Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Nancy Pelosi wouldn't know a gasoline pump if she saw one -- unless it was parked next to an abortion doctor's office."
26. Mai 2008

Die Sunchimes (2)

(Teil 1)

“Sex und Sandwich”, verriet eine Stimme im Radio den Zuhörern. “Mehr braucht es nicht, um einen Mann glücklich zu machen.” Dr. Laura Schlessinger, Amerikas Anlaufstelle Nummer eins in Sachen Moral und Ehefragen, hatte gesprochen und ich trat wütend aufs Gaspedal. Der Arbeitstag war lang und anstrengend gewesen und nun musste ich mir auf dem Heimweg auch noch anhören, wir Männer seien einfach gestrickte Wesen. Ich mag nicht von Frauen analysiert werden. Schon gar nicht, wenn sie recht haben.

Sex und Sandwich. Seit sich mein Rippchen von mir auf unbestimmte Zeit verabschiedet hatte, ging mir beides ab. Die Zubereitung eines echten, amerikanischen Sandwichs ist nämlich extrem aufwendig, und Sex mit mir selbst hatte einen eher befremdlichen Effekt, was aber auch daran lag, dass Wulfgäng ständig daneben hockte und mich begeistert anfeuerte. Herrje, ich vermisste mein Rippchen! [weiterlesen …]

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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25. Mai 2008

Ikone, quasireligiös

Da hilft auch kein Indiana Jones: Viele Amerikaner haben genug von Freiheit und Liberalität. Sie wollen mehr Staat, umfassendere Sozialsysteme, mehr gesetzliche Regelungen, höhere Steuern und mehr Bevormundung. Sie wollen mehr Kommunismus, und so mancher macht da keinen Hehl daraus:

Der Gestalter dieses wundervollen Posters, Tony Puryear (u.a. Drehbuchautor von “Eraser” und “Buck Rogers”) schreibt zu diesem Kunstwerk:

Senator Clinton is a beautiful, strong and inspiring woman, and I wanted to make a poster that reflected that. Rather than putting a slogan on the poster, I chose to put her name, because she is surely the only leader at this level with whom we are all on a first-name basis, and to me, that reflects her personal warmth and connection with ordinary Americans.

Für Puryear folgt die wunderschöne Genossin Führerin (”Comrade Leader”), mit der alle Kommunisten per Du sind, deren persönliche Wärme und Beziehung zu den einfachen Amerikanern (Arbeiter und Bauern) ihn zu diesem Bildmotiv bewogen, unübersehbar seinem wahrscheinlich größten Vorbild, Mao:

Na denn, zur Freiheit Brüder und Brüderinnen, zur Sonne, und auf zur Volksrepublik Amerika!

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, USA
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25. Mai 2008

Wissenschaft

Studien und was sie oft wert sind. Hier zeigt sich’s mal wieder, wie unter dem Deckmantel einer ach so neutralen Wissenschaftlichkeit gelogen und betrogen wird:

Studien zu Handystrahlen waren gefälscht

Zwei Studien über die Gefährlichkeit von Handy- Strahlung an der Medizinischen Uni Wien sind offenbar gefälscht worden. Beide behaupteten, schon eine geringe Mobilfunkstrahlung würde das Erbgut schädigen. Die Autorin der Untersuchungen gestand, dass ihre Arbeit vorgefasste Resultate erzeugen sollte. […]

Beide Untersuchungen, die Brüche im Erbgut durch bereits geringe Mobilfunkstrahlung belegen, seien von einer Labortechnikerin erfunden worden, schreibt das Nachrichtenmagazin. Die Frau sei auf frischer Tat beim „Fabrizieren“ von Daten ertappt worden und habe ihre jahrelange Manipulation gestanden. […]

Es gebe „gravierende Verdachtsmomente“ gegen die Frau, sagte Rektor Wolfgang Schütz. Bei den 2005 und 2008 veröffentlichten Studien bestehe der Verdacht, dass die Daten nicht experimentall gemessen sondern „fabriziert“ wurden. Die Mitarbeiterin und Autorin der Untersuchungen habe gestanden, dass ihr Vorgehen auf die Erzeugung vorgefasster Resultate angelegt war und habe daraufhin gekündigt. […]

Das erinnert mich mal wieder an die Geschichte einer Dame, die, kaum war der Mobilfunkmast in Sichtweite ihres Hauses aufgestellt, über starke Kopfschmerzen und Schwindel klagte. Und weil die bösen Mobilfunkstrahlen ihre Gesundheit ruinierten, klagte sie auch gleich gegen den Netzbetreiber: Die Sendeanlage müsse weg! Blöd nur für die eingebildete Kranke, dass der Mobilfunkanbieter ihrem Anwalt mitteilen musste, dass besagter Sendemast noch gar nicht in Betrieb sei. Da musste sich sich Madame Strahlenopfer ein anderes Betätigungsfeld mit ihrer Hypochondrie suchen.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wissenschaft, Lug & Betrug
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25. Mai 2008

Wir sind ein Volk!

