Hassans Begehren
Mein erste Begegnung mit einem Türken hatte ich bei einem Ferienjob in einer Gärtnerei. Nach Feierabend kam Hassan (40) dazu, um ein bisschen mitzuhelfen. Der war neu in Deutschland und konnte die Sprache kaum sprechen, aber die Essentials beherrschte er schon. Nachdem ich ihn einmal nach Hause gefahren hatte, entschloss er sich, unsere Bekanntschaft auf eine solidere Basis zu stellen. Er fragte, ob ich eine Freundin hätte. Diese Frage erstaunte mich zunächst, aber bald stellte sich heraus, warum er das wissen wollte. Er äußerte den Wunsch, ich solle ihm meine Freundin einmal zum “Bumsen” zur Verfügung stellen und unterstrich diese Forderung mit einer sattsam bekannten Handgeste.
Nachdem ich ihn mit meinem Spaten niedergeschlagen hatte, steckte ich ihn in den Apparat zum Erdedämpfen und stellte die höchste Stufe ein: 120 Grad.
Dabei hätte ich Hassan gar nicht böse sein dürfen, denn er hat es erstens nicht böse gemeint und zweitens ist er nicht von selbst auf diese Idee gekommen. (Menschen wissen das, was sie selbst erleben, oder was man ihnen sagt, wobei letzteres den größten Teil ausmacht.) Im Rahmen seiner türkisch-islamischen Prägung hat man dem Hassan beigebracht, dass es in Allemania eine Menge Frauen gibt, die mit Männern zusammen sind, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, Huren also, und eine solche Hure steht prinzipiell jedem zur Verfügung, denn Huren sind dazu da, um gevögelt zu werden. Ein Mitspracherecht steht ihnen nicht zu. Dass es sich um Liebesbeziehungen mit freiem Entschluss und Exklusivität handelt, dass diese Frauen selbst entscheiden, das hat der Imam oder sonstwer dem Hassan aber nicht gesagt.
Diese Prägung erhalten viele Mohammedaner heute noch, und zwar um so mehr, da die “erste Generation” sich immer wieder selbst reproduziert, und sie führt zu den häufigen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen durch unsere lieben islamischen Mitbürger.
Dieser Beitrag wurde von Yaab am Mittwoch, 12. März 2008 um 07:39 Uhr veröffentlicht und unter Kulturelle Bereicherung, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











Aber wir können aber wirklich nichts dafür, dass du mit einer Hure zusammenlebst. Selbst die christliche Bibel verbietet so etwas ausdrücklich.
“Selbst die christliche Bibel verbietet so etwas ausdrücklich.”
Zeig mir mal die Bibelstelle.
Ich kenne auch keine (Bibelstelle).
Langt das, ihr Hurenböcke?
“Nebst anderer sexueller Unmoral jeder Art wird Geschlechtsverkehr vor der Ehe wiederholt in der Heiligen Schrift verurteilt (Apostelgeschichte 15,20; 1. Korinther 5,1; 6,13.18; 7,2; 10,8; 2. Korinther 12,21; Galater 5,19; Epheser 5,3; Kolosser 3,5; 1. Thessalonicher 4,3; Judas 7). Die Bibel befürwortet Enthaltsamkeit vor der Ehe. Geschlechtsverkehr vor der Ehe ist genau so verkehrt wie Ehebruch und andere Arten sexueller Unmoral, weil sie alle jemanden betreffen, mit dem Sie nicht verheiratet sind. Sex zwischen Mann und Frau ist die einzige Art sexueller Beziehung, die Gott gestattet (Hebräer 13,4).”
Und wenn du dann immer noch nicht bereit bist, deine Hure mit deinem Hausgast zu teilen, dann zeigt das nicht nur Unmoral, sondern mangelnde Gastfreundlichkeit…
Die allseits beliebte Bergpredigt:
Matthäus 5, 32
…. UND WER EINE GESCHIEDENE HEIRATET, WIRD ZUM EHEBRECHER.
Da denke ich, so ganz still in meinem Kämmerlein: Was kann jemand dafür, wenn er sich verliebt? Kann der angebliche Gott der Liebe ebendiese Liebe zur Totsünde erklären? Pech gehabt, Bursche, hast dich in die Falsche verliebt?
Und dann denke ich, schon etwas lauter: [tilt, J.K.].
OT zur Islamkonferenz: Neue Hassprediger braucht das Land! So koennen wir Schaeubles Plan erfuellen und WIRKLICH in Konkurrenz zu existierenden Hasspredigern treten:
http://rafaelwv.blogspot.com/2008/03/neue-hassprediger-braucht-das-land.html
zu 5:
“…Pech gehabt, Bursche, hast dich in die Falsche verliebt?…”
Der gläubige Mensch soll Gott über alles stellen und Ihn mehr lieben als alles andere. Dies befolgt, wäre o.g. Situation vermeidbar gewesen. Ausdruck echter Liebe wäre in dieser Situation gewesen, die Entwicklung von Gefühlen zu vermeiden.
Ist es dann doch so weit gekommen, so gibt der Mann, der die Bergpredigt gehalten hat, Dir trotzdem eine Chance: Er kann Dir vergeben und Dich trotz deines Fehlverhaltens segnen. Es gibt Niemanden, der barmherziger, liebevoller, gerechter, treuer, mächtiger und würdevoller wäre, als jener Mann! Sag nicht so vorschnell [tilt, J.K.] zu IHM !
yaab, ich hab mich mal wieder scheckig gelacht
Heinz,
aber der Mohammed verspricht 90 Jungfrauen. Kann Jesus etwas ähnliches bieten?
