Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
30. März 2008

Ist der Islam wirklich eine “Gesetzesreligion”?

“Wir müssen Allah-tallah gehorchen!” ist ein Satz, den nur Hirnamputierte freudig nachplappern können. Egal, durch was man “Allah-tallah” ersetzt: im 21. Jahrhundert, in der heutigen Gesellschaft des Wissens, macht ein derartig geäußerter Kadavergehorsam, egal gegenüber wem, keinen Sinn. Andere Religionen sind längst aufgeklärt und üben sich in kritischem Hinterfragen. Das ist’s, was dem Islam fehlt: eine Kultur der Kritik.

Außer den Debilen ist es noch eine andere Art von Mischpoche, die sich dem Islam anschließt. Politische Wendehälse, Radikale jeder Couleur, die wissen, dass es bei so viel versammelter Leichtgläubigkeit cum Dummheit für sie ein Leichtes sein wird, zu Spitzenpositionen in den islamischen Verbänden zu kommen. Nicht Frömmigkeit ist es, die sie umtreibt, sondern Machtgeilheit. Die islamischen Massen aufpeitschen und manipulieren, darin sind islamische Führer seit langem geübt, wie man gerade bei Gudrun Eussner nachlesen kann. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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29. März 2008

Logisch, oder?

In dem seit Monaten angekündigten Film bringt Wilders Terroraktionen muslimischer Extremisten in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Koran.” Folge? Muslime reagieren extremistisch und drohen mit Terroraktionen.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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28. März 2008

Fitna-Download

Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

Nachtrag: Broder mit einem ausgezeichneten Kommentar.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Islamkritik, In eigener Sache
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28. März 2008

Vom Paläolithikum ins Mesolithikum

Da sage noch einer, im Steinzeitkommunismus gebe es keinen Fortschritt …

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Papa Staat, Left Trash, Realsatire
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28. März 2008

Antwort an Canan Topçu

Bereits am 25. März 2008 veröffentlichte Canan Topçu bei Spiegel Online einen Wortbeitrag mit dem Titel “In die Ecke gedrängt“, worin sie folgende These vertritt: “Anfeindungen führen dazu, dass auch nichtreligiöse “Kultur-Muslime” sich verstärkt wieder dem Islam zuwenden.”

Wir antworten. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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28. März 2008

Ab ins Bordell

In Afghanistan explodiert ein “Deutsch-Türke” aus Ansberg, Bayern. Er stirbt und reißt fünf Menschen mit in den Tod. Warum tut er das? Er will in den Himmel, in “Allahs” kosmisches Bordell, zu den versprochenen Jungfrauen.


Grinsendes Monster: Ciftci

Doch bevor er sich und einige seiner Mitmenschen in die Luft sprengt, hält er noch einmal seine grinsende Visage in eine Videokamera.

Kein Muslim kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Auch wenn er strikt nach Koran und Sharia lebt, ein wahrhaft “Rechtgeleiteter” ist, ein Bilderbuch-Muslim, dann kann es ihm immer noch passieren, dass “Allah” am Jüngsten Tag den Daumen senkt und ihn in die Hölle schickt. Denn nur er allein ist allmächtig und er macht, was er will.

Es gibt jedoch zwei sichere Methoden, sich einen Stammplatz im Paradies zu verschaffen. Eine ist die, den kompletten Koran auswendig zu lernen. Doch das ist mühsam, und wer das schafft, hat nicht nur einen Dachschaden für den Rest des Lebens, sondern lebt auch noch in ständiger Furcht, eine einzige Silbe zu vergessen, was den ganzen Aufwand gefährden könnte. Dafür ist die zweite Methode buchstäblich “todsicher”. Denn wer im Kampfe für “Allahs” Sache stirbt, der kommt direkt in den Himmel, dem werden alle Sünden vergeben – alle! – (deswegen konnte Atta vor dem Attentat von 9/11 mit ruhigem Gewissen noch ein paar Wodkas saufen), und er kommt direkt dorthin, muss also nicht bis zum jüngsten Tag warten, und er kommt in den höchsten der Himmel (ganz nah bei Allah) und er darf noch Plätze für die liebe Verwandtschaft reservieren. (Letzeres erklärt auch, warum viele Palästinenser so geil drauf sind, ihre Kinder zu Selbstmordattentätern zu erziehen.)

