Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
23. Februar 2008

Warum ich den Islam nicht hasse

Nein, ich hasse ihn wirklich nicht, obwohl man uns, die wir den Islam kritisieren, gerne und oft vorwirft, wir seien Islamhasser. Nein, das sind wir nicht. Was auch gut ist, weil der Hass fast immer ein schlechter Ratgeber ist. Ich hasse den Islam nicht, ich verachte ihn, er widert mich an, ich ekele mich vor ihm und zwar um so mehr, je mehr ich von ihm weiß. Ich ekele mich davor, sein ‚Heiliges Buch’, den Koran, anzufassen und ich ekele mich davor, darin zu lesen. Dieses identische Gefühl des Ekels hatte ich vor Jahren, als ich Adolf Hitlers Buch ‚Mein Kampf’ gelesen habe.

Man hört oft, der Islam sei dumm. Der französische Autor Michel Houellebecq hat einmal gesagt, der Islam sei die ‚dümmste aller Religionen’, aber das ist nicht ganz richtig. Der Islam ist nicht dumm, im Gegenteil, er ist schlau im Sinne der Bauernschläue, er ist gerissen und smart. Der Gründer des Islams, Muhammad, war zweifelsohne sehr clever. Nur die Anhänger des Islams müssen sehr dumm sein, um diesen Unfug zu glauben. Nicht umsonst gibt es in den islamischen Ländern so viele Analphabeten. Der Islam ist eine Lehre für Dumme, geschaffen und ersonnen von einem Schlauen.

Schlau ist es, den ‘Gläubigen’ vier Gattinnen zuzugestehen, weil das die Vermehrungsrate fördert. Schlau ist es, die Frau zum Besitz des Mannes zu erklären, dem sie jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen hat. (“Eure Frauen seien eure Saatäcker – geht zu euren Äckern, wann immer ihr wollt.”) Schlau ist es, während der Menses den Geschlechtsverkehr zu verbieten, denn das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er während der fruchtbaren Tage stattfindet.

Schlau ist es, den Wiederaustritt aus dem Club der ‘Gläubigen’ bei Todesstrafe zu verbieten.

Schlau ist es, die Anhänger der Lehre auf absoluten Gehorsam und Unterwerfung zu dressieren.

Schlau ist es, Gewalt zum legitimen Mittel zur Ausbreitung der Lehre zu erklären und den gefallenen Kriegern den Einzug in ein kosmisches Bordell zu verheißen.

Schlau ist auch, den Muslim von der Verantwortung für sein Tun zu entbinden. Der Mensch wird zum ausführenden Organ für ein überirdisches Wesen, an das die Muslims glauben und das sie Allah nennen. Der ‚Gläubige’ ist dazu da, Allahs Willen auszuführen. ‚Nicht du bist es, der tötet, sondern Allah ist es der tötet!’ Muhammad ersann diese ‚Offenbarung’ für seine Anhänger nach dem Auszug nach Medina, weil viele Skrupel zeigten, im Kampf ihre früheren Freunde und Verwandten aus Mekka zu töten. Mit der Lizenz Allahs Willen zu vollstrecken und keine Verantwortung für sein Tun zu haben, kann der Muslim ohne Zögern die grausamste Handlungen begehen.

Nur wer sehr borniert oder sehr verblendet ist, kann übersehen, dass Muhammad seine Lehre vom ersten Tag an im Hinblick auf seine eigenen, höchst persönlichen Vorteile konstruiert hat. Die ‚Gläubigen’ dürfen mit vier Frauen verheiratet sein – für den Gründer der Lehre gibt es keine Grenze. Ein Fünftel der Beute, die von Muhammads Räuberbande, zum Beispiel bei Überfällen auf Handelskarawanen, erbeutet wurde, floss in seine eigene Tasche. Speziell für ihn werden Gesetze gebrochen oder Sonderregeln eingeführt, wie der Verstoß gegen das Heiratsverbot der Frauen eigener Söhne. Schon die allerersten ‚Offenbarungen’ beweisen den Eigennutz von Muhammads Lehre, denn sie enthalten Verwünschungen und Verfluchungen gegen seine persönlichen Feinde.

