Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
24. Februar 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Barack Obama

M. M.: Sir, I feel privileged and honored by your kindness to sit down for an interview with me!

Obama: The honor is all mine. I’ve heard only good things about Gegenstimme.

M. M.: How would you prefer me to address you? Heavenly Father?

Obama: Oh no, please call me Barack, Mike!

M. M.: It doesn’t seem appropriate. You do realize that you are our Savior, don’t you?

Obama: We’re all brothers and sisters.

M. M.: Feel free to say ‘brothas and sistas‘. We have a lot of tolerance for you black people. I have always liked this one: Yo, yo, yo, whassup, ma brotha from anotha motha?

Obama: Yea … that’s funny … I guess.

M. M.: The L. A. TIMES called you the ‘Magic Negro’ not too long ago. How do you feel about that?

Obama: I’m not sure …-

M. M.: Neither am I. It sounds so antiquated. ‘Magic Nigga‘, now that has oomph!

Obama: People put too much emphasis on the color of my skin. I don’t represent the black community. I represent all people.

M. M.: And quite successfully, I might add. You took the whole world by storm. Everybody is in awe of you. Even the white folks!

Obama: Yes, and this proves my point. My campaign is not about racial issues. It’s not about black or white or red or yellow. It’s not about Republicans or Democrats. It’s not about conservatives or liberals. It’s not about men or women. It’s not about …-

M. M.: Ok, stop already! I get it. Just tell me what your campaign is about.

Obama: Change.

M. M.: Change?

Obama: Yes. And hope.

M. M.: Change and hope?

Obama: Yes.

M. M.: Wow! I wonder why nobody else thought of that?

Obama: I know, it is so simple. The solution to all our problems lies in …-

M. M.: Change and hope for the better?

Obama: Absolutely right.

M. M.: What a concept!

Obama: Isn’t it? And you can apply it to anything.

M. M.: It is no surprise to me that you are now the frontrunner for the Democrat Party. Everybody loves you. In fact, you are so loved by the world, only one person is known to get this much positive attention: The Antichrist. But he hasn’t arrived yet.

Obama: Interesting comparison.

M. M.: So, who do you think is going to try to assassinate you first? The Ku Klux Klan? Islamic terrorists? Hillary Clinton?

Obama: I would like to think neither of them. However, as history has shown there is always a chance that this could happen. But I don’t ponder it too much and leave it to …-

M. M.: Hope?

Obama: That too. But I meant to say that I leave it to the great people of the Secret Service. They are doing an excellent job protecting me, my wife Michelle and our children.

M. M.: Speaking of your wife. I recently heard her say that for the first time in her adult life she is proud of her country. She hit the nail right on the head! Isn’t it amazing that we finally have something to be proud of as Americans?

Obama: And there could be so much more for us to be proud of if we’re just willing to give change a chance.

M. M.: There is something that I need to confess, Father. Last night I watched Ann Coulter on TV and I was thinking naughty thoughts. Dirty thoughts. Outright sexual!

Obama: That’s only natural.

M. M.: No, I’m a married man! Can you absolve me?

Obama: I’m not the Messiah, Mike.

M. M.: What a humble man you are! Before you leave, can you wash my feet or would you like me to wash yours?

Obama: Thanks, I pass.

M. M.: Well, your advisors are signaling me that our time is up. I would like to thank you for this interview. And congratulations on your successful campaign! Let’s hope it won’t change.

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Mike Meynstream's Interviews
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24. Februar 2008

Allah und die Wissenschaft

Vom Islam lernen heißt lügen lernen.

Offenbar gab es in RTL III eine Sendung, in der es um Wissenschaften im Islam ging. Es wurde dargelegt, der Islam sei im Mittelalter dem christlichen Abendland in medizinischer und technischer Hinsicht weit überlegen gewesen. Und dieses Wissen sei dem Islam von den Kreuzritter gestohlen worden.

Eine interessante These, aber leider falsch.

