Zitat der Woche (24 + 25)
Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.
Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.
(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Mittwoch, 30. April 2008 um 22:20 Uhr veröffentlicht und unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.











Es müsste wohl unter uns einige Muslime geben, die diese intoleranten Regeln als Überbleibsel einer vergangenen Zeit betrachten, sonst würden wir hier täglich abgeschlachtet wie Schafe in einem ICE-Tunnel.
Und dieses heisst “Interpretation” oder “Auslegung”. Und darin sehe ich mindestens die Hoffnung, dass Islam irgendwann diese hässliche Tendenzen überwinden kann.
Heinz hat zurecht und sehr gut begründet bereits darauf hingewiesen, warum der Islam niemals eine “lutherische Reformation” erleben kann und wird.
Euer Traum also in Ehren, aber bitte: schlaft weiter, oder wacht endlich auf! (Ich ahne gleichwohl, letzteres wird ein Wunschtraum bleiben …)
@ralphieboy
Das gilt nicht nur für den Koran! Auch “Mein Kampf” ist von einigen wenigen einfach falsch ausgelegt worden! Hätte man den Nazis einfach mal mehr Zeit gelassen und hätte gehofft, dass die Auslegung sich ändert, dann hätten die Nazis ihre häßlichen Tendenzen schon von selbst überwunden !
1)Hier werden Äpfel mit Pferdeäpfeln verglichen: der nl. Botschafter im Iran wird wg. eines Filmstreifens namens “Fitna” einbestellt. Er wird sich dort irgendetwas anhören müssen, etwas diplomatisch Nichtssagendes murmeln, eine Kurzmeldung an seinen Minister abgeben. Dieser wird das überfliegen und abheften. Am nächsten Tag findet eine wüst anti-nl. Demo in Teheran statt. Soll nun der nl. Aussenminister selbiges wie der iranische tun? Same procedure as every day? Da sollte mir mal jemand erklären, wofür das gut sein soll, wem das hilft, welchen Gewinn man daraus ableiten könnte (bis auf die Befriedigung von Gefühlen ungeduldiger Mitbürger)? Schon mal was von Prioritäten gehört?
2) Soso, Heinz hat zurecht und sehr gut begründet (lutherische Reformation)? Heinzens Begründung ist zu allererst eine weitere (eigene) Auslegung des Korans, nicht mehr oder weniger. Seine Schlüsse daraus sind nicht mehr als ein mögliches Szenario, dessen Wahrscheinlichkeit überprüft werden müsste, wenn es denn von Bedeutung wäre. Auf dieses Szenario sind alle westlichen Staaten, incl. Rußland, Indien und China vorbereitet. Die möglichen Reaktionen darauf liegen schön verschlossen und verschlüsselt in den Schreibtischen der Regierungschefs und führenden Militärs, und werden ständig a jour gehalten. Sie werden zur Befriedigung von Neugierde und Gefühlsausbrüchen mit Sicherheit nicht veröffentlicht. Da kann auf entsprechenden Blogs noch so rumgeschrieben und spinntisiert werden.
3) Langsam wird der Vergleich “Islam” - “Nationalsozialismus” langweilig. Die totalitären Aspekte des Islams sind bei den meisten Bürgern und Verantwortlichen hinlänglich bekannt. Die Reaktionen auf eine globale Bedrohung durch den Islam, siehe unter 2). Über den täglichen Umgang mit dem “Islam” gibt es unterschiedliche Auffassungen, was nicht wundert. Darunter sind auch “bullshit”- Auffassungen vertreten. Nur hinter jedem “isch mach disch Krankenhaus” einen Nazi zu vermuten, ist lächerlich. Die Gerichte wären voll mit authochtonen Bürgern.
PS: keiner hat hier je behauptet, dass der Islam eine “lutherische Reformation” durchmachen könnte. Es war von Reformation die Rede, und deren mögliche Folgen.
Heinz,
Also, jeder Muslime, der Ungläubigen nicht tötet, Kinder und Frauen nicht missbraucht, ist ein schlechter Muslime. Dann lass es eben schlechte Muslime geben!