“aber der Mohammed verspricht 90 Jungfrauen. Kann Jesus etwas ähnliches bieten?”
Auf 90 (genauer 72, sry) Jungfrauen würde ich keinen Wert legen.
Ich hatte mal eine, und das hat mit gereicht.
Um mal auf dieser zweifelhaften Ebene zu bleiben: Jeder weiß doch, daß das Vergnügen mit - sagen wir mal Nichtjungfrauen - ungleich größer ist.
Diese bescheuerte Paradiesvorstellung wie aus einem superbilligen Pornofilm a la “Teeniev***chen frisch gev***lt” ist für mich so mit das Unverständlichste an dem ganzen Islamquatsch.
@ralphieboy
So schön und wichtig Sexualität für uns heute auch ist, sie ist mit unserem jetzigen Leib verknüpft.
Jesus hat gesagt, dass es in der zukünftigen Welt kein “Heiraten und Geheiratetwerden” geben wird. Wahrscheinlich ist damit gemeint, dass es keine Sexualität geben wird. Es wird aber Aufregenderes geben, Dinge von denen wir heute noch keine Vorstellung haben!
Ich bin überzeugt, dass Jesus diejenigen, die Ihm vertrauen, nicht enttäuschen wird.
Diejenigen, die auf Mo’s himmlisches Freudenhaus hoffen, werden sich die Haare raufen, dafür dass sie diesen niedrigen fleischlichen Unfug für göttliche Offenbarung halten konnten!
Liebe Leute, ich habe Anfang der 60er Jahre in Göttingen Iranistik studiert und war auch mit einigen Arabern bekannt, Syrern, Ägyptern. Was ich von denen, nicht von Persern, an fröhlichen Ansagen mir gegenüber vernommen habe, das kann ich hier nicht veröffentlichen.
Das war zu einer Zeit, als noch keine wahhabitische und muslimbrüderliche Indoktrination in Deutschland vorkam.
Yo, Heinz - vermeiden wir die Entwicklung von Gefühlen.
Heinz,
“Jesus hat gesagt, dass es in der zukünftigen Welt kein “Heiraten und Geheiratetwerden” geben wird. ”
Heisst das, wir werden im Himmel alle zu Huren und Hurenböcken? Geil! Und Jesus ist bestimmt eine grosszügiger Gastgeber, der bereit ist, seine Huren mit seinen Gästen zu teilen.
“Heisst das, wir werden im Himmel alle zu Huren und Hurenböcken? Geil! Und Jesus ist bestimmt eine grosszügiger Gastgeber, der bereit ist, seine Huren mit seinen Gästen zu teilen.”
Das ist geschmacklos.
“Die Bibel befürwortet Enthaltsamkeit …”
Was willst Du denn damit sagen? Und mit den Bibelstellen? Das sind Stellen, die das Wort Hure enthalten, na und? Und daraus leitest Du eine Übereinstimmung zu der hier beschriebenen islamischen Auffassung von unverheirateten Frauen ab?
Vergiss es, kleiner wirrer Ralph!
Nach Sicht der Bibel und des Korans ist eine Frau, die ausserhalb der Ehe Sex praktiziert, eine Hure. Das meinte ich. Und wer mit diesen Frauen verkehrt, ist ein Hurenbock.
Ich halt meiner Bibel immer die Augen zu, dann kann sie nicht gucken. Wirf doch einfach ein Handtuch drüber.
bernd,
am besten einen Nonnenkittel darüber: die sind blickdicht.
Nonnenkittel? Süsser, Du verwechselst Freiwilligkeit mit Zwang. Da bist Du aber nicht der erste Naive(?). Verzeih den Naiven, Du kannst ja nichts dafür. Oder eher doch. Selbst ICH weiss, wer als Allahdist geboren ist, ist Allahdist.
Nonnentum ist freiwillig. Nonne sein, heisst, Braut Jesu sein, verheiratet also mit einem Toten oder einem Gottessohn. Da ist nichts mehr, mit anderen rumvögeln oder nebenbei mal den Horst heiraten. Und komm jetzt nicht mit dem weinerlichen: “Aber früher, da haben die reichen Familien ihre Töchter ins Kloster geschickt” *schluchz*.
Eben, früher. Damals. Vergangenheit, nicht Gegenwart. Herjeh, immer diese temporalen Verwerfungen.
Kann natürlich sein, ich hab Deine unergründliche Weisheit nur nicht kapiert.
bernd,
du baust Sachen in die Diskussion hinein, die noch nicht gegeben sind. Es geht darum, dass es nach der Bibel sowie auch nach dem Koran nur drei Sorten von Frauen gibt: Jungfrauen, Ehefrauen und Huren.
Was der Papst verbeitet/gebietet und was die Bibel verbietet/gebietet sind zwei Paar Schuhe, oder besser gesagt, ein Paar groben Sandalen und ein Paar goldverzierten roten Pradas.
Danke, Yaab. Sehr schön. Ja, das sollte man ihnen mal gesagt haben - das mit dem freien Willen usw.
Zum Glück leben wir NICHT in einem christlichen Staat sondern in einer christlich-abendländisch-aufgeklärten Gesellschaft.
Und DAS IST AUCH GUT SO. Und das soll so bleiben.
Mittlelalter gerne in Kameltreiberstaaten etc, NICHT BEI UNS.
Wer das hier leben will - raus mit dem!