Es ist umgekehrt – der Islam hat das Wissen gestohlen und zwar von den Persern, den Indern und von den Oströmern (Byzanz). In diesen Ländern gab es hochentwickelte Wissenschaften, die den islamischen Eroberern in die Hände fiel. Wie ich an anderer Stelle bereits dargelegt habe, übernahm der Islam für sich nur die Teile, die mit dem Koran vereinbar waren. Doch während einer liberalen Epoche des Islams (9.-12. Jahrhundert) kam es auf der Basis des von den besiegten Reichen geraubten Wissens zu einer gewissen Entfaltung der Wissenschaften, speziell der Medizin. (Während der liberalen Epoche tranken Muslime auch gerne Wein, es gab Dichtkunst, Musik, Malerei und Knabenliebe.) Deren Vertreter waren jedoch überwiegend Inder, Griechen und Perser, die zum Islam konvertiert waren und daher islamisch-arabische Namen trugen. Der in diesem Kontext oft und gerne genannte Arzt Ibn Sina war Perser (980 in der Nähe von Buchara geboren)! Der Kalif al-Ma’mun ließ die Werke der griechischen Philosophen von erbeuteten Wissenschaftlern, überwiegend Christen, in das Arabische übersetzen. Der Islamwissenschaftler Bürgel spricht von einer ‘zweiten Eroberung’. Speziell die griechische, persische und syrische Medizin wurde geplündert. Allein aus dem Corpus Hippocraticum wurden an die 30 Schriften übertragen, von Galen sind es mehr als 100 medizinische Titel.

Nach dem Ende der liberalen Epoche fiel der Islam wieder auf den alten koranischen Stand zurück, das heißt ‘Prophetenmedizin’ (medizinische Ratschläge, die Muhammad erteilte, wie dieser: “Die Heilung besteht aus drei Dingen: Ein Schluck Honig, Ritzen mit dem Schröpfkopf und Brennen mit dem Feuer.”) sowie die ‘Offenbarungen’ des Korans, der die Embryonalentwicklung des Menschen wie folgt schildert: “Den Menschen schufen Wir zuerst aus Lehmsaft. Dann machten Wir ihn einen Samentropfen in einer sicheren Stätte. Dann formten Wir den Samentropfen zu einer Blutmasse und aus der Blutmasse machten Wir einen Fleischklumpen, aus dem Fleischklumpen machten Wir nun Knochen und die Knochen bekleideten Wir mit Fleisch. Sodann ließen Wir daraus ein andres Geschöpf entstehen…” (23. Sure, Vers 12-14).

Aber warum brachte der Islam keine eigenen Wissenschaften hervor?

Nach islamischer Überzeugung geschehen Dinge nur, wenn und weil Allah es will. “Alles, was er will, geschieht, und was er nicht will, geschieht nicht.” Der Sonne befiehlt Allah abends: “Gehe unter!” sowie des morgens: “Gehe auf!” Und die Sonne gehorcht ihm, denn alle Wesen und Dinge sind ihm untertan. Das bedeutet, wenn Allah mal Lust drauf hat, geht die Sonne nicht unter, oder sie geht im Westen auf oder im Norden oder überhaupt nicht mehr. Empirische Wissenschaft ist deswegen dem Islam wesensfremd. Aus der Beobachtung, dass seit Jahrtausenden die Sonne im Osten auf- und im Westen untergeht, kann keine Gesetzmäßigkeit abgeleitet werden, da es sich immer nur um den Ausdruck des momentanen Willens Allahs handelt, der sich jederzeit ändern kann.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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24. Februar 2008

In Memoriam: Uwe Lieschied

Vor zwei Jahren in Ausübung des Dienstes erschossen vom Kurden Mehmet E. (41).




