Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
29. Februar 2008

Something is right in the state of Denmark

Zu den beliebtesten Trottelhaftigkeiten westlich-gutmenschlicher Aussenpolitik gehört, sich von irgendwelchen - tunlichst islamistisch ausgerichteten - Dritte Welt-Diktatoren vorführen zu lassen und diese Dreckskerle noch mit Entwicklungshilfe und Schuldenerlässen zu belohnen. Dänemark, der Vorreiter der europäischen Emanzipation vom Islam, schlägt nun auch hier neue Wege ein. Dänische Zeitungen hatten ihr Recht auf Pressefreiheit ausgenützt und die Mohammed-Karikaturen abgedruckt. Dieser, von der Sharia nicht gedeckte Akt europäisch aufgeklärter Unbotmässigkeit, hatte den Sudan veranlasst, Dänemark mit einem Wirtschaftsboykott zu belegen. Getreu dem Motto “Du beleidigst mich, folglich borg´ich nicht mehr bei Dir” sollte den islamophoben Dänen Mores gelehrt werden, was die dänische Regierung dazu bewog, einen schon beschlossenen Schuldenerlass für den Sudan zu streichen. Zu einer Streichung von Hilfsgeldern reichte es nicht mehr, aber für den Anfang ist auch dieser Schritt nicht schlecht. Es ist nun zu erwarten, dass in Khartum schweizer und norwegische Fahnen brennen werden (die dänischen haben sie schon abgefackelt), aber damit kann man ja mittlerweile leben. Und das allemal besser als mit der mangelnden Solidarität der EU. Kritiker werden Dänemark nun wieder alles mögliche vorwerfen, Islamophobie, Rechtslastigkeit, Beleidigung aller Muslime etc., was islamophile Lefties eben so drauf haben, trotzdem, irgendwas machen sie richtig, die Dänen!

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Bisher gibt es 7 Kommentare zu “Something is right in the state of Denmark”

  1. 1 karaya (Freitag, 29. Februar 2008; 00:08): 

    Support Denmark!

    :-)

    Hätte ich nicht gedacht, daß ich das mal schreibe, nachdem ich im Urlaub mal gemerkt habe, daß Deutsche da nicht wirklich populär sind.

    Naja, das ist schon länger her und hat auch irgendwelche Gründe.

  2. 2 castor (Freitag, 29. Februar 2008; 00:53): 

    Und jetzt ein Inkasso-Unternehmen mit Panzern hinschicken, Bitte.
    Habe gelesen die US-Marines sind da recht günstig.

  3. 3 oink (Freitag, 29. Februar 2008; 03:42): 

    the few - the proud - the marines

  4. 4 Dingo (Freitag, 29. Februar 2008; 07:10): 

    Geht doch. Ein prima Anfang, der Nachahmer wuenscht.

  5. 5 FAB. (Freitag, 29. Februar 2008; 07:51): 

    Dänemark hat´s besser.
    Die waren ja auch schon seit langem so schlau, sich bei EU-Verordnungen gerne mal kleine private opt-out-Klauseln vorzubehalten. Ständig lese ich da: gilt für alle Mitgliedstaaten - außer Dänemark. Während wir …. *seufz*

  6. 6 bernd (Freitag, 29. Februar 2008; 11:24): 

    Wie man hört, ist die sudanesische Marine mit Kurs Kopenhagen bereits ausgelaufen. Und die Schweiz meldet erste abgekommene Ballone der sudanesischen Luftwaffe. Dänemark sollte sich auf einen harten langen Krieg gefasst machen. Die Reitermilizen des Sudan schulen bereits auf Seepferdchen um.

  7. 7 karaya (Freitag, 29. Februar 2008; 12:08): 

    *Lach* Reitermilizen auf Seepferdchen. *Kicher*

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