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Sie steinigen sogar Kinder zu Tode
Posted By Yaab On 16. April 2008 @ 08:22 In Islamkunde, Islamkritik | 4 Comments
Hinrichtung auf Iranisch: Der Richter wirft zuerst, die Menge folgt johlend
Seit Machtübernahme von Mahmud Ahmadinedschad 2005 wird im Iran wieder öffentlich gesteinigt.
Das Loch erinnert an ein Grab. Doch für eine Leiche ist es viel zu schmal. Es ist für Menschen gedacht – für lebende Menschen. Das Opfer wird fest in ein weißes Laken eingewickelt, auf einer Plane zum Hinrichtungsort geschleift.
Eine Frau wird es bis zur Brust eingegraben, ein Mann bis zur Hüfte. Die Erde wird festgetrampelt, damit die Körper sich nicht winden können. Den ersten Stein wirft der Richter. Die Größe der Steine bestimmt Paragraf 104: nicht so groß, um sofort zu töten, aber auch nicht zu klein. Das Gejohle der Zuschauer übertönt die Schreie. Unter den Rufen „Allah ist größer“ färbt sich das weiße Leichentuch irgendwann rot.
Wenn der Menge die Steine ausgehen, wird eine Pause eingelegt, neue gesammelt. Manche Steinigungen dauern vier Stunden.
Es trifft auch Kinder. In Iran sind Mädchen mit 9 Jahren, Jungen mit 15 Jahren volljährig und damit strafmündig. 71 Minderjährige stehen auf der Todesliste…
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