Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
07. März 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Das “Islamische Wort” ward heute gesäuselt von Emina Corbo-Mesic, der islamischen Kindergartentante, die ihren Kleinen so gerne Märchen erzählt. Schier tollkühn nennt sie ihr Werklein “Erziehung zum Frieden”. So viel blanke Chuzpe erlebt man selten.

Wir bringen Auszüge.

Den Islam als einen Weg zum Frieden zu bezeichnen, das klingt für viele Menschen widersprüchlich. Islam – so meinen viele - hat etwas mit Terrorismus, mit Gewalt und mit „heiligem Krieg“ zu tun. Und wurde der Islam nicht mit „Feuer und Schwert“ verbreitet ?

Ei der Daus - viele meinen das. Ja, ist es denn nicht so? Nein! Byzanz, Syrien, das alte persische Reich, Indien, Spanien, Sizilien, der Magreb, das waren allesamt islamische ‘Erwerbungen’ und sie erfolgten immer nur noch einer extra Einladung. Kommt doch mal rüber Jungs, und erzählt uns was vom schönen Islam. Tausend-und-eine-Nacht ist ein Dreck dagegen. Jeder kriegt vier Weiber und Ungläubige zu erschlagen ist nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht. Nennt sich Jihad. Da macht doch jeder Sadist gerne mit.

Islam bedeutet linguistisch gesehen: Hingabe, Versöhnung, Frieden-Schließen, Ergebenheit. Muslime sind Gottergebene.

Und Frieden, gell. Frieden bedeutet’s auch. Lernt man in jedem Arabischkurs für Anfänger. Und eine gespaltene linguistische Natternzunge besitzen heißt mit der einen Zungenspitze so reden und mit der anderen so. Woher kommt denn das ganze Blut? Früher und jetzt? Überall dort, wo Islam drin ist, Islam draufsteht und Islam explodieren will?

As-Salam – Friede - ist einer der 99 Namen Gottes Allahs. […] As-Salam ist der Gruß im Paradies. Salam ist das Einzige, was die Bewohner des Paradieses hören werden

Salami-Basilikum? Der Friedensgruß ist aber nur für Muslime, nicht für die anderen; doch das verrät uns die Märchentante nicht. Und im muslimischen Paradeis gibt’s noch ganz andere Töne zu hören. Erstens die verzweifelten Schreie jener, die auf der Grenzmauer sitzen, nicht rein dürfen, und in die Hölle abstürzen (siehe: Sure ‘Die Zwischenmauer’) [1]. Und dann gibt’s noch ne Menge Gestöhne und andere unartikulierte Laute, wenn’s den Männern im Paradeis beim Abspritzen kommt. Wenn sie sich mit ihren Hauris vergnügen. Allah sagt (sinngemäß): “Im Paradeis werde ich euch mit euren wahren Frauen vermählen.” Die alten Trullas schmoren derweil in der Hölle. “Von 1.000 Männern werden 999 in den Himmel kommen, doch von 1.000 Frauen werden 999 in der Hölle landen.” [2] “Oh, Gesandter Allahs, sage uns, warum so viel mehr Frauen als Männer in der Hölle sind?” “Den Frauen mangelt es an der Frömmigkeit.” “Oh, Gesandter Allahs, warum mangelt es uns denn an der Frömmigkeit?” “Ja, weißt du denn nicht, dass die Frauen unrein sind, wenn sie ihre Tage haben und nicht beten dürfen? Sie beten zu wenig und darum kommen sie in die Hölle!” [3] Ein herrlicher Ringschluss, wie abgewickelt von der Vorhaut des selbsternannten Propheten, als er noch eine hatte.

Muslime, die fünf Mal am Tag ihre Gebete verrichtet, sprechen über 40 Mal das Wort Frieden aus und beenden jedes Ritualgebet mit dem Friedensgruß.

Und dann gehen se raus aus der Moschee, verbrennen die Fahnen fremder Länder, zünden deren Botschaften an und schlagen Leute tot.

