Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Nancy Pelosi wouldn't know a gasoline pump if she saw one -- unless it was parked next to an abortion doctor's office."
30. April 2008

Zitat der Woche (24 + 25)

Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.

Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik
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26. April 2008

Treffen nationale Parlamente “bessere” Entscheidungen?

Im Kommentar-Bereich fragt “Jagdhund”:

Du tust so, als ob es ausgemacht ist, dass nationale Parlamente “bessere” Entscheidungen treffen, als die EU. Woran machst Du das fest? Stichhaltige Gründe, oder hoffst Du, dass dieser Widerspruch übersehen wird? Wie wär’s denn beispielsweise mit einer rot/rot/grünen Bundesregierung? Da würdest Du doch manch Stoßgebet gen Himmel richten, dass die EU eingreift.

Eine durchaus berechtigte Frage, deren Antwort etwas länger ausfallen muß:

1. Auch eine rot-rot-grüne Regierung wäre immerhin von den Deutschen demokratisch ins Amt gewählt und somit wären auch die Deutschen für die Folgen verantwortlich (die Wähler nicht-linker Parteien würden natürlich ebenso die Konsequenzen zu tragen haben - unvermeidbares Wesensmerkmal einer Demokratie). Ob es nun besser ist, wenn ein Volk jegliche negativen Entscheidungen treffen kann oder ob bzw. wann eine rechtzeitige Einmischung von außen gerechtfertigt wäre, darüber könnte man natürlich durchaus diskutieren.

Allerdings erscheint es unwahrscheinlich, daß die EU überhaupt Fehlentscheidungen einer Linksaußen-Regierung zu bekämpfen suchen würde, wo man sich auch dort doch eher dem “Kampf gegen Rechts” verschrieben hat. Insofern würde man sich wohl eher noch einer konservativen Regierung entgegenstellen, insbesondere wenn sie denn tatsächlich Kritik an Zustand und Entwicklung der EU äußern und im Interesse ihrer Bürger Mißstände zu beheben suchen (beispielsweise ein Referendum fordern) würde. Der Blick in andere europäische Länder zeigt auch, daß linke Regierungen wenig Interesse daran zeigen, sich der EU zu widersetzen, sondern teilweise sogar besonders eifrig sind.

Aber wie dem auch sei: Die Entscheidungen des Bundestages können jedenfalls im Guten wie im Schlechten sehr viel mehr demokratische Legitimation beanspruchen, als dies die Eurokraten derzeit und auch nach Ratifzierung des EU-Vertrages können. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich der scheinbare Widerspruch, daß nach dieser Ansicht auch das Abnicken des EU-Vertrages im Bundestag genau die genannte demokratische Legitimation beanspruchen könnte. Das wäre aber zu kurz gedacht, denn weder fand dort eine ausreichende Debatte über Nutzen und Nachteile für unser Land statt, noch boten die “etablierten” Parteien bei den Wahlen überhaupt Alternativen an. Dies hat zur Folge, daß sich eine Wahlentscheidung der Bürger in Bezug auf die EU gar nicht manifestieren konnte - allenfalls durch Nichtwählen oder Stimmabgabe für “Protestparteien”, was angesichts vieler anderer, eben auch wichtiger, Themen für die meisten Leute zu recht keine Option ist.

Dieses Grundsatzproblem ließe sich allein durch eine direkte Befragung der Bürger zu diesem elementar wichtigen Thema lösen. Alternativ könnte man natürlich den Standpunkt vertreten, die Wahlberechtigten seien eben zu dumm, die komplexe Situation zu erfassen. Dieser Ansicht scheinen ja insgeheim viele unserer Volksvertreter zu sein, und auch viele sonstige EU-Apologeten (wobei der Verdacht nahe liegt, daß sie dabei von sich auf andere schließen). Nur kann man dann wohl genug Ehrlichkeit verlangen, diese Position auch offen auszusprechen. Dann wären wir schon einen Schritt weiter, denn man könnte sich viel Augenwischerei sparen.

