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War Mohammed schwul?
Posted By Gast On 16. März 2008 @ 11:36 In Satire | 8 Comments
Bisher unveröffentlichte Ergebnisse von deutschen Sexualwissenschaftlern enthüllen Erkenntnisse über das Geschlechtsleben des Islam-Gründers Mohammed, die ebenso provokativ wie sensationell sind. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. sex. Dr. mult.h.c. Detlev Ruckhaberle, Inhaber des Volker-Beck-Lehrstuhls, exklusiv für die Gegenstimme. Er referiert über das Thema: War Mohammed in Wirklichkeit stockschwul?
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wenn wir einige Details aus dem Leben Mohammeds näher betrachten, sowie kritisch analysieren und unsere Befunde behutsam, doch korrekt interpretieren, so kommen wir nicht umhin zu folgern, dass Mohammed mindestens homosexuelle Neigungen hatte und mit hoher Wahrscheinlichkeit vermutlich sogar stockschwul war.
Wie viele andere Homosexuelle fühlte er sich in erster Linie zu älteren Frauen hingezogen (Mutterersatz, sogenannte Schwulen-Mutti). Demzufolge ging er seine erste Ehe mit der zwanzig Jahre älteren Chadidscha ein. Dem Vernehmen nach soll diese Ehe glücklich gewesen sein. Aber natürlich hat sich Mohammed standhaft geweigert, mit “Mutti” zu schlafen (vergl. das Inzest-Verbot für Verwandte ersten Grades im Koran), was Chadidscha nicht besonders störte, weil sie dadurch mehr Zeit für ihre Liebhaber hatte.
Als zweites Indiz für seine Homosexualität erkennen wir die von ihm gepflegte Vielweiberei. Diese umfasst vielfältige Aspekte: Tarnung der eigentlichen Neigung, Erlangung von Macht und Vermögen durch Einheirat in einflussreiche Familien sowie der Besitz von vielen Ehefrauen als deutlich sichtbares Zeichen eines hohen Sozialstatus’.
Ein altes arabisches Sprichwort sagt: Der mächtigste Mann ist der mit den meisten Frauen. Als Mohammed anfing, nach Macht zu streben, musste er sich, wenngleich widerstrebend, dieser Maxime beugen, und eine Vielzahl von Frauen ehelichen. Er bevorzugte dabei hässliche Frauen und die Witwen seiner gefallenen Hauptleute, in der nicht unberechtigten Erwartung, dass deren Libido nur gering beziehungsweise bereits im Erlöschen befindlich sei.
Wir kennen dieses Verhalten zur Genüge von männlichen Hollywood-Filmstars, die ihre homosexuellen Neigungen tarnen, indem sie den Super-Macho und Womanizer spielen während sie sich heimlich mit ihren Freunden vergnügen. Erst wenn sie an AIDS sterben, kommt raus, was mit ihnen los war. So hielt es auch Mohammed, doch zu dessen Glück gab es damals kein AIDS, weil die Schwarzen noch zivilisiert waren, große Reiche unterhielten und keine Schimpansen verzehrten. Das änderte sich erst, als die Araber nach Schwarzafrika vordrangen, die Königreiche zerstörten und in Millionenstärke Schwarze versklavten.
Doch zurück zum Thema. Ein weiteres Indiz finden wir in Mohammeds offensichtlicher Kinderlosigkeit. Trotz der Vielzahl von Ehefrauen, die ihm zu eigen waren, war Mohammed faktisch kinderlos. Wir verstehen, dass er dies erreichte, indem er sich vor dem Beischlaf mit seinen Angetrauten drückte. Nach der von ihm selbst eingeführten Regel sollte ein Ehemann gleich viel Zeit mit jeder seiner Frauen verbringen, wobei er freilich einräumte, dass dies “unmöglich” sei, da man nicht alle “gleich stark lieben könne”. Damit hatte er sich ein vorzügliches Instrument zur Vertuschung männlicher Paarungsunlust konstruiert! Während in der monogamen Ehe die Frau zwangsläufig immer bestens über den Vollzug bzw. Nichtvollzug ehelicher Pflichten seitens ihres Gatten informiert ist, weiß die Haremsdame niemals ganz genau, ob sie nun schon “dran” ist oder noch nicht. Wie wir dank neu entdeckter Hadithe wissen, war Mohammed sehr geschickt darin, es so einzurichten, dass nie eine “dran” war. Bei diesbezüglicher Nachfrage behauptete er einfach, er sei letzte Nacht bei einer der anderen Frauen gewesen und der Anstand verbiete es ihm, ihren Namen zu nennen.
