Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
22. April 2008

Sofa des Grauens

In Deutschland wird’s niemanden interessieren. Wenn sich aber Newt Gingrich - ein Mann, den ich sehr schätze - mit Bitch of the House Nancy Pelosi auf ein Sofa setzt und zum Kampf gegen den Klimawandel aufruft, wird mir ganz anders. Weltweit warnen immer mehr Wissenschaftler, dass es sich beim Thema Global Warming um den größten Schwindel aller Zeiten handelt. Doch reihenweise knicken sie ein, die angeblichen Neocons. Dank Bush muss ich 2012 spiralförmige Glühbirnen in meine Lampen schrauben, und welche Autos ich fahren darf, will er mir auch vorschreiben. Die Erde zu retten gehört zu McCains Wahlversprechen. Da ich davon ausgehe, dass er der nächste Präsident sein wird, bin ich natürlich schon freudig gespannt, welche weiteren Verbote und Auflagen auf mich zukommen werden. Und nun Gingrich. Er war mein Traumkandidat für 2008 gewesen …

Dieser Beitrag wurde von Michael Meyn am Dienstag, 22. April 2008 um 04:06 Uhr veröffentlicht und unter Left Trash, Umwelt- & Weltenrettung, USA abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.

Bisher gibt es 5 Kommentare zu “Sofa des Grauens”

  1. 1 Yaab (Dienstag, 22. April 2008; 07:25): 

    Ein Molch auf dem Sofa? Ist das ein Feuchtbiotop? Und mit Nancy? Nicht mit Fern, Orchid oder Bark? Oder wenigstens Daisy?

  2. 2 FriedensAdler (Dienstag, 22. April 2008; 11:49): 

    Sehr bedenklich, dass Gingrich einknickt. Das Wahlvolk will es wohl offensichtlich so und Gingrich fügt sich.

    Anders kann ich es mir nicht erklären, wie er zu solchen Aussagen kommt. Und dann auch noch mit Pelosi (Verschleiert in Syrien)… *shiver*.

    Allerdings gibt es da einen sehr schönen Aspekt der Klimahysterie und der wird Newt sicherlich auch nicht entgangen sein: Bei allen üblen Nebenwirkungen wird diese neue Handlungsmaxime zu einer Reduzierung der Ölabhängigkeit führen.

    Und das ist ein nicht zu unterschätzender strategischer Gewinn.

  3. 3 Huwi (Dienstag, 22. April 2008; 14:15): 

    Dafür aber auch zu einer Unmenge Flüchtlinge, da sie sich zu Hause nichts mehr zu beißen kaufen können. Schließlich verheizen wir gerade das, was andere essen wollen…

  4. 4 HKPistole (Donnerstag, 24. April 2008; 18:06): 

    Mike, es ist zum heulen, ist es nicht?

  5. 5 Michael Meyn (Freitag, 25. April 2008; 03:44): 

    Total!

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