2. Man muß tatsächlich davon ausgehen, daß nationale Entscheidungen in vielen Fragen “besser” (durchdacht) sein sollten, weil sie:

a) näher am Ort des Geschehens getroffen werden, anstatt zentralistisch diktiert zu sein.

b) der Gewaltenteilung unterworfen sind, was in Deutschland bemerkenswert gut funktioniert(e), bei der EU aber keine Priorität zu haben scheint.

c) es ohne Zweifel in jedem europäischen Land eine bessere Kontrolle nationaler Politik durch die nationalen Medien gibt (in der Theorie jedenfalls, das Versagen der MSM ist eine andere Frage). Die EU ist nicht einmal ansatzweise in ausreichendem Maße kontrolliert, weder durch nationale, noch (kaum existente) Medien “auf EU-Ebene”. Man beachte den Unterschied zu den USA in diesem Punkt: Dort sind bundesweite Medien selbstverständlich, wozu natürlich die gemeinsame Sprache wesentlich beiträgt - aber auch die Tatsache, daß es ein amerikanisches Volk gibt, während es ein “europäisches” Volk nun einmal nicht gibt; und dies läßt sich auch nicht erzwingen.

d) auch ein Einfluß der Bürger auf die Politik ihres Heimatlandes sehr viel eher möglich ist (erneut: daß die Praxis leider etwas anders aussieht, was schlimm genug ist, soll hier nicht Thema sein).

3. Eine zentralistische Bürokratie wie die EU ist erwiesenermaßen nicht effizient und leidet unvermeidlich mindestens an den unter 2) genannten Problemen, selbst wenn man die unter 1) angedeuteten Demokratie-Defizite beheben könnte oder auch nur wollte (was derzeit überhaupt nicht erkennbar ist). Einigungen auf wirtschaftlicher Ebene, kultureller Austauch etc. sind fraglos notwendig, doch die Einmischung in viele andere nationale Angelegenheiten ist überflüssig bis schädlich.

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Autor: Mir | Abgelegt unter EU, Analysen
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24. April 2008

Ode an die FrEUde

Hätte es die grandioseste Institution nach der Reichsmusikkammer, die Europäische Union, schon Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts gegeben, Beethoven würde noch heute eine Stecknadel im Heuhaufen fallen hören.

Kommen nun die Pflichthinweise auf den Programmzetteln europäischer Orchester? Wäre doch schick: Zu Risiken und Nebenwirkungen des darzubietenden “Hörgenusses” fragen Sie Ihren Arzt, Apother oder am besten Ihre EU.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medizynisches, Papa Staat, EU, Realsatire, Satire
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24. April 2008

Zitat der Woche (23)

“Soziale Gerechtigkeit” ist die Maske des Neids, “Teamfähigkeit” ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen, “Dialog der Kulturen” ist die Maske der geistigen Kapitulation. Überhaupt: Das was man Political Correctness nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.

(Prof. Norbert Bolz in einem Focus-Interview)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Gesellschaft, Zitate, Left Trash, Analysen
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24. April 2008

EU-Vertrag abgenickt

Zu diesem Thema könnte man eine Menge schreiben. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, daß ein Parlament die weitere Untergrabung der nationalen Souveranität und damit letztendlich auch seine weitergehende eigene Entmachtung beschließt. Von großem Interesse wäre die Frage, wie viele Abgeordnete überhaupt Inhalt und Folgen dessen kannten, was sie da durchgewunken haben. Wie gesagt: Man könnte einiges schreiben. Schließlich ist die Eurokratie wenn auch keineswegs in jedem Fall Ursache, so doch oft ein Multiplikator und Hindernis bei der Suche nach Lösungen vieler Probleme, von einer verfehlten Einwanderungspolitik über die Folgen des Klimaschwindels bis zur viele wichtige Debatten lähmenden politischen Korrektheit. Allein, was bringt es, über dieses Thema viele Zeilen zu verfassen, wie dies etwa die unermüdlichen Autoren des hervorragenden englischen Blogs EU Referendum tun? Die deutsche Bevölkerung wird ohnehin nicht gefragt, eindeutige Ergebnisse wie jene in Frankreich und den Niederlanden unbeeindruckt übergangen. Unsere eigenen Repräsentanten nicken im Eurorausch ab, ohne lange zu diskutieren, schon gar nicht mit den Bürgern. Wenig Aussicht auf Besserung auch bei den Medien, die zwar dann und wann einmal einen Kritiker zu Wort kommen lassen, im Großen und Ganzen aber mehr die Rolle der Hofberichterstatter spielen, als jene von kritischen Beobachtern - schließlich geht es hier für einmal nicht um die USA, gegenüber dessen Politik(ern) man ja stets mutig ist. Natürlich hat zu diesem Zustand auch das Vorgehen der Eurokraten beigetragen, den Einfluß langsam und unter einer Flut “langweiliger” Papierberge zu vergrößern; sowie insbesondere, geschickt den Eindruck völliger Alternativlosigkeit zu ihrem “Projekt” zu erwecken. Und die Blogs? Der Einfluß dieses neuen Mediums ist doch nach wie vor marginal, und wird es wohl leider auch bleiben, solange man im Internet überhaupt noch seine Meinung frei äußern darf.