Ein weiterer Trick von Mohammed, zu heiraten, doch geschlechtlichen Kontakt zur Weiblichkeit zu vermeiden, war seine Hochzeit mit einem 6-jährigen Kinde. Doch zu Mohammeds großer Enttäuschung wurde Aisha bereits drei Jahre später, also mit neun geschlechtsreif, und er war gezwungen, den Geschlechtsakt mit ihr zu vollziehen, während ihre Verwandtschaft draußen wartete. Wie wir wissen, tat er dies jedoch in der sogenannten Hinkelbein-Stellung, wobei die kleine Aisha auf seinem Knie saß und er von vorne in sie eindrang. Diese Stellung erlaubte es ihm, direkten Kontakt mit dem verhassten weiblichen Körper weitgehend zu vermeiden. Zu seiner Erleichterung blieb Aisha bis zu seinem Tode eher vom knabenhaften Typ, weshalb er sie allen seiner Frauen vorzog und möglichst viel Zeit mit ihr verbrachte. Wenn er mit ihr zusammen war, konnte er sich vorstellen, sie sei in Wahrheit einer der Lustknaben, die er sehnsüchtig-schmerzhaft begehrte.
In diesem Zusammenhang müssen wir auch sein Verhältnis zu Zaid betrachten. Dieser war ihm als Sklave geschenkt worden, den er bald innig liebte. Zur Tarnung verheiratete er Zaid mit Zainab bint Dschahsch, doch zu seinem allergrößten Kummer keimte bald ein zartes Pflänzchen der Zuneigung zwischen Zaid und Zainab. Darum zwang er die beiden, sich scheiden zu lassen (durch ihn selbst natürlich), um anschließend Zainab zu ehelichen, die damit in Mohammeds Harem verschwand und Zaids Zugriff entzogen war. So wurde ihr schönes Verhältnis gerettet, das bis zum Tode Mohammeds andauerte und von neuen Einbrüchen weiblicher Begierde geschützt blieb.
Wir müssen uns nun mit dem befassen, was Mohammed im Koran seinen Anhängern empfiehlt. Er sagt (sinngemäß): Heiratet zwei, drei oder vier Frauen. Doch wer befürchtet, den Waisen gegenüber nicht gerecht zu sein, der heirate nur eine oder gar keine und begnüge sich mit dem, was ihm zu Rechten ist. Mit dem letzen sind Sklaven gemeint. Das bedeutet: indirekt empfiehlt Mohammed via Koran seinen Anhängern die Einehe und sogar (vorzugsweise, wie manche meinen) die Ehelosigkeit. Der Ehelose, sofern er seine Triebe nicht beherrschen kann (und welcher Schwule kann das schon?), soll sich mit Sklaven vergnügen. Hierbei sind natürlich Skalven beiderlei Geschlechts gemeint. Wir sehen: Trotz des Druckes seines heterosexuellen Umfeldes und der offiziellen Homo-Feindlichkeit findet Mohammed immer wieder Schlupflöcher für die Freuden der homosexuellen Liebe.
Nur unter dem Druck seiner Gemeinde erließ er eine Sure, nach der homosexuelle Handlungen als “verboten” deklariert wurden. Doch als alter Schlaufuchs, der er ist, lässt er das Strafmaß für dieses “Vergehen” offen - ein weiterer versteckter Hinweis für seine Neigungsgenossen. Bei unerlaubtem Hetero-Verkehr war er weniger barmherzig: Beider Protogonisten, sowohl der Mann wie auch die Frau, müssen mit achtzig Peitschenhieben rechnen.
Ein letzter Beweis: Zu den Wonnen des islamischen Himmels, welche den Gläubigen erwarten, gehören eben nicht nur die berühmt-berüchtigen Jungfrauen, sondern die ebenso glutäugigen und schönen Jünglinge, die den Insassen aufwarten und zur Verfügung stehen. Es ist für alle genug da und es werden alle Bedürfnisse berücksichtigt! Erst im Himmel kann Mohammed seine Neigungen voll ausleben.
Wir können zusammenfassen: Mohammed war stockschwul, konnte aber seine Neigungen geschickt verheimlichen.
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