@Jagdhund
Du schreibst:
“Die totalitären Aspekte des Islams sind bei den meisten Bürgern und Verantwortlichen hinlänglich bekannt.”
Das halte ich für kompletten Unsinn. Weder den “Bürgern” (wer will in D noch Bürger sein???) noch den (Un-)-Verantwortlichen ist der Islam bekannt. Weder im groben noch in den Feinheiten.
Die meisten wissen GAR NICHTS über den Islam noch über die Bedrohungen durch denselben.
Zu Deinen wohlverschlossenen Szenarien: Natürlich wird der Islam, d.h. das Religions-Ideologiegebilde, nicht die Staaten überfallen. Das wäre schön und einfach. Ein klarer Feind, klare Abwehrhandlungen. Nein, der Feind steht im eigenen Land und finanziert mit unseren Subventionen seinen menschlichen Nachschub und hölt die Freiheitsrechte und damit unsere Gesellschaft von innen heraus aus.
Deshalb ist die Gegenwehr so schwierig.
@Ralphhieboy
Das ist nicht Heinz’ These sondern die von dem Ex-Moslem Ehsan Jami.
@ Hallowach:
Du atgumentierst hier aus dem Bauch. Herauskommen Unterstellungen, die Du dringend benötigst, um überhaupt argumentieren zu können:
“wer will in D noch Bürger sein???”, oder
“noch den (Un-)-Verantwortlichen ist der Islam bekannt. Weder im groben noch in den Feinheiten.
Die meisten wissen GAR NICHTS über den Islam noch über die Bedrohungen durch denselben.”
Wer hat denn Dir diese “Weisheiten” verraten? Du unterstellst den Hunderttausenden von Kommunalpolitikern, Polizisten, Beamten, dass sie GAR NICHTS über den Islam wissen, obwohl sie meist täglich gezwungenermaßen Umgang mit Moslems haben? Meinst Du nicht, das da etwas Größenwahn aus Deiner Behauptung spricht? Nur Du und einige Auserwählte sind in der Lage, den Islam und seine mögliche Bedrohung zu erkennen? Wenn dies Deine ernsthafte Ansicht ist, gebe ich Dir einen guten Rat, bevor es zu spät für Dich ist: wandere aus!
“Nein, der Feind steht im eigenen Land und finanziert mit unseren Subventionen seinen menschlichen Nachschub und hölt die Freiheitsrechte und damit unsere Gesellschaft von innen heraus aus.”
Auweia, mir schlottern schon die Kniee, wenn ich das lese. Mal ernsthaft: wieviele Moslems hast Du schon persönlich getroffen, die unsere Freiheitsrechte aushöhlen wollen?
Leider gehörst auch Du zu denjenigen, die denn Islam stärker reden als er ist. Diese Religion hat 1.500 Jahre nichts Entscheidendes auf die Beine gestellt, aber plötzlich, ratzfatz, sind 3,5 Mio Moslems (davon über 50% Unterschicht) in der Lage, unsere Freiheit zu bedrohen, gar auszuhöhlen.
Du solltest schon Farbe bekennen: entweder, Du hilfst mit, bestehende Mißstände hier zu bekämpfen, oder, Du benutzt den “Islam”, um ein anderes Deutschland zu schaffen. Dann wirst Du bekämpft.
Man kann aus der Tatsache, dass es (noch) keinen Bürgerkrieg in Deutschland gibt, nicht schliessen, dass die hiesigen Moselms alle friedlich sein müssen oder besonders säkular denken würden. Ein Mensch kann durchaus agressiv sein, aber ist deswegen nicht unbedingt blöde.
Der Islam würde einen direkten Bürgerkrieg zur Zeit in Europa nicht überleben, er ist (noch) zu klein dafür, und da wo er in der Minderheit ist, gibt er sich meistens friedlich. Das ändert sich da, wo er Mehrheiten hinter sich hat, da ist es dann schnell aus mit der Toleranz.