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Autor: Mir | Abgelegt unter EU
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22. April 2008

Sofa des Grauens

In Deutschland wird’s niemanden interessieren. Wenn sich aber Newt Gingrich - ein Mann, den ich sehr schätze - mit Bitch of the House Nancy Pelosi auf ein Sofa setzt und zum Kampf gegen den Klimawandel aufruft, wird mir ganz anders. Weltweit warnen immer mehr Wissenschaftler, dass es sich beim Thema Global Warming um den größten Schwindel aller Zeiten handelt. Doch reihenweise knicken sie ein, die angeblichen Neocons. Dank Bush muss ich 2012 spiralförmige Glühbirnen in meine Lampen schrauben, und welche Autos ich fahren darf, will er mir auch vorschreiben. Die Erde zu retten gehört zu McCains Wahlversprechen. Da ich davon ausgehe, dass er der nächste Präsident sein wird, bin ich natürlich schon freudig gespannt, welche weiteren Verbote und Auflagen auf mich zukommen werden. Und nun Gingrich. Er war mein Traumkandidat für 2008 gewesen …

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Left Trash, Umwelt- & Weltenrettung, USA
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20. April 2008

Slitting Throats

So hat jeder Kulturkreis seine Kernkompetenzen. Muss ja nicht immer der Naturschutz sein.

(Dank an Huwi für den Hinweis)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung
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20. April 2008

Die Sunchimes (1)

Den ersten Mord beging sie vor knapp vier Jahren. Ihre Augen verrieten keine Spur von Zaghaftigkeit. Im Gegenteil. Entschlossen peilte sie das ahnungslose Opfer an, schlug mit einem dicken Knüppel so lange drauf ein, bis es sich nicht mehr wehren konnte und zu schwach für eine Flucht war. Ich hörte Knochen krachen und sah Blut in alle Richtungen spritzen. Der Todesstoß kam von oben, mit viel Schwung und einem übergeschnappten “Friss Dreck, du Kacker!” So kannte ich mein Rippchen gar nicht. Als Schaulustiger fühlte ich mich natürlich mitschuldig. Auch das Plündern des Leichnams schockierte mich, hält man sich die eher dürftige Beute von drei Kupfermünzen vor Augen.

Mein Rippchen ist Beatrix Sunchime, Magier des 80. Levels in der Welt von Everquest. Die Macher dieses Online-Spiels werben mit einem einzigen Slogan: “You’re in our World now!” Das zieht. Und zwar so sehr, dass es in Amerika bereits Ehepsychologen gibt, die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben. Kein anderes Spiel hat mehr Ehen zerstört als Everquest. [weiterlesen …]

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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18. April 2008

Des Pudels Kern …

… traf diesmal im wahrsten Sinne der SWR, und damit ist’s quasi amtlich: “Rechts ist gut, links ist böse

(Thanks an Huwi für den Hinweis)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Satire
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18. April 2008

Die unbestreitbaren Wahrheiten des Lebens

Rush Limbaugh - ich gehe davon aus, dass er unseren Lesern inzwischen bekannt ist - setzte sich vor langer Zeit aus purer Langeweile an seinen Schreibtisch und verfasste eine Liste die er später “35 Undeniable Truths of Life” nannte. Hier ist eine kleine Auswahl:

2: The vast majority of the rich in this country did not inherit their wealth; they earned it. They are the country’s achievers, producers, and job creators.

6: The Earth’s eco-system is not fragile.

8: The most beautiful thing about a tree is what you do with it after you cut it down.

11: Abstinence prevents sexually transmitted diseases and pregnancy - every time it’s tried.

14: There’s a simple way to solve the crime problem: obey the law; punish those who do not.

15: If you commit a crime, you are guilty.

18: I am not arrogant.

20: There is a God.

22: Morality is not defined by individual choice.

24: Feminism was established as to allow unattractive women easier access to the mainstream of society.

29: Liberals measure compassion by how many people are given welfare. Conservatives measure compassion by how many people no longer need it.

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Gesellschaft, Zitate, Sonstiges, USA
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