Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
28. März 2008

Fitna-Download

Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

Nachtrag: Broder mit einem ausgezeichneten Kommentar.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Islamkritik, In eigener Sache
22 Kommentare  . .

28. März 2008

Vom Paläolithikum ins Mesolithikum

Da sage noch einer, im Steinzeitkommunismus gebe es keinen Fortschritt …

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Papa Staat, Left Trash, Realsatire
2 Kommentare  . .

28. März 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Hillary Rodham Clinton und Barack Hussein Obama

M.M.: You guys are back! I can’t tell you how excited I am to have both of you sitting right here in front of me!

Clinton: I am delighted to be back, Mike!

Obama: And so am I. Some things will never change.

M.M.: Senator Clinton, I was pleased to see that you made it here safe and sound.

Clinton: It wasn’t easy, I can tell you that much. Sniper fire everywhere! After the plane had landed we were forced to run - heads down - towards the vehicles. Thanks to my 35 years of experience I got here in one piece.

Obama: Oh please, not that story again!

Clinton: It’s true!

Obama: Riiiight, just like that cute little anecdote about your mom naming you after Sir Edmund Hillary who became famous five years after you were born.

Clinton: True story!

Obama: I’ll never forget the day you told the press that your daughter Chelsea barely escaped a tragedy while jogging around the World Trade Center on 9/11. In reality she was at home, finding out about the attack through a friend.

Clinton: Well, I made a mistake. I’m only human, which seems to be a revelation to some people.

Obama: What kind of name is Chelsea anyway? Sounds like a race horse. ‘Coming around the bend: Number Five, Chelsea …’

Clinton: Barack, I will not engage in this kind of rhetoric with you.

Obama: Fine with me. It’s always best when liars stay silent.

Clinton: Interesting, coming from a racist …

Obama: I am not a racist!

Clinton: Of course you are!

Obama: No, I’m not. My pastor is.

Clinton: Only a racist would associate with someone who claims that AIDS was invented by America to kill black people.

Obama: That quote was taken out of context.

Clinton: Was it? I’d be ashamed if that man were my spiritual leader.

Obama: And I’d be ashamed if I were married to Bill. That slimy, dirty womanizer! Dips his private parts into every female within a two mile radius. Except for you. When was the last time he dipped into you?

Clinton: Excuse me?! In order for me to talk at your level I would have to dig a deep hole.

Obama: Maybe. But the fact remains that you would be a nobody without your husband. A nobody! The only reason you’ve stayed with that adulterer was to advance your career. What a sad life you must lead.

Clinton: And I find it curious that some inexperienced colored man who has been accused of dealing cocaine in his past has the audacity of hoping he might become president one day.

Obama: I never sold cocaine to anybody. I snorted it. Wait a minute! Did you just call me a colored man?

Clinton: Yes.

Obama: You can’t say that. That’s racist, woman!

Clinton: And you can’t call me woman. That’s sexist!

Obama: But you are a woman.

Clinton: That’s right, but it’s forbidden to cross that line. Can’t ride the sexist wave, negro.

Obama: Why? Are you gonna cry again? Playing the vulnerable and helpless victim of the brutal world ruled by men?

Clinton: Don’t be ridiculous! Men can’t make me cry.

Obama: Sexist!

Clinton: Hussein!

Obama: Oh, here we go again. Stirring up islamophobic sentiments. In case you didn’t know: I’m a Christian.

Clinton: That’s right. A Christian going to a church with a racist pastor, who calls our country The United K-K-K of America. Nice touch, Barack! Why don’t you just drop out of the race and let me do what I was born to do?

Obama: You think I’m crazy? I’m leading in the popular vote and I have way more delegates than you.

Clinton: True, but I will get the votes of the superdelegates.

Obama: What makes you so sure?

Clinton: I’ll have them killed if they don’t vote for me. They wouldn’t be the first people dying around me under mysterious circumstances. But seriously, we should combine our forces and campaign as the perfect duo. President and VP. With me on top, of course. What do you think?

Obama: You sexist racist! Never!

Clinton: You might regret it. I will not extend this offer to you again.

