Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
08. März 2008

Stories aus der Zukunft

Heute: Rasche Aufklärung

Trailer: Ein Geschäftsmann kommt von einem Arbeitsessen und läuft auf dem Gehsteig der Sultan-Fathi-Straße in Richtung Taxistand. Aus der Dunkelheit tauchen plötzlich acht junge Männer auf. Sie schlagen ihn nieder und plündern seine Taschen. Dann sticht einer von ihnen mehrfach auf ihn ein. Die Jugendlichen rennen davon. Der Mann richtet sich wieder auf und fasst sich an die Brust, aus der dunkelrotes Blut quillt. Taumelnd schleppt er sich weiter, doch vor dem Seder-Süper-Marketi bricht er zusammen. Mit letzer Kraft richtet er sich noch einmal auf; schreibt mit dem blutverschmierten Finger der rechten Hand drei Buchstaben an die Schaufensterscheibe, dann sackt er endgültig zusammen.


* * *

Zwei Kriminaler stehen vor der Leiche und untersuchen den Fall.

Kommissar Krüminoglu: “Na, mein Bruder. Was meinst du?”

Assistent Müsliman: “Gut gekleidet, würde ich sagen. Klamotten sehen teuer aus.”

“Hey, Alder! Wo guckst du? Ist schäbig, der Typ. Jacke, Hose - alles voll mit diesen scheißendreck rote Fleck. Völlig verwahrlost.”

“Okay. Viele Flecken, ja. Sogar noch feucht. Sagen wir: verwahrlost. Was war in seinen Taschen?”

“Nichts. Außer einer alten Kreditkarte der Deutschen Bank hatte er nichts dabei.”

“Die gibt’s doch schon ganz lange nicht mehr.”

“Sag ich doch: abgebrannt und verwahrlost. Ein Penner.”

“Ein deutscher Penner. Mit leeren Taschen.”

“Kombiniere: Also kein Raubmord.”

“Unser einziger Hinweis ist das, was er da hingeschmiert hat.”

“‘ARA’ - was könnte das wohl bedeuten?”

“Vielleicht meinte er ‘ARAL’, die Tankstelle um die Ecke?”

“Was will ein Penner dann an der Tankstelle?”

“Sein Feuerzeug auffüllen lassen?”

“Er hatte doch gar keins.”

“Dann war es ein Schnüffler, der sich ein bisschen Benzin erbetteln wollte?”

“Aha. Also ein Drogensüchtiger!”

“Ein drogensüchtiger deutscher Penner.”

“Schau, das zweite ‘R’ sieht aus wie ein ‘I’ mit einem verrutschten ‘E’.”

“Na so was!”

“Vielleicht wollte er ‘ARIER’ schreiben?”

“ARIER! Mensch, das ist die Lösung.”

“Also ein Nazi?”

“Korrekt. Ein krass verwahrloster deutscher drogensüchtiger Penner-Nazi.”

Auf der anderen Straßenseite stehen ein paar Jugendliche und schauen den Kriminalern bei der Arbeit zu. Einige von ihnen keuchen, als wären sie vor kurzem viel gerannt.

“He, Jungs! Kommt mal rüber!”

Verlegen grinsend schiebt sich Bande näher.

“Wart ihr das?”

Sami: “Aber Effendi! Ich schwöre bei Koran, wir haben nix gemacht.”

Alle lachen.

“Habt ihr was gesehen?”

Abdullah: “Es war ein Deutscher. Er stach zu, dann ist er hingefallen und wir sind fortgerannt.”

“Würdet ihr ihn wiedererkennen?”

“Aber Effendi! Wir hatten solche Angst, haben gar nicht richtig hingeschaut. Sind einfach nur gerannt. Und diese Deutschen sehen doch alle gleich aus.”

“Stimmt auch wieder.”

“Wir wissen nur: er hatte glatte schwarze Haare und Sommersprossen.”

Sami spielt mit einer Brieftasche. Wirft sie hoch und fängt sie wieder auf.

“Was hast du das? Gib her!”

Krüminoglu öffnet die Brieftasche. “Ein schöner Batzen Kohle. Wo hast du das her?”

“Gefunden, Effendi.”

Krüminoglu nimmt ein paar Scheine aus der Brieftasche und steckt sie in die Tasche. Sami will protestieren, doch die anderen halten ihn zurück.

Krüminoglu: “So wird die Polizei bezahlt.” Er gibt ihm die Brieftasche zurück.

Plötzlich bewegt sich der Mann wieder.

Abdullah: “He, Effendi, er lebt ja noch!”

“Inschallah! Er lebt noch? Da müssen wir ja einen Krankenwagen rufen.”

“Ihr wisst, was ihr zu tun habt?”