Natürlich wissen wir, dass das alles Unsinn ist, aber darauf kommt es ja nicht an. Entscheidend ist, dass Mohammedaner das glauben (zumindest ein Teil der Mohammedaner) und nicht nur glauben, sondern auch in die Tat umsetzen.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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28. März 2008

Mike Meynstream’s Interview mit Hillary Rodham Clinton und Barack Hussein Obama

M.M.: You guys are back! I can’t tell you how excited I am to have both of you sitting right here in front of me!

Clinton: I am delighted to be back, Mike!

Obama: And so am I. Some things will never change.

M.M.: Senator Clinton, I was pleased to see that you made it here safe and sound.

Clinton: It wasn’t easy, I can tell you that much. Sniper fire everywhere! After the plane had landed we were forced to run - heads down - towards the vehicles. Thanks to my 35 years of experience I got here in one piece.

Obama: Oh please, not that story again!

Clinton: It’s true!

Obama: Riiiight, just like that cute little anecdote about your mom naming you after Sir Edmund Hillary who became famous five years after you were born.

Clinton: True story!

Obama: I’ll never forget the day you told the press that your daughter Chelsea barely escaped a tragedy while jogging around the World Trade Center on 9/11. In reality she was at home, finding out about the attack through a friend.

Clinton: Well, I made a mistake. I’m only human, which seems to be a revelation to some people.

Obama: What kind of name is Chelsea anyway? Sounds like a race horse. ‘Coming around the bend: Number Five, Chelsea …’

Clinton: Barack, I will not engage in this kind of rhetoric with you.

Obama: Fine with me. It’s always best when liars stay silent.

Clinton: Interesting, coming from a racist …

Obama: I am not a racist!

Clinton: Of course you are!

Obama: No, I’m not. My pastor is.

Clinton: Only a racist would associate with someone who claims that AIDS was invented by America to kill black people.

Obama: That quote was taken out of context.

Clinton: Was it? I’d be ashamed if that man were my spiritual leader.

Obama: And I’d be ashamed if I were married to Bill. That slimy, dirty womanizer! Dips his private parts into every female within a two mile radius. Except for you. When was the last time he dipped into you?

Clinton: Excuse me?! In order for me to talk at your level I would have to dig a deep hole.

Obama: Maybe. But the fact remains that you would be a nobody without your husband. A nobody! The only reason you’ve stayed with that adulterer was to advance your career. What a sad life you must lead.

Clinton: And I find it curious that some inexperienced colored man who has been accused of dealing cocaine in his past has the audacity of hoping he might become president one day.

Obama: I never sold cocaine to anybody. I snorted it. Wait a minute! Did you just call me a colored man?

Clinton: Yes.

Obama: You can’t say that. That’s racist, woman!

Clinton: And you can’t call me woman. That’s sexist!

Obama: But you are a woman.

Clinton: That’s right, but it’s forbidden to cross that line. Can’t ride the sexist wave, negro.

Obama: Why? Are you gonna cry again? Playing the vulnerable and helpless victim of the brutal world ruled by men?

Clinton: Don’t be ridiculous! Men can’t make me cry.

Obama: Sexist!

Clinton: Hussein!

Obama: Oh, here we go again. Stirring up islamophobic sentiments. In case you didn’t know: I’m a Christian.

Clinton: That’s right. A Christian going to a church with a racist pastor, who calls our country The United K-K-K of America. Nice touch, Barack! Why don’t you just drop out of the race and let me do what I was born to do?

Obama: You think I’m crazy? I’m leading in the popular vote and I have way more delegates than you.

Clinton: True, but I will get the votes of the superdelegates.

Obama: What makes you so sure?

Clinton: I’ll have them killed if they don’t vote for me. They wouldn’t be the first people dying around me under mysterious circumstances. But seriously, we should combine our forces and campaign as the perfect duo. President and VP. With me on top, of course. What do you think?

Obama: You sexist racist! Never!

Clinton: You might regret it. I will not extend this offer to you again.

Obama: Don’t be naïve! America doesn’t want you.

Clinton: Really? And why is that?

Obama: Cause America is Probama! Isn’t that true, Mike? Hey, wake up! Mike?

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Mike Meynstream's Interviews
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28. März 2008

Sturm im Wasserglas

So, die ersten Reaktionen in den großen Onlinezeitungen auf Geert Wilders Film “Fitna” liegen vor. Nicht viel G’scheites dabei, vielfach nur Wiederholungen dessen, was in den Medien auch schon Tage zuvor zu lesen war, sowohl die Betitelungen und Begrifflichkeiten betreffend, als auch die oftmals begriffsstutzige inhaltliche Voreingenommenheit.

