Die Kunst des Zitierens
Der Koran enthält nur eine verworrene Menge Träumereien. Wahrlich, er (Mohammed) hat ihn erdichtet, denn er ist ja ein Dichter. (Sure 21,5, “Die Propheten”)
Wie wahr! Wie ehrlich! Endlich das Eingeständnis!
Mich erinnert das an eine Kopftuch-Trulla (Typ “zugehängte Legehenne”), die während einer Diskussion über die Unterdrückung der Frau im Islam ihren überraschten Zuhörern mit unverhülltem Triumph ein Bibel-Zitat an die Köpfe warf, ach was, um die Ohren schlug: “Der Körper der Frau gehört nicht ihr, sondern ihrem Mann.” Also: Bibel ist auch nicht besser. Das war ein klasse Trick aus der hehren Kunst des Zitierens, den niemand bemerkte, denn keiner von denen kannte seine Bibel. Allerdings fehlte hier mehr als die Hälfte, denn Paulus sagt (sinngemäß): “Der Leib der Frau gehört ihm und sein Leib gehört ihr.” (1. Brief des Paulus an die Korinther, 7,4) Denn: sie sind EIN Fleisch. Und das ist doch eigentlich was anderes …
Vom Islam lernen, heißt zitieren lernen.
Nachtrag: Die Anhänger Mohammeds dichten immer noch gerne. Zwar ist dabei noch kein zweiter “Heiliger Koran” herausgekommen, sondern nur folgendes:
Wir haben unser Leben dafür gelassen, dieses Land wieder aufzubauen. Müssen sie uns verbrennen, wenn die Arbeit erledigt ist?”
Dies im Türkenblatt “Hürriyet“, in Anspielung auf den Brand in Ludwigshafen.
Vom Islam lernen, heißt nicht nur lügen lernen, sondern auch dichten lernen.
Dieser Beitrag wurde von Yaab am Donnerstag, 20. März 2008 um 08:30 Uhr veröffentlicht und unter Zitate, Humor abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.