Der Kurde raubte zusammen mit seinem Komplizen, dem Türken Yusuf K. (32), am 17. März 2006 in der Nähe der Neuköllner Hasenheide (Berlin) in einem Hausflur einer Frau die Handtasche. Eine Zivilstreife, die mit dem PKW unterwegs war, stellte die flüchtenden Täter. Hauptkommissar Uwe Lieschied ging auf die beiden zu, sagte: „Jungs, bleibt stehen. Polizei!“ Darauf hin feuerte Mehmet E. aus standfester Haltung acht gezielte Schüsse auf den Polizeibeamten ab.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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23. Februar 2008

Die große Wissensvernichtung

Der Islam und die Wissenschaften

Wenn der Islam von ‚Wissenschaften’ spricht, dann meint er primär oder sogar exklusiv die ‚Wissenschaften der Araber’, d.h. die Beschäftigung mit Koran, Hadithe und dem islamischen Recht. Das ist es auch, was an islamischen Hochschulen gelehrt wird. (Der Name ‚Universität’ verbietet sich für solche Einrichtungen.)

„Es ist allein die vom Propheten ererbte Wissenschaft, die den Namen Wissenschaft verdient. Alles andere sind entweder unnütze oder gar keine Wissenschaften.“ Ibn Taimiya

„Das intelligente Individuum sollte kein Wissen erwerben außer dem unbedingt notwendigen.“ Ibn `Arabi

Oder, drastischer ausgedrückt: Im Islam gilt der als intelligent, der wenig weiß. Denn es geht nicht ums Wissen sondern ums Glauben.

Nach dem Glauben der Muslims existiert im Himmel eine ‚Mutter des Buches’, auch die ‚wohlverwahrte Tafel’ genannt. Diese himmlische Urkunde enthält den Koran und sämtliche menschliche Schicksale. Im Koran hat nach Überzeugung der Muslime, von Goethe noch ganz unbefangen und korrekt, als ‚Mohammedaner’ tituliert, nur so viel von seinem Wissen anvertraut wie sie brauchen. Allah, jenes überirdische Wesen, von dem die Muslime glauben, dass es existiert, ist nach islamischem Verständnis der Schöpfer aller Dinge und als solcher verfügt er über das vollständige Wissen.

Als der Islam im Zuge seiner ‚Erwerbungen’, d.h. blutiger und grausamer Eroberungskriege auf die von den Griechen, Indern und Ägyptern angehäuften, gewaltigen Wissensbestände stieß, war zunächst unklar, wie damit zu verfahren sei. Gemäß der Maxime, das notwendige Wissen sei im Koran enthalten, wurde nur das akzeptiert und ‚islamisiert’, das mit dem Koran in Einklang zu bringen war. Alles, was darüber hinaus ging, wurde verworfen und für Teufelswerk erklärt. Elementare Mathematik und elementare Astronomie wurden adoptiert, um Gebetszeiten, Gebetsrichtung und die komplizierten Erbteilungen zu berechnen.

Bei der Wissenschaftsfeindlichkeit des Islams ist es bis heute geblieben, wodurch sich die wirtschaftliche, technische und militärische Zurückgebliebenheit der islamischen Staaten erklärt. Die Prekariatsflüchtlinge der islamischen Länder, die zu uns nach Europa kommen, genießen mit großer Selbstverständlichkeit die Segnungen wissenschaftlicher Forschung und ihrer technischen und medizinischen Umsetzung. Aber ebenso wie sie unsere Demokratie und unsere Gesetze ablehnen, lehnen sie auch eine aktive Beteiligung an den Wissenschaften ab. Dies ist eine Haltung, die durchaus parasitär genannt werden kann.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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23. Februar 2008

Warum ich den Islam nicht hasse

Nein, ich hasse ihn wirklich nicht, obwohl man uns, die wir den Islam kritisieren, gerne und oft vorwirft, wir seien Islamhasser. Nein, das sind wir nicht. Was auch gut ist, weil der Hass fast immer ein schlechter Ratgeber ist. Ich hasse den Islam nicht, ich verachte ihn, er widert mich an, ich ekele mich vor ihm und zwar um so mehr, je mehr ich von ihm weiß. Ich ekele mich davor, sein ‚Heiliges Buch’, den Koran, anzufassen und ich ekele mich davor, darin zu lesen. Dieses identische Gefühl des Ekels hatte ich vor Jahren, als ich Adolf Hitlers Buch ‚Mein Kampf’ gelesen habe. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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23. Februar 2008

Ja, ich liebe meine Millionen …

Ein deutscher Milliardär spricht über Erfolg und Neid. Darüber, warum es Spaß machte, ein Vermögen zu verdienen. Warum er brav seine Steuern zahlt und Millionengehälter für Manager in Ordnung findet. Und warum er nun genug von Deutschland hat.