Dschihad leitet sich von dem Verb dschahada ab und bedeutet: Anstrengung. Mit dem großen Dschihad ist der Kampf gegen die eigenen niederen Triebe und Instinkte gemeint: Gegen Wut, Zorn und Missgunst; gegen Neid, Gier und Falschheit. Es ist ein Kampf gegen den sogenannten „inneren Schweinehund“, den jeder Mensch zu überwinden hat, der mit sich und seiner Umgebung in Frieden leben möchte.

Und der große Jihad? Das verschweigt sie - und sie weiß, warum. Der große Jihad ist nämlich die Pflicht jedes Muslims, den Islam zu verbreiten, gerne und auch immer wieder mit schierer Gewalt. Mit Feuer und Schwert.

Aus vielen Aussprüchen des Propheten Mohammed – den so genannten Hadithen – ist eigentlich deutlich zu erkennen, wo der Gesandte Gottes Prioritäten gesetzt hat: In der Wissensvermittlung und im Wissenserwerb.

Da fällt mir ein Hadith ein, wo es kristallklar um Wissensvermittlung und Wissenserwerb geht [4]. “Man brachte dem Gesandten Allahs einen Dieb, und der Gesandte Allahs sagte: Hackt ihm die rechte Hand ab. Dann brachte man den Dieb ein zweites Mal zum Gesandten Allahs, und er sagte: Hackt ihm den linken Fuß ab. Man brachte den Dieb ein drittes Mal zum Gesandten Allahs, und er sagte: Hackt ihm die linke Hand ab. Man brachte den Dieb ein viertes Mal zum Gesandten Allahs, und er sagte: Hackt ihm den rechten Fuß ab. Und man brachte den Dieb zum fünften Mal zum Gesandten Allahs, und er sagte: Tötet ihn!” Das ist urst wichtig, die richtige Reihenfolge des Abhackens zu kennen. Wissen á la Islam [5]. Solche Dinge werden an den islamischen “Universitäten” gelehrt.

Der Rest ist genau so’n Scheiß wie das bisherige. Nur zwei geistige Highlights der Emine seien noch erwähnt:

Erziehung zum Frieden auf der Grundlage unsrer islamischen Quellen. Das erfordert kreatives Umdenken!

In der Tat. Das erfordert gleich mehrfaches Um-die-Ecke-denken. So lang kann Ihr Hals gar nicht sein, mein Täubchen, dass Sie das hinkriegen. Die hauptsächlichen islamischen Quellen sind Koran und die Hadithe-Sammlungen. Es gibt keine Sure die “Der Frieden” heißt, wohl aber eine, die “Der Krieg” heißt. Meines Wissens kommt im ganzen Koran das Wort “Frieden” in dem Sinne, wie wir es verstehen: als Abwesenheit oder das Gegenteil von “Krieg” überhaupt nicht vor, abgesehen von der Grußformel “Friede sei mit dir!”. Und dieser fromme Wunsch wird nur Muslimen entboten!

Die Jugendlichen werden erleben, dass es sehr gut möglich ist, als Muslim hier zu leben.

Das müssen die nicht lernen, das wissen die schon. Kein Wunder, bei so viel lecker Kohle vom Staat, Sozialarbeitern aus dem eigenen - ähäm - Kulturkreis, milde Strafen bei Mord an Ungläubigen und und und …

Nachtrag:

[1] Da hatte mich die Erinnerung etwas getrügt. In Sure 7, Die Zwischenmauer, geht es um eine Trennwand zwischen Hölle und Paradeis, durch welche die Bewohner beider eine “Unterhaltung” führen. Die Höllenbewohner jammern und bitten die Bewohner des Paradeises um Wasser, das sie aber nicht kriegen (Verse 42-50). Jedenfalls: es gibt noch andere Worte zu hören. Klar, dass die Bewohner des Paradeises sich an den Qualen der Unglückseligen weiden können; schließlich ist der Islam eine “Religion” für Sadisten.