Obama: Don’t be naïve! America doesn’t want you.

Clinton: Really? And why is that?

Obama: Cause America is Probama! Isn’t that true, Mike? Hey, wake up! Mike?

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Mike Meynstream's Interviews
7 Kommentare  . .

28. März 2008

Sturm im Wasserglas

So, die ersten Reaktionen in den großen Onlinezeitungen auf Geert Wilders Film “Fitna” liegen vor. Nicht viel G’scheites dabei, vielfach nur Wiederholungen dessen, was in den Medien auch schon Tage zuvor zu lesen war, sowohl die Betitelungen und Begrifflichkeiten betreffend, als auch die oftmals begriffsstutzige inhaltliche Voreingenommenheit.

Der differenzierteste Kommentar (leider auch mit manch nicht nachvollziehbaren Aussagen) findet sich momentan in der FAZ:

[…] Es ist schon eine ziemliche Packung, die dem Zuschauer zugemutet wird. Es ist ein direkter Sprung ins Gesicht all jener, die die Probleme leugnen oder auf die lange Bank schieben wollen. Es ist aber kein rassistischer oder blasphemischer Film. Viele moderate Muslime, die selbst die Opfer der Fanatiker sind, werden ihn mit ebensolchem Entsetzen sehen wie säkulare oder christliche Zuschauer. Nur Verdränger haben ein Problem damit, so einen Film zu zeigen.

Es ist kein ausgewogener Bericht, keine faire Dokumentation, aber auch kein Aufruf zum Hass, sondern der Entsetzensschrei eines Mannes, der von Al Qaida mit einem Todesurteil belegt wurde und seit Jahren in ständiger Furcht um sein Leben sein muss und - obwohl er nie zur Gewalt aufgerufen hat und nie gewalttätig war - rund um die Uhr von Leibwächtern beschützt wird. […]

Der Öffentlichkeit ist so ein gequälter und quälender Film unbedingt zuzumuten. Wer glaubt, Dialog müsse immer nett und easy sein hat nichts verstanden. Fitna provoziert eine Krise, aber nur so gibt es in dieser jahrzehntelang verpassten Debatte Fortschritt.

Interessant ist die Reaktion der niederländischen Regierung, wie wir sie aus einem zweiten Spiegel-Artikel erfahren:

[…] Wird der Film jener Aufregung gerecht, die seit Monaten in den Niederlanden und auch Europa vor der Ausstrahlung herrscht? Der Geheimdienst in Den Haag hatte schon vor Wochen eine Erhöhung der Terroralarmstufe durchgesetzt. Die Botschaften in der arabischen Welt hatten Evakuierungspläne - und Premier Jan Peter Balkenende fragte seine EU-Amtskollegen schon, ob sie ihn unterstützen würden, falls sein Land Zielscheibe von Protesten und Boykottaufrufen würde.

Am Abend kam das Kabinett zusammen und schaute gemeinsam den Film, der nun auf der ganzen Welt in Niederländisch und Englisch zu sehen ist. Dann, nur drei Stunden nach dem Erscheinen von “Fitna”, trat ein ernster Premierminister Jan Peter Balkenende vor die Medien und hielt eine Ansprache auf Niederländisch und für das Ausland gleich noch mal auf Englisch. Der Regierungschef geißelte darin die Gleichsetzung des Korans mit Terroranschlägen. Er kündigte an, dass das Justizministerium rechtliche Fragen prüfen wird. Und er erinnerte daran, dass bei den Selbstmordanschlägen schließlich auch Muslime getötet wurden.

Balkenende kritisiert, dass Wilders allein niedere Gefühle gegen Muslime aufstacheln will: “Lasst uns Brücken bauen und Vorurteile überwinden”, hält er Wilders und seinem Film entgegen. […]

Wäre ich Holländer, ich würde mich schämen angesichts solcher Feigheit und Ignoranz, gepaart mit dem typisch politischen Schönsprech, dem längst jeglicher Bezug zur Realtität abhanden gekommen ist. (Aber bei uns schaut’s in der politischen Landschaft ja auch nicht viel besser aus.)