Was an Liechtenstein stimmt, ist die Richtung – raus aus Deutschland. Wer tüchtig ist und Geld verdienen will – raus.

Lesen!

Dazu passend: EU schmäht antikapitalistische (deutsche) Schulbücher:

Zeichnen deutsche Schulbücher ein schiefes Bild von der Wirtschaft? Ja, sagt EU-Kommissar Verheugen. Das Unternehmertum komme zu schlecht weg, manches grenze an “ideologischer Manipulation”. Der SPD-Politiker sieht darin einen Nachteil gegenüber dem US-Bildungssystem – und stützt sich auf eine aktuelle Studie. […]

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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23. Februar 2008

Der Heilige Josef kommt!

Die Anstalt - ein Kolportage-Roman

6. Lieferung

Der schlaue Plan des jungen glatzköpfigen Dr. Michaelis ging natürlich auch deswegen nicht auf, weil die EDV-Techniker sich schlankweg weigerten etwas anderes zu tun, als zu computern und wenn es nix mehr zum computern gab, dann machten sie lieber gar nichts und so kam es, dass der Ingenieur von den Erneuerbaren Energien seinen verdienten Ruhestand antrat, ohne dass ein flexibler Computerfachmann an seine Stelle trat. Mit der Zeit fielen in den drei Fachbereichen noch weitere Stellen weg, genauso wie es der junge glatzköpfige Dr. Michaelis vorhergesagt hatte, durch Altersabgänge, eigene Kündigungen oder Dienstunfähigkeit, aber diese Stellen konnten nicht neu besetzt werden, sondern mussten anstatt der nicht kündbaren EDV-Fritzen geopfert werden. Die blieben einfach im Rechenzentrum sitzen und hatten jetzt viel mehr Platz als früher, weil ja die ganzen Server, Konsolen und Kabel ausgeräumt worden waren. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Die Anstalt
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21. Februar 2008

Zitat der Woche (19)

Ein Journalist fragte mich in der Bundeskonferenz, was ich denn meinte, an Werten in der Erziehung mitzugeben. Ich sagte, Gottvertrauen und die Zehn Gebote … Da kam Heiterkeit auf. Mich hat das Gelächter verletzt. — Vor jeder anderen Religion gibt es in den Medien mehr Respekt als vor dem Christentum. Was wird für ein Bohai gemacht bei Buddhisten, welche Vorsicht gibt es in den Medien bei Juden und welche Angst (sic!) bei Muslimen. Aber über die Kirche und [den] christlichen Glauben lächelt der aufgeklärte Medienvertreter offenbar gern in Deutschland.

(Margot Käßmann, hannoveranische Landesbischöfin, beim Publizistenempfang der Ev. Medienakademie in Berlin)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Religion, Christen & Kirche, Zitate
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21. Februar 2008

Härtere Strafen für Steuerhinterzieher?

Peitschenhiebe: Im Ägypten der Pharaonen wurde Steuerhinterziehung hart bestraft, was nicht dazu führte, dass die Untertanen brav ihre — stetig steigende — Steuer- und Abgabenlast getragen hätten. Später, zur Zeit der Ptolemäer, sollen sich Ägypter gar geschämt haben, die keine Striemen von Peitschenhieben trugen, der damals üblichen Strafe für Steuerhinterzieher. Unser Bild zeigt den Ausschnitt eines Reliefs aus dem Grab des Mereruka, des Wesirs unter Pharao Teti (2325 bis 2300 vor Christus), auf dem Steuersünder geschlagen und gefesselt werden.”