Und natürlich bringt es etwas den iranischen Botschafter einzubestellen oder vielleicht auch rauszuschmeissen. Nämlich so etwas wie Respekt vor sich selbst. Der Grund, warum so viele muslimische Migranten immer weiter abdrifften liegt auch darin begründet, als wie wertlos sich die westliche Gesellschaft selber begreift. Sie wehrt sich ja nicht einmal, wenn auf ihren Werten herumgetrampelt wird. Das ist nicht gerade attraktiv.
Llarian,
man kann aber darauf schliessen, dass viele islamische Mitbürger irgendwie friedlich oder sogar tolarant gestimmt sind.
Zwar haben wir Probleme mit den Jugendlichen, aber wir habe auch Probleme mit jugenlichen Rechts- bzw. Linksradikalen in Deutschland.
Recht hat Hallo wenn er meint, dass die meisten Deutschen nicht die geringste Ahnung von Islam haben, hätten sie so etwas, dann wären sie nicht nor von einer potentiellen Drohung bewusst, sondern auch von den Möglichkeiten, die sich anbieten, mit diesen Menschen friedlich auszukommen.
Und es würde auch helfen, wenn mehr Deutchen eine Ahnung von Christentum und von den eigenen Demokratischen Werten hätten, denn ohne sich auf diesen zu stützen ist kein Auskommen zu finden.
Muslime sind eine Minderheit, aber Parolen wie “den Pack rausschmeissen” oder “Endlösung der Muslimfrage” kann man nicht ernst nehmen.
@ Llarian:
aus der Tatsache, dass hier ca 3,5 Mio Moslems leben, kann man überhaupt nichts schließen, weder, dass die hiesigen Moslems friedlich oder unfriedlich oder sonstwas sind.
Seltsamerweise schließt Du aber recht schnell:
“Der Islam würde einen direkten Bürgerkrieg zur Zeit in Europa nicht überleben, er ist (noch) zu klein dafür, und da wo er in der Minderheit ist, gibt er sich meistens friedlich. Das ändert sich da, wo er Mehrheiten hinter sich hat, da ist es dann schnell aus mit der Toleranz.”
Ei, da sind wir ja schnell beim kommenden Bürgerkrieg, den die “Moslems” nur jetzt noch nicht wagen, da in Minderheit. Und woraus schließt Du das? Etwa aus ein paar runtergeleierten Koranversen? Persönliche Erfahrungen? Oder was denn sonst noch?
Soso, ggflls. den iranischen Botschafter rausschmeissen, weil dort auf unseren Werten getrampelt wird? Wie wärs denn dann mit dem chinesischen, russischen, all-afrikanischen, ausser Indien und Japan all-asiatischen? Herrliche diplomatische Zeiten.
Mach Dich nicht lächerlich.
@ Ralphie:
“Muslime sind eine Minderheit, aber Parolen wie “den Pack rausschmeissen” oder “Endlösung der Muslimfrage” kann man nicht ernst nehmen.”
Richtig, Anhänger abgelutschter Politsekten sollte man nicht ernst nehmen. Wie heißt das so treffend bei St. Matth. 26,73-75?
“Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, DENN DEINE SPRACHE VERRÄT DICH”!
F.A.Z. 02. Mai: “Katholiken und Schiiten einigen sich auf gemeinsame Leitsätze”
“Die gemeinsame Erklärung im Wortlaut” (Printausgabe)
Was haben sich die Schiiten in der gemeinsamen Erklärung abringen lassen? Nichts, aber auch gar nichts haben sie konzidiert. “Achtung für heilig gehaltene Symbole” heißt im Klartext Karikaturverbot, und “religiöse Traditionen können nicht auf der Basis eines einzelnen Verses…in den heiligen Büchern beurteilt werden…” bedeutet letztlich doch nur, dass Suren, in denen Allah zur Tötung der Ungläubigen aufruft, künftig nicht mehr von Nichtmuslimen zitiert werden dürfen.
Warum konnten sich die Dialogpartner nicht auf den einfachen Satz einigen “Unser beider Glaube verbietet, dass wir uns gegenseitig umbringen!”? Ergo: Die schiitische Seite hat sich in dieser Erklärung absolut nichts vergeben und die katholische hat sich angemessen unterworfen.