Wie schrieb Mir in einem Kommentar zum vorherigen Posting so treffend? “Die Reaktionen auf den Film sind denn auch fast lehrreicher als die Inhalte desselben.” So ist’s. Und wer noch mehr Belege dafür braucht, der schaue sich, solange die Redaktion sie online belässt, die Kommentare in der Welt zum Thema an.

Update: Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Islamkritik
4 Kommentare  . .

27. März 2008

Corpus Delicti

Lange erwartet, zwischendurch verhindert, als nicht existent vermutet, aber schließlich doch online: Fitna — der islamkritische Film von Geert Wilders.

Und? Randaliert der Mob schon? Oder wartet er noch darauf, dass ihm jemand den Inhalt erklärt?

Update: Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkritik
9 Kommentare  . .

25. März 2008

Bild dir deine Meinung

Oder besser: lass sie dir bilden. Zum Beispiel von Leuten wie Andrew Keen:

Das Web 2.0 schafft die Wächterfunktion der Medien ab und die Erwachsenen, die diese Funktion traditionell einnahmen, gleich mit. Ich meine Redakteure, die bestimmen, ob Artikel glaubhaft, korrekt und verlässlich sind. Nun haben wir es mit einer Kakophonie von Inhalten zu tun, die von den Nutzern selbst erstellt werden. Die sind nicht ausgewählt, nicht qualifiziert und werden nicht auf ihre Korrektheit überprüft. (Quelle)

Aktueller Fall aus der unzählbaren Masse der Beispiele von überzeugender Wächterfunktion der Medien, von Redakteuren, die bestimmt haben, was glaubhaft, korrekt und verlässlich ist, von Inhalten, die ausgewählt, qualifiziert und auf ihre Korrektheit überprüft wurden — summa summarum von qualitätsjournalistischen Meisterleistungen der “Elite-Medien des Mainstream“:

(via PI)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt
4 Kommentare  . .

24. März 2008

Die EU: Islamophil, sozialistisch und undemokratisch

Erinnern wir uns an den Skandal um Haider: Nach dem Wahlergebnis für Haider und der FPÖ, einer konservativen Partei, die nationale Interessen vertritt und beispielsweise strikt gegen den Türkeibeitritt und für straffere Zuwanderungsgesetze eintritt, wurde Österreich als Bedrohung der europäischen Demokratie gesehen und mit Sanktionen belegt.

Die Befürworter erklären, dass Europa eine “Wertegemeinschaft” (Bundesaußenminister Joschka Fischer) sei, die sich deutlich von den “beleidigenden, fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen Jörg Haiders” (Europaparlament-Präsidentin Nicole Fontaine) abgrenzen müsse. Es gehe den EU-Staaten um “klare Signale, eine Art symbolische Politik” (der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana).

Als Strafe für den eigenwilligen Staat wurden Sanktionen verhängt, wobei man allerdings nicht auf Österreichs Nettozahlungen an die EU in der Höhe von 1 Mrd. Euro verzichtete.

Die gegen Österreich verhängten Sanktionen sind in der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses ohne Beispiel. Europaweit werden nicht nur wissenschaftliche Kontakte abgebrochen, Austauschprogramme beendet, Städte- und Schulpartnerschaften auf Eis gelegt und Kulturboykotte auferlegt. Auch auf politischer und diplomatischer Ebene wird Österreich isoliert. Zum einen will man österreichische Bewerber um internationale Ämter nicht mehr fördern. Hinzu kommt, dass EU-weit diplomatische Beziehungen eingefroren und bilaterale Kontakte abgebrochen werden. Auf Regierungskonferenzen und in EU-Ratssitzungen kommen Vertreter der übrigen Länder verspätet zu Sitzungen, um Österreichs Regierende nicht begrüßen zu müssen.

