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Die Eröffnung
Posted By Yaab On 4. März 2008 @ 12:29 In Islamkritik | 12 Comments
Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts! Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht den derer, die Deinen Zorn erregt haben, und nicht den der Irregehenden.
Das ist die Eröffnungssure des Korans, die jeder fromme Muslim im Rahmen der vorgeschriebenen Ritualgebete 15-mal am Tag sprechen muss.
Mit den Zorn-Erregern sind die Juden gemeint; mit den Irregehenden die Christen. Der fromme Muslim verurteilt sie, 15-mal jeden Tag, in einem Jahr 5.475-mal, in zwanzig Jahren 109.500-mal.
Was glauben Sie wohl, was diese Worte beim Sprecher bewirken, wenn er sie immer wieder rezitiert, in einem Zustand gefühlter erhabener spiritueller Reinheit, synchron zusammen mit Glaubensgenossen, mit denen er sich ganz nah bei jenem Wesen wähnt, das er für seinen Schöpfer hält und wenn diese Worte tief in sein Bewusstsein sinken?
Was meinen sie wohl, zu was so ein Jemand fähig sein wird - Bereit, sich mit Juden und Christen (oder solchen, die er dafür hält) an einen Tisch zu setzen? Mit ihnen befreundet zu sein? Einen Dialog zu führen? Sogar auf “Augenhöhe”?
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