Story aus der Gegenwart
Das kürzlich in Berlin erlassene Verbot zum Führen von Waffen in der Öffentlichkeit wurde von der Bevölkerung gut aufgenommen und umgesetzt. Eine spontane Kontrolle in einem evangelischen Kindergarten in Frohnau ergab genau null Waffen, wenn man von einem Nagelknipser absieht, der einer der Kindergärtnerinnen zugeordnet werden konnte.
Dennoch gibt es gelegentliche Lücken bei der Umsetzung, an denen jedoch gearbeitet wird. So kam es am Sonnabend um 1 Uhr auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen einem sogenannten Scheißdeutschen im gefährlichen Vorrenten-Alter von 59 Jahren und einer Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Gegen Ende der zunächst verbalen, dann handgreifllichen Auseinandersetzung konnte die zwischenzeitlich eingetroffene Polizei eine Gehhilfe, eine Eisenstange und ein Messer sicherstellen. Zur Gehilfe befragt behauptete der sogenannte Scheißdeutsche, sie gehöre ihm und er könne sich ohne sie nicht fortbewegen. Dem entgegneten die Jugendlichen mit Migrationshintergrund, dass dies nicht stimmen könne, denn der Scheißdeutsche sei flink wie ein Eichhörnchen aus dem Gleisbett geklettert, in das er während des Streits gefallen sei.
Zu den Waffen befragt äußerte der 59-Jährige, sie gehörten den Jugendlichen, wohingegen diese behaupteten, sie gehörten ihm. Sie selbst wüssten gar nicht genau, was das eigentlich sei – ein “Messer” oder eine “Eisenstange”. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort.
Ein Sprecher der Justizsenatorin Gisela von der Aue meinte, es habe eventuell einige Missverständnisse gegeben aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse der Jugendlichen, die zu einer Bevölkerungsgruppe gehören, die von den Deutschen isoliert und ausgegrenzt wird. Man stelle zurzeit Überlegungen an, muttersprachliche Sozialarbeiter und Juristen (z.B. Richter) nach Deutschland einzuladen, um diese Defizite so schnell wie möglich auszuräumen.
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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