Ode an die FrEUde
Hätte es die grandioseste Institution nach der Reichsmusikkammer, die Europäische Union, schon Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts gegeben, Beethoven würde noch heute eine Stecknadel im Heuhaufen fallen hören.
Kommen nun die Pflichthinweise auf den Programmzetteln europäischer Orchester? Wäre doch schick: Zu Risiken und Nebenwirkungen des darzubietenden “Hörgenusses” fragen Sie Ihren Arzt, Apother oder am besten Ihre EU.
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Donnerstag, 24. April 2008 um 22:44 Uhr veröffentlicht und unter Medizynisches, Papa Staat, EU, Realsatire, Satire abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Ein weiterer Schritt richtung (+EUSSR ? Schon der GRÖPAZ hat in seinem Tagebuch Musik verboten !