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Allah, der Herr der Reime
Posted By Yaab On 26. Februar 2008 @ 09:25 In Satire, Islamkritik | 8 Comments
Was viele nicht wissen: die Verse der Koran-Suren heißen nicht nur Verse, sondern sie sind auch welche. Und zwar deswegen, weil Allah seinen Kram dem Propheten in Form gereimter Prosa offenbarte. Das war klasse, denn so konnte sich der Prophet alles gut merken und am nächsten Tag seinem früheren Sklaven, späteren Adoptivsohn und noch späteren Lochschwager Zaid auf die Kamelhaut diktieren.
Leider geht bei Übersetzungen das Gereime leicht verloren und das ist auch der Grund, warum wir das Heilige Buch so schlecht verstehen können. Doch das muss nicht sein! Die Gegenstimme bringt erste Lösungsansätze und reimt entschlossen zurück. Da klingt doch alles gleich viel symphatischer, vor allem die knallharten Brutaloverse über das Hand- und Hauptabhacken.
Hier ein Kostpröbchen:
Fasst ihr den Dieb, egal ob Mann, Frau oder Kind
knipst ihm das Händchen ab geschwind.
Vor gaffender Meute, dann kapieren die Leute
das Klauen zu lassen.
Das ist doch allerliebst und gut zu behalten. Sehr schön auch der beliebte Prügel- oder Zahnbürstenvers aus der Sure „Die Weiber“:
Allah erschuf den Adam vor der Frau
drum ist sie nix wert, die arme Sau.
Zu gehorchen hat sie dem Mann, äh,
doch tut sie es nicht, dann kann er
sie dreifach bestrafen und nicht mehr beschlafen.
Und dies ist die Folge der notwendigen Strafen:
Als erstes verweigere Ohr und verweigere Sprech
ist sie danach nicht devot und nett
meide sie derbst im Ehebett
ist sie dann immer noch störrisch, die dumme Braut
dann schlage sie grün und schlage sie blau.
Ganz entzückend ist es auch immer wieder, diese herrlichen Verse aus süßem Kindermund zu vernehmen.
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