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Kurze Frage: schaut das Ergebnis bei Euch auch so aus, nachdem Ihr einen Beitrag bewertet habt?

Autor: Jürgen | Abgelegt unter In eigener Sache
14 Kommentare . .
Kurze Frage: schaut das Ergebnis bei Euch auch so aus, nachdem Ihr einen Beitrag bewertet habt?

Autor: Jürgen | Abgelegt unter In eigener Sache
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Die Antwort ist denen, die noch, sowie denen, die endlich mit offenen Augen, klarem Verstand und ideologischer Unbeschwertheit durch die Welt stiefeln, längst und hinreichend bekannt: ALLE, nur nicht die Moslems. — Dazu ein wunderbar ehrlicher, politisch unkorrekter, dabei jedoch politisch völlig korrekter Kommentar von Nicolaus Fest auf Bild.de bezüglich einer dieser inflationären, unnötigen und unsinnigen “Islamkonferenzen” unseres unseligen Bundesinnenministers.
Für alle, die sich Zorneswallungen beim Lesen ersparen möchten, hier die Quintessenz, wie man sie aufrichtiger und deutlicher nicht formulieren kann:
Verlogenheit hängt über der Veranstaltung wie die Schmeißfliegen über dem Kuhfladen. Und immer ist das Fazit: Die Deutschen haben versagt.
Dem ist nichts, aber rein gar nichts hinzuzufügen.
(Via PI, glaub’ ich)
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Realsatire, Islamkritik
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Auf den Seiten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages kann nachfolgende öffentliche Petition unterzeichnet werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit bitte zahlreich! Für sicherheitsbewusste Skeptiker sei angemerkt, dass auf der Unterstützerliste lediglich Ihr Nachname, Ihr Heimatstaat und das Datum der Eintragung ausgewisen werden, jedoch weder Ihr kompletter Name noch Ihre Anschrift.
Strafen nach dem Strafgesetzbuch: Deutschfeindliche Äußerungen
Eingereicht durch: Wählervereinigung BÜRGER IN WUT, von Jan Timke am Montag, 21. Januar 2008
Mit der Petition soll eine Ergänzung von § 130 StGB Abs. 1 StGB durch den Deutschen Bundestag erreicht werden. Es ist klarzustellen, daß auch das Deutsche Volk in seiner Gesamtheit Teil der Bevölkerung Deutschlands ist und damit in den Schutzbereich der Norm fällt. Unbeachtlich sind die Herkunft bzw. die Nationalität des Täters. Somit können sowohl ausländische als auch deutsche Staatsangehörige die Tat begehen.
Begründung:
In der aktuellen Debatte um Jugendkriminalität sind zahlreiche Fälle bekanntgeworden, bei denen Menschen deutscher Abstammung allein wegen ihrer ethnischen Herkunft beschimpft, böswillig verächtlich oder verleumdet worden sind. Pauschale Beleidigungen wie „Scheiß-Deutsche“, „Schweinefresser“ oder „deutsche Schlampen“ kommen im Alltag leider immer häufiger vor. Solche Äußerungen sind auch geeignet, zum Haß gegen Deutsche aufzustacheln bzw. Gewalt- und Willkürmaßnahmen zu provozieren, was den öffentlichen Frieden stört.
Anders als bei volksverhetzenden Äußerungen gegen Zuwanderer oder bestimmte Gruppen der Gesellschaft wie z.B. Menschen jüdischen Glaubens oder Homosexuelle können Polizei und Justiz selbst bei üblen Hasstiraden, die sich gegen Deutsche richten, nicht einschreiten. Denn nach herrschender Rechtsmeinung sind die Deutschen nicht als Teil der Bevölkerung i.S.v. § 130 StGB zu begreifen. Der Begriff „Bevölkerung“ umfaßt aber semantisch Deutsche und Ausländer in unserem Land. Somit sind die Deutschen ebenfalls ein Teil der gesamten Bevölkerung. Weil die Rechtsprechung diese an sich logische Schlußfolgerung aber nicht teilt, bedarf es einer Konkretisierung des § 130 Abs. 1 StGB durch den Gesetzgeber, also den Deutschen Bundestag.
Die pauschale Verunglimpfung von Deutschen ist ebenso eine Form des Rassismus wie das Schüren von Haß gegen Ausländer in unserem Land. Beide Phänomene sind nicht nur gesellschaftlich zu ächten, sondern auch strafrechtlich zu ahnden. Tätern gleich welcher Herkunft oder Nationalität muß klargemacht werden, daß deutschfeindliche Äußerungen, die den inneren Frieden stören, eine Bestrafung nach sich ziehen. Der Staat ist gefordert, hierfür die gesetzlichen Grundlagen durch eine entsprechende Ergänzung des § 130 Abs. 1 StGB zu schaffen, um zukünftig auch die Deutschen vor Anfeindungen dieser Art zu schützen.
Hier unterzeichnen.
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
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Das “Islamische Wort” ward heute gesäuselt von Emina Corbo-Mesic, der islamischen Kindergartentante, die ihren Kleinen so gerne Märchen erzählt. Schier tollkühn nennt sie ihr Werklein “Erziehung zum Frieden”. So viel blanke Chuzpe erlebt man selten. [weiterlesen …]
Autor: Yaab | Abgelegt unter Gegenwort zum Freitag
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Ganz an der Basis einer Linie, die zu den Wirbeltieren, also auch zu uns, führen sollte, stehen die Tunicata oder Manteltiere. Zunächst eigentlich ziemlich uninteressant, denn das sind am Boden festsitzende Meerestiere, die wie ein gallertartiger Sack aussehen mit zwei Öffnungen drin: Mund und After. Viel spannender ist deren freischwimmende Larve, die einer Kaulquappe ähnelt und außer einem Kiemenkorb schon ein Gehirn und einen Achsenstab als Vorläufer der Wirbelsäule entwickelt hat. Doch was macht das dumme Ding? Es saugt sich irgendwo am Meeresboden fest, wirft den Ruderschwanz ab, schmilzt Gehirn und Wirbelsäule ein und lebt förderhin als festgewachsener Fressack mit Reusenkorb. Alles, was sich darin fängt, wird gierig verzehrt. So ungewöhnlich ist das nicht. Dass man auch ohne Gehirn und rückgratlos prächtig leben kann, das haben unsere Politiker schon oft unter Beweis gestellt.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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Exzellenter Beitrag von Gudrun Eussner zum Dialog des Papstes mit dem Islam (natürlich stramm auf Augenhöhe) mit vielen Hintergrundinformationen. Wunderbar recherchiert!
Nach meinem Eindruck wetteifern die guten Christen darum, wer als erster mit dem Islam ins Bett steigen kann. Über jede ‘Gemeinsamkeit’, die sie entdecken, freuen die sich ein zweites Loch in den Arsch! Die Evangelen sind auch nicht besser; die ärgern sich, dass sei keinen zentralen Chef haben, der solche Happenings inzensieren könnte!
Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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… und dann gibt es da so’n Blog mit Bildern von welchen, die nachweislich nicht alle Tassen im Schrank haben ![]()
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten
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