Wie der Gatte des Rippchens einmal sauer wurde
Selbst in gut eingespielten Partnerschaften kann der übermäßige, unkontrollierte Gebrauch von Diminutiva zu folgenschweren Verwerfungen führen, wie das nachfolgende Beispiel eindrucksvoll belegt.

Belauschen wir ein amerikanisches Einwanderer-Ehepaar bei ihrem zärtlichen Dialog aka verbales Vorspiel:
“Ach, Hasilein!”
“Mein liebes Bärchen!”
“Mein Zuckerschnütchen!”
“Süßes Schnuckilein!”
“Oh, du allerliebstes Sahnebonbon!”
“Ach, mein Cremetörtchen!”
“Mein Rippchen! Mein Kotelettchen!”
“Frikadellchen!”
“Boulettchen!”
“Und du bist mein Würstchen, mein süßes kleines Würstchen!”
“Wie bittäh: ‘Würstchen’? Und: ‘KLEIN’? Sagtest du: ‘klein’? Wieso KLEIN?”
Und schon ist der schönste Ehekrach da.
Dieser Beitrag wurde von Yaab am Mittwoch, 02. April 2008 um 10:43 Uhr veröffentlicht und unter Humor, In eigener Sache abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.







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“Mops” kriege ich in letzter Zeit auch oft zu hoeren …
Geiles timing, Alder!
Meine Holde steht gar nicht drauf, dass ich sie seit ein paar Wochen immer Gruselchen nenne. Mittlerweile wirft sie aber wenigstens nicht mehr mit alten Hui-Buh-Kassetten nach mir.