04.
März
2008
Den guten Rat bekam er aus königlichem Mund. Nun hielt der Westentaschen-Hitler (oder Stalin?) Hugo tatsächlich den Mund. Bei einer Schweigeminute für den liquidierten Chefterroristen der FARC, Raul Reyes. Zuvor hatte er allerdings noch seine Armee in Marsch gesetzt und gemeinsam mit seinem Diktatorenklon Correa Front gegen Kolumbien gemacht, das er als “Israel der Anden” und als “Schosshündchen des US-Imperialismus” bezeichnete. Idioten reden eben viel und dummes Zeug, wenn der Tag lang ist. Kolumbien hingegen plant Chavez wegen Unterstützung linker Terroristen vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Chavez sieht also einer interessanten Zukunft und grossen Zeiten entgegen, ebenso die Völker Lateinamerikas, die diese linken Populisten, die so wenig für ihre Völker tun, an die Macht gewählt haben. Man kann allerdings davon ausgehen, dass den Völkern dieses Kontinents eine weniger interessante Zukunft und kleine Zeiten lieber wären. Und vor allem Präsidenten, denen angesichts toter Terroristen etwas anderes einfällt, als Schweigeminuten zu zelebrieren
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Left Trash, Polemik
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04.
März
2008
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts! Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht den derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den der Irregehenden.
Das ist die Eröffnungssure des Korans, die jeder fromme Muslim im Rahmen der vorgeschriebenen Ritualgebete 15-mal am Tag sprechen muss.
Mit den Zorn-Erregern sind die Juden gemeint; mit den Irregehenden die Christen. Der fromme Muslim verurteilt sie, 15-mal jeden Tag, in einem Jahr 5.475-mal, in zwanzig Jahren 109.500-mal.
Was glauben Sie wohl, was diese Worte beim Sprecher bewirken, wenn er sie immer wieder rezitiert, in einem Zustand gefühlter erhabener spiritueller Reinheit, synchron zusammen mit Glaubensgenossen, mit denen er sich ganz nah bei jenem Wesen wähnt, das er für seinen Schöpfer hält und wenn diese Worte tief in sein Bewusstsein sinken?
Was meinen sie wohl, zu was so ein Jemand fähig sein wird - Bereit, sich mit Juden und Christen (oder solchen, die er dafür hält) an einen Tisch zu setzen? Mit ihnen befreundet zu sein? Einen Dialog zu führen? Sogar auf “Augenhöhe”?
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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04.
März
2008
In der zweiten Liga wimmelt es so von Pektürks, Öczans, Türkers, Mustafas und Irgendwas-oglus, dass einem Angst und Bange werden kann. Der Islam spielt mit und manchmal siegt er sogar. Doch ausgerechnet bei Erzgebirge Aue aus der ehemals stramm atheistischen DDR finden wir die beiden Akteure Petrous und Paulus. Trotzdem ging das letzte Spiel gegen Mönchengladbach verloren, denn Petrous zeigte nur mäßige Leistungen und Paulus saß sogar auf der Ersatzbank. Vielleicht sollte Trainer Roland Seitz sich einmal entschließen, beide zusammen spielen zu lassen?
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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