Quelle: Titelseite FAZ vom Dienstag (Foto: Interfoto)

Gibt es dazu möglicherweise Parallelen zu heute, ca. 4300 Jahre danach? Nein? — Doch! Noch immer dasselbe Spiel. Und das — aufgepasst, all ihr Möchtegern- oder echten Kommunisten und Sozialisten dieses Landes! — völlig unabhängig von Wirtschafts- und Staaatsformen. Der Prahler gibt’s immer noch zuhauf, vor allem unter dem Pöbel, also dem vorgeblichen Augenmerk und Steckenpferd der sozialen Warmduscher und nachhaltig gescheiterten, vermeintlichen Gerechtigkeitsfetischisten. Von denjenigen also, die damit angeben, wie sie bei ihrer letzten Einkommens … sorry … Lohnsteuererklärung mit falschen Angaben den Staat um Steuereinnahmen betrogen haben und diese “Tipps” dann gerne weitergeben. Von denjenigen, die im verschworenen Kreise Gleichgesinnter damit angeben, wieviel Kohle sie durch “Gefälligkeitsdienstleistungen” oder Schwarzarbeit dem Sozialverbund Staat unterschlagen haben. Von denjenigen, die durch eine romantische Robin-Hood-Moral inspiriert — oder, noch toller, von denjenigen, denen weder Romantik noch Moral noch Inspiration etwas bedeuten, die sich vielmehr durch hier nicht näher zu definierende Triebe (”ey, wo is eure meine mir zustehende Kohle, ey?”) — legitimiert fühlen, Hartz-IV oder andere Sozialleistungen des Sozialgefüges “Staat” zu schröpfen, soweit’s irgend geht.

Das Gros der proletarischen Ätschibätschi-Fraktion, der notorischen Steuerbetrüger (oder -sünder, um den moralisierenden, religiös angehauchten, doch zugleich missbrauchten Sprachgebrauch der postmodernen Gotteskrieger — der Staat ist Gott; und wo der Sozialismus/Kommunismus herrscht, ist das Paradies auf Erden! — aufzugreifen) rühmt sich … nein, nicht sozialer Gerechtigkeit, sondern sozialen Missbrauches. Jeden Tag, alljährlich auf’s Neue. Dekade für Dekade, Jahrhundert um Jahrhundert. Jahrtausendelang. — Es gibt fürwahr nichts Neues unter der Sonne. Auch wenn’s die unverbesserlichen, weltabgewandten, (er-)kenntnisbefreiten Sozen und Kommis nie begreifen werden/wollen.

Das, btw, war ein Prolog, wenngleich kein guter (ham’ se das überhaupt verstanden, was ich schrieb?). Trotzdem geht’s in Kürze weiter mit dem Thema. Und dann zur Sache. Aber richtig!

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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19. Februar 2008

Renan über den Islam

Die Freisinnigen, welche den Islam vertheidigen, kennen ihn nicht. Der Islam ist das nicht mehr wahrnehmbare Band zwischen Geistigem und Weltlichem; er ist die Herrschaft eines Dogmas, die schwerste Kette, welche die Menschheit jemals getragen. In der ersten Hälfte des Mittelalters, ich wiederhole es, hat der Islam die Philosophie noch geduldet, weil er nicht anders konnte; er konnte nicht anders, weil er ohne Zusammenhang, weil er nicht ausgerüstet war mit Schreckenswerkzeugen. […] Doch als der Islam über glaubenseifrige Massen verfügte, erstickte er Alles. Religiöse Schreckensherrschaft und die Heuchelei waren an der Tagesordnung. Der Islam war liberal, als er schwach war; er war gewaltsam, als er stark war.

Auszug aus einem Vortrag des französischen Philosophen und Schriftstellers Ernest Renan (1823-1892), gehalten an der Sorbonne, am 29. März 1883

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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