Wenn der Islam eine Lehre für Dumme ist, dann müssen die ‚Gläubigen’ absichtsvoll dumm und unwissend gehalten werden. Als der Islam im Zuge seiner blutigen Ausbreitung in den ersten Jahrhunderten riesige Gebiete ‚erwarb’ wie es heute in Neusprech heißt (siehe PI), eroberte er nicht nur Ländereien, Reichtümer und neue ‚Gläubige’ oder Sklaven, sondern auch gewaltige Wissensschätze. Was machte er damit?

Dieser Beitrag wurde von Yaab am Samstag, 23. Februar 2008 um 10:44 Uhr veröffentlicht und unter Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 10 Kommentare zu “Warum ich den Islam nicht hasse”

  1. 1 Rolf (Samstag, 23. Februar 2008; 12:41): 

    Warum hat er denn (Muhammed) 8 Frauen gehabt? Weil er eben gleicher war unter seines Gleichen.

    Warum hat er das Heiratsalter von Mädchen auf 8 Jahre gesetzt? Weil der alte Bock eben nur geil auf Eiche war, die er mit 6 Jahren heiratete.

    Warum gibt es unter den Türken so viele Kinderficker? Weil Muhammed es ihnen doch mit Eiche vorgemacht hat und Muslime, ich meine die “Gläubigen” eben doch nicht so schlau sind, wie Yaab anführt.

    Warum……..? Ach was, dass wird mir zu lang, die Liste weiter fortzuführen.

  2. 2 TheDoctor (Samstag, 23. Februar 2008; 13:40): 

    Religionspolizei klagt in Mekka 57 Jugendliche an. Warum der Islam eine Spassbremse ist liest man hier:

    http://rafaelwv.blogspot.com/2008/02/islam-ist-frieden-und-eine-spassbremse.html

  3. 3 Hallowach (Samstag, 23. Februar 2008; 15:19): 

    Yaab,
    Deine klaren Worte finde ich gut.

    Der Islam widert auch mich an - ich kann Deinen Artikel nur unterschreiben!
    HW

  4. 4 Apostat2007 (Samstag, 23. Februar 2008; 15:49): 

    Islam ist einfach nur eine totalitäre, faschistische Ideologie, gerechtfertigt durch pseudoreligiöse Lügen.

    Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus ist derselbe wie zwischen Terror und Terrorismus.

  5. 5 FreeSpeech (Samstag, 23. Februar 2008; 16:55): 

    Habe mir erlaubt, das auf Nebeldeutsch zu bringen:
    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2008/02/warum-ich-den-islam-nicht-hasse.html

  6. 6 Robin Renitent (Samstag, 23. Februar 2008; 17:30): 

    Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen!

  7. 7 Carlo (Samstag, 23. Februar 2008; 17:35): 

    Zum Thema, die Wurzel des Übels: Der Koran.

    Sure 9,29: “Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) - kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!”

    Sure 9:28 “O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.”

    Sure 98:6 “Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten”.

    Sure 54,17: “Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.”

  8. 8 Weert Gilders (Samstag, 23. Februar 2008; 18:55): 

    Wenn mehr Moslems den Koran lesen würden (könnten), dann denke ich, würde auch etlichen von ihnen davor ekeln.

  9. 9 Gudrun (Samstag, 23. Februar 2008; 19:35): 

    Der Islam ist eine Sekte.

  10. 10 Stoff für’s Hirn 0301 « abseits vom mainstream - heplev (Samstag, 01. März 2008; 23:11): 

    […] Yaab mal wieder ein paar deutliche Worte geschrieben. Erstens beschreibt er, warum „der Islam“ nicht dumm ist, sondern schlau (dafür aber oft die Gläubigen unter das erste Adjektiv fallen). In einem […]

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