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"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
14. März 2008

Offene Frage

Ja, und? Ist Nagellack nun verboten oder nicht? Frau Kaddor bleibt die Antwort schuldig, kommt zwei Wochen lang nicht zum Unterricht und bastelt eine Neu-Übersetzung des Korans für den Gebrauch an deutschen Schulen, an der die Imame bisher (!) noch nichts auszusetzen hatten. Als Allah sein Buch verfasste, hatte er leider keinen Textmarker zur Hand, um anzustreichen, was Tagesbefehl war und was ewigliche Gültigkeit hatte. Generationen von Übersetzern sind an diesem Problem verzweifelt, doch Kaddor, der Filzstift Allahs, macht das mit links. “Schlagt die Ungläubigen, wo ihr sie trefft!” - das galt nur damals für die Bewohner eines kleinen Dorfes. Ach so. Macht das die Sache besser? Ist Muhammad, der Gründer dieser abscheulichen Lehre, deswegen kein Mörder mehr?

Einem 14-jährigen Rotzbengel geben sie jetzt in einem Berliner Gymnasium einen Extraraum, damit er seine Beugerchen vor Allah machen kann. Dabei müssten wir darauf bestehen, dass dieses menschliche Gelumpe sich in tiefster Demut verbeugt vor Deutschland und vor unseren deutschen Staats-Insignien, wie unserer Fahne schwarz-rot-gold, aus Dankbarkeit dafür, dass wir sie aus ihren elenden Drecksländern geholt haben resp. haben einreisen lassen, wo sie weder Ein- noch Auskommen fanden.

Stattdessen soll eine Lehrerin den Kindern unsinnige Fragen beantworten, wie die, ob “Nagellack verboten” sei. Darauf kann es nur eine einzige Antwort geben: Nein! In Deutschland ist Nagellack selbstverständlich nicht verboten und das bleibt auch so, unabhängig davon, was in dem “Scheißendreck”-Buch der Mohammedaner steht.

Dieser Beitrag wurde von Yaab am Freitag, 14. März 2008 um 10:31 Uhr veröffentlicht und unter Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 13 Kommentare zu “Offene Frage”

  1. 1 ralphieboy (Freitag, 14. März 2008; 11:42): 

    Es war nicht so lange her, als Schminke und Nagellack in deutschen Schulen verboten waren, und zwar von den Deutschen, weil einige christlichen “Scheissendreck” Geistlichen daran anstoss fanden.

  2. 2 Llarian (Freitag, 14. März 2008; 13:04): 

    Wann war denn das ?

  3. 3 Bernd (Freitag, 14. März 2008; 13:36): 

    Das war zu der Zeit, als die Parole ausgegeben wurde, dass sich eine deutsche Frau nicht schminkt.

  4. 4 Ralph (Freitag, 14. März 2008; 13:46): 

    Ralphieboy, ich weiß, daß Du ein massives Problem mit der christlichen Religion hast, aber daß die “christlichen Geistlichen” sich in der Nazizeit um Schminke an deutschen Schulen oder um Nagellack gekümmert haben sollen, ist mir wirklich neu.

  5. 5 Llarian (Freitag, 14. März 2008; 15:07): 

    Davon ab, dass die Parole “eine deutsche Frau schminkt sich nicht” kaum im Duktus zur Geistlichkeit passt, ist wohl die Formulierung “noch nicht lange her” dann etwas seltsam anmutend. Von welchen Zeiträumen reden wir denn ? Von geologischen ?

  6. 6 IowaChicken (Freitag, 14. März 2008; 16:20): 

    Hab auch gelesen von Frau Kaddor.

    Sobald einige Muselkinder meinen, dass es richtig war Theo van Gogh umzulegen: Äh…Öhhh… jaja ein paar Problemchen gibt’s noch… äh… Thematischer Schwenk! Gutmenschen-Gefasel!

    Und wie unkritisch beschrieben wird, dass Frau Kaddor “eine von uns ist” weil sie TÜRKIN ist. Aha. habe verstanden. Ich bin also keiner von denen. Die anderen deutschen Lehrer sind keine von denen. Dann sind sie auch keine von uns. Die türkischen Medien haben ganze Arbeit geleistet all die Jahre.

    3von 4 Türken: Merkel nicht meine Kanzlerin. war doch noch just zu lesen.

    Was zu lachen: Finne malt LIVE eine Mohammed Karikatur und kommentiert das Ganze (englisch).
    Sehr luschtig :-D
    http://tinyurl.com/2hpw47

  7. 7 Robin Renitent (Freitag, 14. März 2008; 23:12): 

    Mein Vater lernte meine Mutter 1948 kennen. Sie war “geschminckt”, d.h. sie hatte Lippenstift und Nagellack. Als er sie seiner Mutter, meiner Großmutter, vorstellte bekam die einen “Gallenanfall” und erklärte eine “geschminckte” Frau gehöre nicht in “unsere” Familie. Das gehöre sich für eine christlich-preussische Familie nicht. Der Familienrat beschloß, das sich mein Vater umgehend zu entloben habe.

    Der machte das auch sofort, schleppte meine Mutter zum Standesamt, entlobte sich dort, indem er sie heiratete.

  8. 8 Yaab (Samstag, 15. März 2008; 08:33): 

    Eine schöne Geschichte! Mir hamm aber net 1948, Robin, sondern 2008!

  9. 9 Dirk (Samstag, 15. März 2008; 22:02): 

    es drängt sich mir dabei die Frage auf, wo eigentlich die ganzen “aufrechten Demokraten” geblieben sind, die seinerzeit so vehement für das Kruzifix-Verbot in öffentlichen Einrichtungen gekämpft haben……

  10. 10 Heinerich (Montag, 17. März 2008; 15:08): 

    @ Robin R.:

    Sicher wurde dein Vater von irgendwelchen Brüdern deiner Mutter hinfort preußisch-christlich(

  11. 11 Heinerich (Montag, 17. März 2008; 15:09): 

    … kulturbereichert.
    Und die Großeltern haben`s dem nur ralphieboy-bekannten “Scheissendreck”-Geistlichen gepetzt. Ich wette !

  12. 12 ralphieboy (Montag, 17. März 2008; 15:37): 

    Llary,

    egal, was für andere Scheisse, die 68-er hierzulande eingerightet haben, seit der Zeit ist es der Frau weitestgehend freigestellt, wie sie sich in der öffentlichkeit präsentiert.

    Und das ist eine Sache von vier Jahrzehnten.

  13. 13 Rebacj (Sonntag, 06. April 2008; 00:38): 

    well done, guy

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