Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. April 2008

Schmorrbraten, nicht halal

Die tollste Erfindung der Menschheit ist für mich nachwievor die Post*. Rauchzeichen, Brieftaube, Postkutsche, berittener Bote, Rohrpost, Flaschenpost, Luftpost, Expressendung, Packstation, Depesche, Telegramm, Fax, Brief, SMS oder — genial — E-Mail! Alles großartige Mittel der Kommunikation. Jede Zeit hatte die ihre, und immer war sie anfangs revolutionär, auf Dauer verbindend. Sie verbindet sogar Völker und Kulturen. Vor allem letztere. Und das ist im Hier und Heute ja so wichtig; zu wissen, was mein kulturelles Gegenüber denkt fühlt und empfindet. In unserer Zeit, in der sämtliche kulturellen Güter als gleichwertig und -wichtig und -berechtigt anerkannt sind, egal woher sie kommen, wodurch sie wurden und was sie bewirken. In einer Zeit also der gegenseitigen kulturellen Befruchtung resp. Bereicherung.

Dieses Gefühl einer Befruchtung/Bereicherung kippt allerdings langsam. Zumindest in den Augen der ewiggestrigen, nicht-progressiven, reaktionären, rechtspopulistischen Kulturbanausen. Denn diese fühlen sich zunehmend kulturvergewaltigt statt kulturbereichert. — Phobiker, elende! Machen sich in die Hose, nur weil andere Kulturen für sie fremd erscheinen! Weil sie empathische Grobmotoriker sind! Weil sie, im Gegensatz zu kulturell hochbegabten Menschen, nicht bereit sind, das gleichwertige, gleichwichtige, gleichwahre und gleichberechtigte Andere, Fremde auszuhalten und zu akzeptieren! Faschos, alles Faschos! Ne, schlimmer: Nazis! Fremdenhasser! Rassisten! Kulturrassisten, posttraumatische!

Folgende kulturverbindende und -bereichernde elektronische Post erhielt gestern meine überaus geschätzte Grande Dame echter Kulturverständigung aka “La Juive” (die originellen kulturgrammatikalischen Bereicherungen wurden aus dem Original übernommen):

Sehr geehrte Frau Gudrun Eussner,

mit ihrer Internetseite bestärken sie ihr Bild von der Propaganda von dämlichen Juden gegen den Islam. Zweifellos sind sie Jüdin sonst würde man nicht auf so einen SCHWACHSINN kommen und seine gesamte Freizeit für den Kampf gegen den “Islamismus” den es überhaupt nicht gibt zu verwenden. Ihre Beschränktheit zeichnet sich ab, dass sie nichts unterscheidet zu jüdischen Vollidioten wie Günter Wallraff oder Ralph Giordano (Sollen sie zusammen mit IHNEN in der Hölle schmorren!!!!).

Doch ich darf sie beruhigen, sehr geehrte JÜDIN. Jährlich konvertieren mehrere tausend Deutsche zum Islam. Europa WIRD islamisch und sie können nicht das geringste machen, zumal der letzte Ausweg (die Gewalt) lächerlich erscheint, da die Gesellschaft schon angesichts von ein paar jungen Türken zusammenzuckt (was wäre erst beim Anblick von mehreren tausend bärtigen, Arabern hahaha).

Ihr Kampf gegen diesen “Feind” nützt nicht das geringste. Der Islam wird obsiegen ob sie es wollen oder nicht. Und ihre beschränkte Sicht der Dinge und jüdische Erziehung kann dem NICHTS entgegensetzen.

Ahmadinedschad ist ein weiser Mann und Israel WIRD noch von der Karte getilgt werden, verlassen sie sich ruhig drauf. Ich hoffe inständig auf diesen Tag an dem jeder Moslemhasser geköpft wird.

Mit hasserfüllten Flüchen

Hassan El. Iakoaui

* Wie für Herrn Meyn Onlinebanking und Sprühkäse in Dosen. (Insider und treue Stammleser wissen bescheid, ne?)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Antisemitismus, Kulturelle Bereicherung
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02. April 2008

Homepage, Schnuckie!

Aufmerksame Leser werden es vielleicht schon bemerkt haben: Michael Meyn hat jetzt seine eigene Homepage. Ja, genau.

Zur Feier des Jahres bat ich meine Arbeitskollegen, mein wunderschönes T-Shirt überzustreifen. Sie wollten nicht. Darum musste ich ungemütlich werden. Ich schrie sehr laut und viel, warf mit großen Schildern um mich und drohte allen, meinen alten Kumpel Adolf Hitler auf sie zu hetzen. Wirkt bei Amis immer. Zwar hielt sich die Begeisterung in Grenzen, doch gelang es mir immerhin, ein paar Fotos zu machen. Leider sind sie alle nichts geworden.

Robert, der sich hier ‘unverklemmt’ im Bild präsentiert, wurde von mir noch am selben Tag im Hinterhof erschossen und entsorgt, weil er ständig das hübsche Motiv verdeckte.

meyn-1.jpg

Der kleine Mexikaner Javier (ich nenne ihn Harvey) sieht auf den ersten Blick recht drollig aus, aber in Wirklichkeit presste er ein genervtes “OYE COÑO” durch die knirschenden Zähne als ich ihn knipste. Auch er lebt heute nicht mehr. Zumindest nicht in Amerika.

meyn-2.jpg

Einzig und allein Stephanie war mit Leib und Seele bei der Sache. Kaum hatte ich ihr erklärt, dass ich sie fotografieren wollte, flog auch schon ihre modische Garderobe durch die Firma. Nach dem anfänglichen Missverständnis zog sie sich das T-Shirt über, rannte mit nacktem Hintern nach draußen und posierte an einer Palme.

meyn-3.jpg

“Take a picture of my tits!”, bettelte sie unaufhörlich. Das tat ich auch. Mit schlimmen Folgen:

meyn-4.jpg

Nun gut, in Zukunft werde ich meine Werbeaktionen besser planen. Aber vielleicht sehen wir uns ja trotzdem mal da drüben. Oder hier. Hauptsache, wir sehen uns.

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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02. April 2008

Quasselstrippen

(Thanks, Huwi!)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA, Humor
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