Diese recht vielfältigen Formen der politischen und diplomatischen Quarantäne bedürfen einer Legitimationsgrundlage. Diese sei, tönt der einhellige Chor, in den so genannten europäischen “Grundwerten” zu finden. Prinzipien der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, des Menschenrechtsschutzes und der Gleichheit seien gefährdet. Fast ein Drittel der österreichischen Wähler, so lautet der flugs in Verurteilung umschlagende Verdacht, hätte am 3. Oktober letzten Jahres mit “Haiders” Partei eine politische Gruppe ins Parlament berufen, die diese Werte zu untergraben helfe.(…)

Die Tatsache, dass die Sanktionen gegen Österreich das Ergebnis eines Willensbildungsprozesses gewesen sind, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte, lässt stark an den rechtsstaatlichen Idealen zweifeln, auf welche sich die 14 EU-Vertreter berufen. Weiterhin wurde Österreich das Recht auf ein faires Verfahren vorenthalten, indem den Landesvertretern keine Gelegenheit zur Stellungnahme, geschweige denn eine Verteidigung gewährt wurde.  Quelle

Was die EU damals inszenierte sollte wohl ein Vorgeschmack auf ihre weitere Marschrichtung geben:

Vizepräsident der EU-Kommission, Franco Frattini appellierte: “Gerade in den genannten Ländern müssen wir besser werden im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - bei der Prävention wie bei der Reaktion.” Neonazis seien “ein Krebsgeschwür für demokratische Länder wie Deutschland”, sagte der Kommissar. “Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie.”

Damit mag er recht haben, allerdings geht eine weitaus größere Bedrohung von Islamisten und Kommunisten aus. Die werden aber auch zukünftig weiterhin hofiert, denn offensichtlich sind sie schon Teil der europäischen Agenda.

Mit Kommunisten hat die EU keine Berührungsschwierigkeiten, keine Forderung nach Verboten oder Sanktionen gab es, als im Februar dieses Jahres eine Kommunist die Wahlen in Zypern gewann:

Athen - Der Kommunist Dimitris Christofias ist neuer Präsident Zyperns. Der 61-jährige Generalsekretär der kommunistischen „Wiederaufbaupartei des werktätigen Volkes“ (Akel) gewann am Sonntag in der Stichwahl mit rund 54 Prozent der Stimmen gegen den Konservativen Ioannis Kassoulidis (59). Der frühere Außenminister und derzeitige EU-Abgeordneten Kassoulidis erreichte 46 Prozent. Quelle

Im Gegenteil, man erhofft sich von diesem Musterrepräsentanten europäischer Demokratie, das Ende der Krise mit den türkischen Besetzern:

Zypern ist geteilt, seit die Türkei im Sommer 1974 den Inselnorden militärisch besetzte. Christofias will zu den Zyperntürken „Brücken bauen“. Bald will er mit dem türkischen Volksgruppenchef Mehmet Ali Talat zusammentreffen. Talat hat bereits erklärt, „mit gutem Willen und Vertrauen“ sei die Zypernfrage innerhalb eines Jahres lösbar.

Aber auch gegenüber Islamisten zeigt sich die EU sehr freundlich gestimmt:

Gegen die türkische Regierungspartei AKP liegt ein Verbotsantrag vor.(…)

Der ehemalige türkische Generalstaatsanwalt Vural Savas hält den Kampf der Kemalisten für aussichtslos – weil es zu spät ist. Für ihn will die AKP die Herrschaft des Islam in der Türkei durchsetzen. Nach seiner Meinung ist die Republik im bisherigen Sinne nach dem Sommer 2008 zu Ende. (…)
Savas: Ich habe die Refah-Partei schließen lassen, weil sie die Scharia anstrebte. Dann ihre Nachfolgepartei Fazilet, aus demselben Grund. Erdogan war ein bedeutender Name in diesen Kreisen. Er hat 25 Jahre lang versucht, zu beweisen, dass der Laizismus nicht mit dem Islam vereinbar ist. Er war ein Wortführer gegen die EU. Weil er immer wieder scheiterte, verfolgt er mit der AKP nun eine neue Strategie, setzt auf die Unterstützung des Westens und geht Kompromisse ein. Er sagte einmal, er würde sich notfalls als Papst verkleiden, um das System zu zerstören. Quelle

EU- no thanx

Nach diesem lobenswerten Vorstoß gegen die schariaverliebte Islamistenpartei Erdogans, intervenierte eine empörte EU:

Die Europäische Union sieht den Antrag des Generalstaatsanwaltes kritisch. In einer am Montag in Brüssel veröffentlichten Erklärung der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft heißt es: “Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Rechtsprechung ist ein fundamentales Prinzip demokratischer Gesellschaften und muss respektiert werden.” Die EU hoffe, dass die Angelegenheit - unter Berücksichtigung des Votums der türkischen Wähler - nach demokratischen Prinzipien geregelt werde.

