13.
März
2008
Rhetorische Frage
Oder ging es den Klägern, also den Eltern des Jungen, weniger um dessen Glauben, als um die Eroberung öffentlichen Raums in Deutschland für einen fundamentalistischen Islam?
Fürwahr eine rhetorische Fragestellung.
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Donnerstag, 13. März 2008 um 23:40 Uhr veröffentlicht und unter Fremde Betten, Zitate, Innere Sicherheit, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











[…] Einem 14-jährigen Rotzbengel geben sie jetzt in einem Berliner Gymnasium einen Extraraum, damit er seine Beugerchen vor Allah machen kann. Dabei müssten wir darauf bestehen, dass dieses menschliche Gelumpe sich in tiefster Demut verbeugt vor Deutschland und vor unseren deutschen Staats-Insignien, wie unserer Fahne schwarz-rot-gold, aus Dankbarkeit dafür, dass wir sie aus ihren elenden Drecksländern geholt haben resp. haben einreisen lassen, wo sie weder Ein- noch Auskommen fanden. […]