Krüminoglu und Müsliman wenden sich ab und nesteln an einem Handy herum.

“Weißt du die Nummer für den deutschen Krankenwagen?”

“Nö. Ruf doch mal die Polizei an.”

“Du Depp, wir sind hier die Polizei!”

“Ei, Scheiss. Glatt vergessen.”

In der Zwischenzeit beugt sich Abdullah über den Deutschen und sticht ihm dreimal ins Herz.

“Effendi, nun rührt er sich nicht mehr.”

Krüminoglu und Müsliman drehen sich wieder um.

“Saubere Arbeit, Jungs. Dann können wir uns den Anruf ja sparen.”


* * *

Pressekonferenz:
Krüminoglu: “Vor einer Stunde wurde eine unbekannte männliche Leiche vor dem Seder-Süper-Marketi gefunden. Der unbekannte Täter ist flüchtig.”

Müsliman: “Nach Zeugenaussagen handelt es sich um einen Deutschen mit glatten schwarzen Haaren und Sommersprossen.”

Krüminoglu: “Das Opfer ist ein mittelloser deutschstämmiger Mann aus der Drogenszene, ein Penner, außerdem ein Nazi.”

Journalist 1: “Wo werden Sie zuerst nach dem Täter fahnden?”

Müsliman: “Fahnden? Ja, guter Mann, haben Sie denn nicht gehört, dass der Täter unbekannt ist? Welchen Sinn soll das haben, nach einem Unbekannten zu fahnden?”

Journalist 2: “Woher wissen Sie, dass der Mörder ein Deutscher ist?”

“Es gibt Augenzeugen.”

Journalist 1: “Wurden die Personalien der Augenzeugen aufgenommen?”

“Wozu? Sie würden den Täter eh nicht wiedererkennen.”

Journalist 3: “Sind die Augenzeugen möglicherweise in den Fall verwickelt?”

“Pass auf, was du sagst, du stinkende deutsche Kartoffel.”

Krüminoglu geht drohend auf den Journalisten zu. “Sind das nicht Sommersprossen, was du da im Gesicht hast?” Der Journalist weicht zurück, schaut ängstlich zu Boden.

Müsliman: “So, Leute! Der Fall ist abgeschlossen! Die Pressekonferenz ist beendet.”

Dieser Beitrag wurde von Yaab am Samstag, 08. März 2008 um 14:16 Uhr veröffentlicht und unter Realsatire abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 7 Kommentare zu “Stories aus der Zukunft”

  1. 1 bernd (Samstag, 08. März 2008; 14:31): 

    Der ist gut. Ich hoffe, ich bin schon Staub, wenn die Satire Realität wird.

  2. 2 Gudrun (Sonntag, 09. März 2008; 03:38): 

    Das ist ja ‘ne schöne Szene, nur wer verdient in einer Gesellschaft, da solche Leute unterwegs sind, die Brötchen? Diese Art Muslime leben bei uns heute nur, weil sie von uns abzocken können. Der islam lebt generell von anderen Gesellschaften. Ein Blick ins Geschichtsbuch reicht. Nur, was ist, wenn’s die Wirtsvölker nicht mehr gibt? Hä?

  3. 3 Yaab (Sonntag, 09. März 2008; 09:39): 

    Gudrun, dann wird eben das nächste Wirtsvolk erobert.

  4. 4 gerA (Sonntag, 09. März 2008; 13:51): 

    Der die reaktion auf den Witz zeigt, er eignet sich n i c h t für A u f k l ä r u n g und demokratische Mobilisierung, sondern erzeugt faschistische Schwingungen oder ruft sie ab :
    SACH MA, happt Ihr Sie noch alle ?! “Wirtsvölker”

    (abgesehen von der Hetze “diese Art von –kann man streichen, da ja von einer best. Art nicht geredet wurde– Moslems leben bei uns nur, weil sie abzocken uns können” - oder soll das auf die Weisheit hinauslaufen, “diese Bösen sind Böse, und die Abzocker sind Abzocker” ?! - Na dann gibts ja auch keinen besonderen Grund mit besonderen Aktivitäten gegen den politischen MachtIslam vorzugehen)

    - ->> WIRTSVÖLKER ist glasklar ein deutscher, vielleicht auch europäischer Begriff der Vorbereitung zur Massenvernichtung von Juden,(den müssen die Nazis nicht erfunden haben, aber sie haben ihn intensiv genutzt)
    … wenn Ihr das nicht glaubt, guckt in entsprechende Fachliteratur und auch islamkritische IN-Seiten. -

