Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Yeah, we have to send $700 billion to the oil sheiks, and what do we get for it? We get oil. It's a deal!"
11. März 2008

Aus der Seele gesprochen …

… hat mir der Leserbriefschreiber in der heutigen Rhein-Main-Zeitung:

Ist das papageienähnliche Nachplappern, durch Passivrauchen komme es jährlich zu rund 3300 Todesfällen, nur Borniertheit oder gar Bosheit? Das Skandalöse daran ist, dass das Rauchverbot überhaupt keine Tatsachenbasis hat. Die Zahl ist aus der Luft gegriffen, nicht bewiesen und auch nicht beweisbar. Beim Aktivrauchen (20, 40, 60 Zigaretten pro Tag, seit wie viel Jahren?) mag die Einwirkung auf die Atemorgane noch einigermaßen fassbar und eventuell statistisch verwertbar sein. Aber wie soll das gehen beim Passivrauchen, bei dem die Einwirkungen von unterschiedlichster Intensität und Dauer vage und somit nicht konkret feststellbar sind? Wer die genannte Zahl in die Welt gesetzt hat, sollte einmal schlüssig nachvollziehbar die Methode seiner Ermittlungen darlegen. Insbesondere möge er sich dazu äussern, wie er mit der Tatsache umgeht, dass unzählige Menschen sterben, junge ebenfalls, die niemals geraucht haben und auch dem Passivrauchen nie oder kaum ausgesetzt waren. Den Gipfel totalitärer Anmaßung erklommen hat indes die Bundes-Drogenbeauftragte Bätzing mit ihrer “Anmahnung besseren Nichtraucherschutzes” auch in der Privatsphäre, namentlich in Autos und Wohnungen. Wie lässt sich derart gouvernantenhaftes Gehabe noch vereinbaren mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (fragt ein Nichtraucher)?

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Papa Staat
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11. März 2008

Umweltschützer

Gutmenschen, Linke und andere Zeitgeistgeschädigte neigen aus unerfindlichen Gründen dazu, neben dem Kampf für soziale Gerechtigkeit auch jeden Tag die Welt zu retten, zumindestens die Umwelt. Das ist natürlich eine noble Sache, ist es doch oberstes Gebot, die Umwelt vor Gebrauch, Abnutzung oder Flecken zu bewahren um sie einerseits kommenden Generationen - von denen wir sie nur geliehen haben - zu erhalten, andererseits sie jenen zurückzugeben, für die sie eigentlich bestimmt war. Also dem Chiemseekrokodil, der Waldohreule und dem Wachtelkönig. Der Mensch gilt diesen Idealisten ja nur als Unfall der Evolution und kann seine Existenz nur dadurch wieder gutmachen, dass er seinen ökologischen Fussabdruck auf Schuhgrösse 22 reduziert und sich auf die Bäume zurückentwickelt. Zugegeben, es gibt auch einige Kämpfer für bedrohte Völker, aber wer nicht gerade Zwergeskimo, Palästinenser oder Taliban ist, bleibt von diesen Leuten ziemlich unbeachtet und muss seinen Daseinskampf gegen Steuereintreiber, Kulturbereicherer und andere Bedrohungen ohne Hilfe durchstehen.

Und dann gibt es - vereinzelt - Stimmen, die ganz anders klingen. Leute, die vernünftige Überlegungen anstellen, in denen keine Windräder vorkommen und die dem Menschen Priorität einräumen. Jesse Ausubel, zum Beispiel. Hier, das Interview.

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Umwelt- & Weltenrettung, Satire
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