Stellen konnten nicht neu besetzt werden, sondern mussten anstatt der nicht kündbaren EDV-Fritzen geopfert werden. Die blieben einfach im Rechenzentrum sitzen und hatten jetzt viel mehr Platz als früher, weil ja die ganzen Server, Konsolen und Kabel ausgeräumt worden waren. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Die Anstalt
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