[2] Quelle: Digby, The Tuhfa i Nasa ich of Yusuf Gadä: An Ethitical Treatise in Verse from the Late-Fourteenth Century Dehli Sultanate

[3] Aus der Hadithe-Sammlung des Sahih al-Bukhâri, 304: Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) ging hinaus zur Musalla am Tag des Eid al-Adha oder Eid al-Fitr. Er ging an den Frauen vorbei und sagte: ‚O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrzahl der Höllenbewohner seid.’ Sie fragten: ‚Warum ist dies so, o Gesandter Allâhs?’ Er antwortete: ‚Ihr flucht häufig und seid undankbar gegenüber euren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität, der gar einen einsichtigen Mann betören kann, als euch.’ Die Frauen fragten daraufhin: ‚O Gesandter Allâhs, was ist denn mit wenigem Verstand und geringer Religiosität gemeint?’ Er erwiderte: ‚Kommt nicht der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zu?’ Sie sagten: ‚Ja.’ Er sagte: ‚Das ist der Unterschied zu ihrem Verstand. Ist es nicht wahr, dass eine Frau während ihrer Menstruation weder betet noch fastet?’ Die Frauen sagten: ‚Ja.’ Er sagte: ‚Das ist der Mangel an ihrer Religiosität.’

[4] Aus der Hidithe-Sammlung von Sahih Abu Dawud, Buch 38, Nr. 4396:
Ein Dieb wurde zum Propheten (Friede sei mit ihm) gebracht. Er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine rechte Hand abgeschnitten. Er wurde ein zweites Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Menschen sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seinen Fuß ab. Also wurde sein linker Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein drittes Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine linke Hand abgeschnitten. Er wurde ein viertes Mal gebracht und er sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte der Prophet: Schneidet seinen Fuß ab. So wurde der rechte Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein fünftes Mal gebracht and er sagte: Tötet ihn. Also nahmen wir den Mann und töteten ihn. Dann schleiften wir ihn und warfen ihn in einen Brunnen und schmissen Steine auf ihn.

[5] Sie verwenden die gleichen Worte, verstehen aber etwas ganz anderes darunter als wir. Wenn im Islam von “Wissenschaft” die Rede ist, dann sind in erster Linie die “Wissenschaften der Araber” gemeint, d.i. Kenntnisse über Koran und Hadithe.

Dieser Beitrag wurde von Yaab am Freitag, 07. März 2008 um 12:17 Uhr veröffentlicht und unter Gegenwort zum Freitag abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 3 Kommentare zu “Das Gegenwort zum Freitag”

  1. 1 tape (Freitag, 07. März 2008; 22:48): 

    @ Yaab

    Wieder mal ein Topbeitrag von dir.

    Informativ, sowohl er- als auch aufklärend und zudem noch sehr unterhaltsam geschrieben.

    Erst in den Hadithen wird so richtig deutlich, was für ein Dreckschwein Mohammed war.

    Gut, dass du das Lügenwort zum Freitag so fleißig analysierst.

    Grüße
    tape

  2. 2 Bert (Samstag, 08. März 2008; 09:07): 

    Das beste an der Freitags-Predigt ist der Satz “Koran ist das muslimische Handbuch fürs Leben”.
    Das hat die Nuss schön gesagt, und sie hat sich gleichzeitig geoffenbart. Nachdem der Koran unveränderbar ist, werden hier 1400 Jahre alte Lebens-Regeln eingeführt. Regeln, die für Mohammedaner gelten und die (auftragsgemäß) offensiv bei Nichtmohammedanern durchgesetzt werden müssen.
    Das muss uns klar sein!

  3. 3 freinsheimer (Sonntag, 09. März 2008; 09:30): 

    Ich kann mich dem Kommentar von Tape nur anschliessen. Ein Super-Beitrag.

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