Der differenzierteste Kommentar (leider auch mit manch nicht nachvollziehbaren Aussagen) findet sich momentan in der FAZ:

[…] Es ist schon eine ziemliche Packung, die dem Zuschauer zugemutet wird. Es ist ein direkter Sprung ins Gesicht all jener, die die Probleme leugnen oder auf die lange Bank schieben wollen. Es ist aber kein rassistischer oder blasphemischer Film. Viele moderate Muslime, die selbst die Opfer der Fanatiker sind, werden ihn mit ebensolchem Entsetzen sehen wie säkulare oder christliche Zuschauer. Nur Verdränger haben ein Problem damit, so einen Film zu zeigen.

Es ist kein ausgewogener Bericht, keine faire Dokumentation, aber auch kein Aufruf zum Hass, sondern der Entsetzensschrei eines Mannes, der von Al Qaida mit einem Todesurteil belegt wurde und seit Jahren in ständiger Furcht um sein Leben sein muss und - obwohl er nie zur Gewalt aufgerufen hat und nie gewalttätig war - rund um die Uhr von Leibwächtern beschützt wird. […]

Der Öffentlichkeit ist so ein gequälter und quälender Film unbedingt zuzumuten. Wer glaubt, Dialog müsse immer nett und easy sein hat nichts verstanden. Fitna provoziert eine Krise, aber nur so gibt es in dieser jahrzehntelang verpassten Debatte Fortschritt.

Interessant ist die Reaktion der niederländischen Regierung, wie wir sie aus einem zweiten Spiegel-Artikel erfahren:

[…] Wird der Film jener Aufregung gerecht, die seit Monaten in den Niederlanden und auch Europa vor der Ausstrahlung herrscht? Der Geheimdienst in Den Haag hatte schon vor Wochen eine Erhöhung der Terroralarmstufe durchgesetzt. Die Botschaften in der arabischen Welt hatten Evakuierungspläne - und Premier Jan Peter Balkenende fragte seine EU-Amtskollegen schon, ob sie ihn unterstützen würden, falls sein Land Zielscheibe von Protesten und Boykottaufrufen würde.

Am Abend kam das Kabinett zusammen und schaute gemeinsam den Film, der nun auf der ganzen Welt in Niederländisch und Englisch zu sehen ist. Dann, nur drei Stunden nach dem Erscheinen von “Fitna”, trat ein ernster Premierminister Jan Peter Balkenende vor die Medien und hielt eine Ansprache auf Niederländisch und für das Ausland gleich noch mal auf Englisch. Der Regierungschef geißelte darin die Gleichsetzung des Korans mit Terroranschlägen. Er kündigte an, dass das Justizministerium rechtliche Fragen prüfen wird. Und er erinnerte daran, dass bei den Selbstmordanschlägen schließlich auch Muslime getötet wurden.

Balkenende kritisiert, dass Wilders allein niedere Gefühle gegen Muslime aufstacheln will: “Lasst uns Brücken bauen und Vorurteile überwinden”, hält er Wilders und seinem Film entgegen. […]

Wäre ich Holländer, ich würde mich schämen angesichts solcher Feigheit und Ignoranz, gepaart mit dem typisch politischen Schönsprech, dem längst jeglicher Bezug zur Realtität abhanden gekommen ist. (Aber bei uns schaut’s in der politischen Landschaft ja auch nicht viel besser aus.)

Wie schrieb Mir in einem Kommentar zum vorherigen Posting so treffend? “Die Reaktionen auf den Film sind denn auch fast lehrreicher als die Inhalte desselben.” So ist’s. Und wer noch mehr Belege dafür braucht, der schaue sich, solange die Redaktion sie online belässt, die Kommentare in der Welt zum Thema an.

Update: Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Islamkritik
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27. März 2008

Corpus Delicti

Lange erwartet, zwischendurch verhindert, als nicht existent vermutet, aber schließlich doch online: Fitna — der islamkritische Film von Geert Wilders.

Und? Randaliert der Mob schon? Oder wartet er noch darauf, dass ihm jemand den Inhalt erklärt?

Update: Nachdem LiveLeak Wilders Film mittlerweile vom Netz genommen hat, kann er hier von unserer Seite heruntergeladen werden (wmv-Format, 36 MB; rechte Maustaste - “Speichern unter” auswählen).

