02.
März
2008
Sie hätten es wissen müssen, die Chefterroristen der Hamas. Man schiesst nicht jeden Tag Raketen nach Israel. Irgendwann kommt eine Antwort, sogar dann, wenn der Regierungschef Olmert heisst. Jetzt reichte es den Angegriffenen und sie schlagen zurück, hart, so wie man eben zurückschlägt, wenn man lange unter den Schlägen der Hamas, des Jihad und anderer “Freiheitskämpfer” zu leiden hatte. Und nun ist der Jammer gross. Abbas redet von “Holocaust” und beweisst damit seine Ahnungslosigkeit, der Vorturner der UNO faselt etwas von “überzogener Gewaltanwendung”, die EU verurteilt das Vorgehen als “unangemessen”, so als dürfe Israel nichts unternehmen, was über das Werfen von Wattebällchen hinausgeht, und bei den Medien macht man sich Gedanken über die Zivilisten, die durch die Kampfhandlungen zu Schaden kommen. Und genau da sollte man einmal nachhaken. Welche Zivilisten? Sind Leute, die eine Hamas gewählt haben und ihr offenbar willig in ein militärisches Abenteuer folgen (nichts anderes sind die Terrorhandlungen dieser Organisation) nicht auch veranwortlich für die Folgen ihres Tuns? Sind steinewerfende Jugendliche, sind Leute, die sich als menschliches Schutzschild für Terroristen hergeben, sind Eltern und Erzieher, die ihren Kindern den Wunsch Märtyrer zu werden einimpfen Zivilisten, oder sind diese Leute in diesem unsymetrischen Krieg bereits Kämpfer? Eines sind sie in jedem Fall; Komplizen des Terrors! Und mit den Folgen dieser Komplizenschaft müssen sie nun leben oder sterben. Wer auf die Frage “Wollt ihr den totalen Krieg?” mit einem brüllenden “Ja” antwortet, sollte wissen, was auf ihn zukommt!
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Polemik, Analysen
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02.
März
2008
Wenn Du nachher von der Arbeit nach Hause kommst, also, nachdem Du das Abendessen gekocht, Abwasch und Reinemachen erledigt hast, werden wir so richtig heftig … feiern!
In Liebe
Dein Mops
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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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02.
März
2008
Über wen wird dies gesagt?
Ihre Forschungsergebnisse galten schon während ihres Soziologiestudiums an der Universität Hamburg vielen als unbequem. Als sie feststellte, einige türkische Jugendliche aus Hamburg-Wilhelmsburg wiesen mit ihren deutschfeindlichen Äußerungen ähnliche Charakteristika wie Neonazis auf, sagte ein Professor, wenn sie das wiederhole, könne sie ihre Promotion vergessen.
Guckst du …
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Türkei, Analysen, Innere Sicherheit
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02.
März
2008
In Berlin-Moabit wurde eine Ausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend geschlossen, da Muslime drohten, es würden sonst “Steine fliegen”. Auslöser, quasi der ‘Stein des Anstoßes’, war ein satirisches Plakat mit dem Titel “Dummer Stein”, auf dem die Kaaba abgebildet ist. Zwei Mohammedanerinnen erblickten das Plakat von außen (Mohammedaner betreten so gut wie nie Galerien oder Kunstausstellungen), fotografierten es und hetzten junge Mohammedaner auf. Wie in Berlin üblich, endete die Schose mit demütigen Bücklingen, der Entfernung des Plakates und der Schließung der Ausstellung. Geht klar, wir richten uns gerne nach mohammedanischen Befindlichkeiten. Man hätte halt vorher fragen sollen, so wie es in unseren Karnevals-Hochburgen schon längst üblich ist. Da wird vorher gecheckt, ob ein Motivwagen den Herren Mohammedanern genehm ist. [weiterlesen …]
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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02.
März
2008
Kolat von der Türkischen Gemeinde hat das Wort “Integration” aus seinem Sprachschatz entfernt und durch “Teilhabe” ersetzt. Er meint jedoch “Landnahme” oder “Okkupation”.
Denn er fordert eine Quote von 10 Prozent aller Stellen im öffentlichen Dienst für seine Schäfchen. Berechtigt? Deutschland hat ca. 82 oder 83 Millionen Einwohner, darunter 1,7 Millionen Türken. Dazu kommen etwa 500.000 Ex-Türken, welche die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben, ergo keine Türken mehr sind, sondern Deutsche. Und Kolats Verein heißt eben “Türkische Gemeinde” und nicht “Gemeinde der Ex-Türken” oder “Deutsche Gemeinde”. Nun sind aber 1,7 von 83 Millionen, wie jeder leicht nachrechnen kann, nur schlappe 2 Prozent. Kolat verlangt also allen Ernstes eine 5-fache Bevorzugung seiner Lämmlein bzw. noch mehr, denn etliche seiner Schützlinge sind wegen diverser Vorstrafen für den öffentlichen Dienst ungeeignet, sprechen die Landessprache nicht oder nur unzureichend oder haben unappetitliche Hobbys wie jener Türke, der im Groß-Gerauer Raum mehrfach in einem Stall einbrach, um die dort befindlichen Schafe zu sodomieren. Falls die Bundesregierung auf die Kolat’schen Forderungen eingehen sollte, müssten die Stellen für die 10 Prozent Quotentürken erst geschaffen werden. Aber wie wir unsere Regierung kennen, macht sie das bestimmt sehr gerne.
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Türkei, Innere Sicherheit
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