    Bräunlicher Faschismus gegen grüne Faschisten, - das käme den Strategen der Islamisierung gerade recht - und den angelaufenen Bemühungen, nun auch von BUNDESTAGS-EBENE aus die Eindämmung und Kritik des Macht- und Macho-Islam als RASSISMUS zu unterdrücken.
    WER es toleriert, daß so hier oder anderswo geschrieben wird, gibt der LINKserPARTEI, den Moslebrüdern, der DITIB usw. eine Steilvorlage.
    DESHALB VERLANGE ICH, neben daß ihr Euch besser bildet, DAS DIESE ÄUSSERUNGEN HIER GELÖSCHT WERDEN !

    gerA- der Blogwart der Vernunft

  5. 5 gerA (Sonntag, 09. März 2008; 14:25): 

    Hallo Leute,

    ich habe eben unten stehenden Kommentar bei Ihnen hinterlassen :

    Ich fordere Sie auf, die WIRTSVOLK-KOMMENTARE zu löschen, entsprechend aufzuklären und die durch Ihr Experiment mit der Grusel-”Story aus der Zukunft” bewiesenen faschistoide Grauenswirkung auch diese kommentiert von der Seite zu nehmen.

    - Diese Kritik gilt, völlig unabhängig davon, ob “es so mal kommen könnte” oder “irgendwo vielleicht schon so war”. Wer sich für die Darstellung und Analyse von faschistischer Erregung, Metalität und ihr Hervorlocken usw. interessiert - und nicht direkt von den NS-STÜRMER-Stories abkupfern will, der möge bitte bei MANNERPHANTASIEN (mit vielen Selbstzeugnissen und Beispielen) von Kl. Theweleit nachschauen oder bei Dr. Wilhelm Reichs MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS.

    - In diesen Schriften, auch wenn dort ebenfalls nicht alles zutreffen sollte, kann man auch eine Menge über sich selbst, den braunen und stalinschen Faschismus und so auch manches zur Bekämpfung der Islamisierung kennenlernen.

    Achim

    Kommentar :

    Wie die Reaktion auf den Witz zeigt, eignet er sich n i c h t für A u f k l ä r u n g und demokratische Mobilisierung, sondern erzeugt faschistische Schwingungen oder ruft sie ab :
    SACHt MA, happt Ihr Sie noch alle ?! “Wirtsvölker”

    Abgesehen von der Hetze

    “diese Art von (kann man streichen, da ja von einer best. “Art” nicht geredet wurde, sondern von Moslems als Banden- und Polizeimitglieder ) Moslems leben bei uns nur, weil sie uns abzocken können” - oder

    soll das auf die Weisheit hinauslaufen, “diese Bösen sind Böse, und die Abzocker sind Abzocker” ?! - Na dann gibts ja auch keinen besonderen Grund mit besonderen Aktivitäten gegen den politischen MachtIslam vorzugehen !!

    - ->> WIRTSVÖLKER ist glasklar ein deutscher, vielleicht auch europäischer Begriff der Vorbereitung zur Massenvernichtung von Juden,(den müssen die Nazis nicht erfunden haben, aber sie haben ihn intensiv genutzt)
    … wenn Ihr das nicht glaubt, guckt in entsprechende Fachliteratur und auch islamkritische IN-Seiten. -

    Bräunlicher Faschismus gegen grüne Faschisten, - das käme den Strategen der Islamisierung gerade recht - und den angelaufenen Bemühungen, nun auch von BUNDESTAGS-EBENE aus die Eindämmung und Kritik des Macht- und Macho-Islam als RASSISMUS zu unterdrücken.
    WER es toleriert, daß so hier oder anderswo geschrieben wird, gibt der LINKserPARTEI, den Moslebrüdern, der DITIB usw. eine Steilvorlage.
    DESHALB VERLANGE ICH, neben daß ihr Euch und andere besser bildet, DAS DIESE ÄUSSERUNGEN HIER GELÖSCHT WERDEN !

    Grüße !

  6. 6 willow (Sonntag, 09. März 2008; 18:48): 

    @gerA- der Blogwart der Vernunft

    Vielleicht solltest du mal Bat Ye’or lesen - oder auch Gudruns Blog (www.eussner.net)… und dann bissel nachdenken… könnte helfen. Aber hier anonym anzutanzen und von “Gegenstimme” zu verlangen, sie mögen sich doch in die Einheitsfront Friede-Freude-Eierkuchen einreihen - was bilden sich ein Strunz!?

    PS: Schonmal etwas von Ironie gehört? Die Berichterstattung über den sommersprossigen Brandanschlag verfolgt? Nein?

  7. 7 Michael Meyn (Sonntag, 09. März 2008; 19:03): 

    Willow, ich bewundere deine Konzentrationsfaehigkeit. Ich kriege den Kommentar im Kopf ueberhaupt nicht geordnet.

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