Die deutsche Regierung erklärte, das Vorgehen des Generalstaatsanwaltes richte sich gegen den Willen des türkischen Volkes. Die AKP sei aus freien, fairen Wahlen als stärkste Partei hervorgegangen. Quelle

Seltsam kommt einem das schon vor, vorallem wenn man bedenkt wie wenig der „Wille des Volkes“ in Bezug auf Österreich respektiert wurde.

Hier wird deutlich: Linksextreme und Islamisten sind in der EU herzlich willkommen. Passt auch schön zur neuen alten EU-Verfassung, die im Kern ein sozialistisches demokratiefeindliches Machwerk ist, das demnächst auch von Deutschland unter Ausschluss und ohne Mitspracherecht der Wähler ratifiziert wird.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Türkei, EU
9 Kommentare  . .

23. März 2008

DER HERR IST AUFERSTANDEN!


.

.

.
ER ist wahrhaftig auferstanden!
.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christen & Kirche
9 Kommentare  . .

21. März 2008

Al-Gore-freier US-Wahlkampf — Why?

Zwei mögliche Antworten darauf:

In Nord-Minnesota wurde im vergangenen Monat die Rekord-Tief-Temperatur von Minus 40 Grad gemessen. Mit 196 Zentimeter riss der Schneefall-Rekord in Wisconsin. Allgemein war die Schneedecke über Nordamerika so dick wie seit 1966 nicht mehr.

Nun wäre das zusammen mit der ungewöhnlichen Kälte in anderen Ländern und dem ersten Schnee in Bagdad seit Menschengedenken ein guter Einstieg für einen Eintrag über die kritische Haltung einiger Amerikaner zur globalen Erwärmung. Aber das ist ein arg kontroverses Thema für dieses bescheidene Blog, das wir daher erst anpacken werden, wenn die Hölle zufriert.

… berichtet uns das immer wieder lesenswerte Blog USA Erklärt.

Und dank Dr. Benny Peiser erfahren wir Folgendes:

Gallup hat soeben erstaunliche Ergebnisse aus seiner aktuellen Umweltumfrage veröffentlicht, die zwischen dem 6. und 9. März 2008 telefonisch mit 1012 Erwachsenen in Amerika durchgeführt wurde.

Wohlan! In dieser Meinungsumfrage (”Ich lese Ihnen eine Liste von Umweltproblemen vor. Bitte sagen Sie mir zu jedem Punkt, ob er ihnen persönlich große Sorgen macht, Sie darüber einigermaßen besorgt oder kaum besorgt sind oder sich darüber keine Sorgen machen”) kommt das Thema “Treibhauseffekt/Globale Erwärmung” gerade mal auf den bedauernswerten 9. Platz bei 12 angebotenen Problemthemen. Wesentlich interessanter dabei ist jedoch die Tatsache, dass bei den zehn gleichlautenden Themen der Umfragen 2007 und 2008 der Anteil derer gesunken ist, die angeben, sie machten sich darüber große Sorgen.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Umwelt- & Weltenrettung, USA, Analysen
4 Kommentare  . .

19. März 2008

Lokale Erwärmung

Wie es Heidi Klum ohne Schalgewand bei 500 Grad Celsius mit 35 Muslimen im Kofferraum des vor der Islamkonferenz parkenden Wagens erging, bevor saudische Folkloreverbände sie zum getrennten deutschen Schwimmunterricht in die Botschaft geleiteten. (Wo bereits Bundesinnenwesir Schäuble wartete, sich mit dem Ersatzreifen der dritten Frau eines jungen Mannes Luft zufächernd.)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Realsatire, Satire, Islamkritik
1 Kommentar  . .













kostenloser Counter