Der Islam und die Zahnbürste
Eine Studie im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis ergab, dass ausländische Schüler häufiger Karies hatten als ihre deutschen Klassenkameraden. In der Altergruppe der elf- bis 13-Jährigen hatten 69 Prozent der türkischen Kinder behandlungsbedürftige Zähne, während dies nur bei 27 Prozent der deutschen der Fall war.
Woran liegt’s?
In den türkischen Familien wird die Zahnbürste etwas anders benutzt als in deutschen Haushalten.
Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. (Sure 4, 34)
Dazu bemerkt Fatih Yildiz, der Vorsitzende der Islamischen Hochschulgemeinde Hamburg, die laut Verfassungsschutz der Mili Görüs-Bewegung zuzurechnen ist: Es sei missverständlich formuliert, da das Schlagen der Frauen nur symbolisch gemeint sei, beispielsweise mit einer Zahnbürste auf den Handrücken der Frau. Oh Fathi!
Der Türke verwendet die Zahnbürste zum Züchtigen der Gattin, nicht zum Zähneputzen! Deswegen faulen den türkischen Kids die Zähne weg!
PS: Meine Google-Suche ging nach: “zahnbürste ehefrau schlagen”. Was kriege ich?
Eine Seite mit folgenden Google-Anzeigen:
“Moslemische Frau Heiraten”
“Heirat im Islam”
“Ehefrau”
“Zahnbürste Lamellen”
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Ich nehm mal an, dass jegliche Argumentation hier fehl am Platz ist. Ist aber interessant, mit was für einem Stuss sich so mancher Islam-Hasser beschäftigt. Wie lang hat es denn gedauert, bis sich der Blick dermaßen geschärft hat?
@Engin Karahan
“Wie lang hat es denn gedauert, bis sich der Blick dermaßen geschärft hat?”
Ziemlich lange! Jedenfalls bei mir! Ich hab nämlich am Anfang nicht so genau hingeschaut. Aber nach über 15 Jahren, wo die Muslime hier alle Gelegenheiten dieser Welt hatten, sich zu integrieren, aber leider auch die hundertptrozentigen Chancen ausgelassen haben, hat man doch mal genauer hingeguckt.
Und jetzt fällt Ihnen nichts Besseres ein, als sich über “Islamhasser” zu beklagen.
Jaja, so ist das. Tausend Chancen haben, ein Spiel zu gewinnen und wenn man dann an der eigenen Unfähigkeit scheitert, schnell dem Schiedsrichter und dem gegnerischen Publikum die Schuld dafür in die Schuhe schieben.
@ # 1:
He, gute Frage! Hätte ich jetzt jemandem wie Ihnen gar nicht zugetraut!
Also zu meiner Schande muß ich zugeben, daß das bei mir ziemlich lange gedauert hat. Jahrzehnte sogar!
Genauer gesagt, hab’ ich bis zum 09.11.2001 eigentlich immer gedacht, daß der Islam irgendwie eine stinknormale Wald,- Feld,- und Wiesenreligion ist, so wie Christentum, Buddhismus oder der Ahnenkult von Papua-Neuginea halt.
Klar, irgenwie irrational, aber das sind doch alle Religionen ein bißchen, oder? Naja, auch exotisch, aber das ist ja nicht uninteressant und in gewisser Weise auch eine Bereicherung. Irgendwelche Bedenken wegen der Kopftuchtussen und ihrer bärtigen Begleiter, die mich in der Fußgängerzone entweder gar nicht oder nur so finster angeguckt haben, ließ ich gar nicht erst aufkommen. Man wollte ja nicht intolerant sein!
Was mich dann doch etwas mißtrauisch gemacht hat, waren eigentlich gar nicht mal hauptsächlich die Bilder von den einstürzenden Twin Towers, sondern die von den Freudentänzen, die auf den arabischen Straßen bei der Gelegenheit losbrachen.
Als mir dann noch aus - sagen wir mal gut informierten Kreisen - bekannt wurde, daß in der Moschee gleich hier um die Ecke Videos von den Anschlägen in einer Endlosschleife zur Freude der Besucher liefen, hab’ ich mich in der Tat erstmals intensiv gefragt, was wir uns da ins Land und nach Europa geholt haben und ob das auf Dauer wohl gut gehen kann.
Und ehrlich gesagt neige ich seither immer mehr dazu, diese Frage doch eher skeptisch zu beurteilen.
Sorry, 11.09. natürlich. Da ist mir jetzt die englische mit der deutschen Schreibweise durcheinandergeraten.
Ach ja: Daß speziell bei den Türken die Religion noch mit einem völlig hysterischen und durchgeknallten Nationalismus zusammentrifft und sich überlagert, ist mir so richtig erst durch die Kontroverse um den Film “Das Tal der Wölfe” bzw. dessen begeisterte Rezeption bei der hiesigen türkischen Gemeinde klar geworden.
Cheers, Engin!
@ Engine Kaharan
Danke für deine Ehrlichkeit.
Habe ich mir gleich gedacht, dass das mit dem Zahnbürsteschlagen Quatsch ist und ihr eure Frauen richtig vermöbelt.