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkritik
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27. März 2008

Menschen im Islam

Nach Auffassung des Islams gibt es drei Klassen von Menschen:
1. “Gläubige” d.h. Muslims. Nur diese sind vollwertige Menschen und besitzen alle Rechte.
2. “Schriftbesitzer” (d.h. Juden, Christen, Zoroastrier und die Sabier). Diese dürfen unter dem Islam leben, besitzen eingeschränkte Rechte und müssen eine Schutzsteuer entrichten. Sie sind Menschen zweiter Klasse. “Schriftbesitzer”, die sich nicht als Dhimmis unterwerfen, werden getötet oder vertrieben.
3. “Ungläubige” d.h. Polytheisten. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es die Wahl zwischen Verteibung, Tod oder Annahme des Islams.
Außerhalb dieser Dreiteilung gibt es noch Sklaven. Kein Muslim kann Sklave werden, allerdings kann ein Sklave den Islam annehmen (und wird dann eventuell freigelassen). Die Sklaverei ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst, wurde jedoch im Laufe der Zivilisation abgeschafft, allerdings nicht im Islam.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Wie wir bereits wissen werden die Menschenrechte in den islamischen Ländern durch das Sieb der Sharia getrieben; hängen bleibt nur, was die Sharia gelten lässt. Da nach dem islamischen Recht die Sklaverei eine löbliche und nützliche, von “Allah” gewollte Einrichtung ist, gilt Artikel 4 im Islam selbstverständlich NICHT. Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung (16:71).

Unter dem Druck der westlichen Welt wurde die Skalverei zwar offiziell abgeschafft, existiert aber insgeheim in islamischen Staaten weiter. Als letztes Land der Erde schaffte Mauretanien im Jahre 1980 die Sklaverei ab. Dennoch gibt es nach Schätzung der mauretanischen Organisation SOS Esclaves aktuell bis zu 600.000 Sklaven in Mauretanien, was etwa 20 % der Gesamtbevölkerung entspricht.

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und benutzen Sklaven. Weibliche Sklaven wurden auch für sexuelle “Dienstleistunegn” herangezogen. Lange Jahre war der Sklavenhandel ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der islamischen Welt. Erst im Jahre 1963 schafft Saudi-Arabien als Flagschiff des Islams die Sklaverei offiziell ab.

Die riesigen Gebiete, die von den Arabern nach Mohammeds Tod, mit Feuer und Schwert, also völlig friedlich “erworben” wurden, konnten nur mit Hilfe gewaltiger Sklavenmengen bewirtschaftet werden. Diese Sklaven besorgte sich der Islam aus den eroberten Gebieten selbst, aus dem Kaukasus, aus Europa, doch zum größtenTeil aus Schwarzafrika. Das arabische Reich wurde die größte Sklavenhaltergesellschaft der Welt. Schuldig wurden nicht nur Araber, sondern auch Schwarzafrikaner, die in Ost- und Westafrika unerbittlich Jagd auf ihre Brüder machten. Als die Europäer für ihre amerikanischen Kolonien Sklaven importierten, griffen sie lediglich auf das Angebot der längst etablierten arabischen Sklavenjäger und -händler zurück. Die Gesamtzahl der von den Arabern für den eigenen Bedarf erbeuteten schwarzafrikanischen Sklaven entspricht etwa der Zahl von ihnen an die Kolonisten Gelieferten.

Doch während die Nachkommen der Sklaven in Amerika heute freie Menschen sind, in Frieden und (überwiegend) Wohlstand leben, ist ihre Linie in den islamischen Ländern erloschen, ausgerottet oder ausgestorben, bis auf einige Zehntausende von Elenden, die sich der Islam heute noch als Sklaven hält.

Es mutet pervers an, dass sich jetzt ein Nachkomme von Arabern und ostafrikanischen Sklavenhändlern, nämlich der Obama bin Barack ibn Hussein, mit den Stimmen der Nachkommen der amerikanischen Sklaven zum Präsidenten wählen lassen will und vielleicht sogar tatsächlich gewählt wird.

Wichtiger Nachtrag: Nun habe ich doch glatt jeden Hinweis auf den tollen Beitrag von Gudrun Eussner zu diesem Thema vergessen, dessen Lektüre überhaupt der Startpunkt für meinen Beitrag war. Dieses sei hiermit nachgeholt: da isser! Tschuldige, Gudrun!

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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