“Wir sind ein Volk!” sagten die Ossis. “Wir auch!” antworteten die Wessis, zückten aber immerhin das Scheckbuch. So wurden in vorbildlicher Weise scheinbar unüberbrückbare Gegensätze aufgelöst und Konflikte entschärft. Einfach dadurch, das jeder der Beteiligten das einbrachte, was ihm am wertvollsten erschien. Der Westen das Geld und der Osten das politische System.
Auch im Nahen Osten könnte nach dieser Methode Frieden gemacht werden. Nach arabischen Vorstellungen müsste Israel lediglich sein Land in die Waagschale werfen während die Araber den Islam beisteuerten, und schon wäre alles in Butter. Bedauerlicherweise meinen die unbelehrbaren Israelis allerdings, sie müssten in einem jüdischen Staat leben, wobei die Betonung auf “leben” liegt, so schafft man natürlich keinen Frieden!
Die Leidtragenden sind wie immer in den letzten 60 Jahren die - erraten - ; ja wie eigentlich? Eigentlich waren und sind sie ja Araber, nennen sich seit 1964 “Palästinenser” und werden als solche auch von den Antiimperialisten, Antizionisten und sonstigen Judenhassern verehrt. Die UNO, sonst in der Betreuung politischer und sonstiger Flüchlinge nicht gerade vorbildlich, unterhält einen eigenen Verein nur für sie und die Medien wurden und werden in diesen Tagen nicht müde, an die “Naqba” - die Katastrophe - zu erinnern, die besagtes Volk - wenn es ein solches ist - ereilte.
Die Palästinenser, gibt es sie überhaupt? Sind diese Leute, die seit Generationen in Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und sonstwo leben ein Volk? Sind diese Leute, die von ihren arabischen Brüdern bewusst auf dem Dauerstatus des Nichtdazugehörigen, des Flüchtlings, gehalten werden eine Ethnie, oder ist das Gerede vom “Palästinenser” nur ein Versuch der arabischen Brüder sich von der ungeliebten Mischpoche zu distanzieren und die Verantwortung für sie einer “Weltgemeinschaft” aufs Auge zu drücken?
Die Antwort ist wie immer in existenziellen Fragen verdammt einfach. Sie lautet: es ist scheissegal! Der gemeine Palästinenser ist mittlerweile von allen relevanten Kräften als “Volk” anerkannt, steht auf der roten Liste der bedrohten Arten und geniesst in der Linken einen Ruf, als wäre er der direkte Nachfahre von Mutter Teresa, Sophie Scholl, Jesus uns Karl Marx in Personalunion. Wobei sich die Frage erhebt; wie viele dieser Wundertiere gibt es eigentlich? Nach Schätzungen der UNRWA sind es ca. 3,7 Millionen, nach palästinensischen Angaben 5,2 Millionen. Arafat nannte schon einmal eine Zahl von 8,5 und sollte die EU ihre Hilfszahlungen tatsächlich an eine Prokopf-Quote koppeln, werden es bis 2011 an die 12,8 Millionen sein. Damit ist nun auch die Frage verbunden, wie wird man Palästinenser? Wie bei allen Völkern dieser Erde, durch Geburt, durch Beitritt, durch Ehrenmitgliedschaft oder durch Zuruf. Wenn Frauke Scheuchenbüll-Schneegrumpf aus Prollhausen an der Wümme den Ruf Allahs und seines Propheten Jussuf erhört, wird sie Muslima, Jussufs Ehefrau und eine Stunde nach der Hochzeit Palästinenserin ( drei Wochen später sieht sie auch so aus), auch wenn Jussufs palästinensische Heimat weder in Gaza, Bethlehem oder Ramallah liegt, sondern nur am Sozialamt in Kreuzberg.
Somit wären die Palis, wie sie mittlerweile beinahe zärtlich in linken Kreisen genannt werden, eine beinahe normales Volk. Beinahe, wären sie nicht mit einem Fluch belastet, der bei Einzelpersonen in zivilisierten Ländern unmittelbar die Einweisung in geschlossene Anstalten zur Folge hätte, dem Fluch der Gemeingefährlichkeit. Egal, was anfassen, es explodiert irgendwann, egal, was sie sagen, es wird zur gefährlichen Drohung und selbst wenn sie so einfache Dinge in Angriff nehmen wie etwa demokratische Wahlen, kommen Ergebnisse zustande, die ausser Jimmy Carter jedem halbwegs vernünftigen Mensch die Haare zu Berge stehen lassen. Womit das alte Vorurteil bestätigt wäre, dass die Palästinenser nicht mehr Geld, mehr Lebensmittel oder mehr Waffen brauchten, sondern mehr Psychiater.
Dabei, es ist ja nicht ganz unsympathisch, dieses Beharren auf Eigenstaatlichkeit, auf Selbstständigkeit, und wer von uns freiheitsliebenden, weltoffenen Zeitgenossen könnte den Wunsch dieses netten, freundlichen Völkchens ablehnen, den Wunsch nach einem eigenen Staat, nach einem Leben in Freiheit und Würde?
Das Problem dabei ist nur; gehen sie weiter auf dem eingeschlagenen Weg, mit diesen Führern, diesen Methoden, werden sie - vielleicht - einmal einen eigenen Staat haben.
Freiheit und Würde - niemals!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Politik allg., Satire
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24. Mai 2008

Zunehmender Freiheitsverlust

Immer wieder und immer öfter verhindern agressive Islamvertreter und ihr Mob nicht nur bisher selbstverständliche kulturelle Events in den europäischen Gesellschaften, sie haben auch immer häufiger Erfolg bei der Unterbindung einer dringend notwendigen Auseinandersetzung mit dieser intoleranten, freiheitsfeindlichen, uneuropäischen, gewaltbereiten Polit-Religion. Wobei — das eigentliche Problem sind noch nicht mal die der islamischen Expansion dienenden muslimischen Brückenkopfkämpfe, sondern die absolute Nichtbereitschaft oder ideologische Unmöglichkeit speziell der nützlichen Idioten, rückgratlosen Angsthasen und überzeugungsbefreiten Weichspüler in Gesellschaft und Politik, diese Angriffe auf die eigene Kultur und Freiheit abzuwehren. Die Augen fest verschlossen, dafür den Arsch weit offen und bei jedem kleinsten Hüsteln der islamischen Dschihadstrategen in die Hose geschissen. Darum stinken solche feigen Deserteure und Vaterlandsverräter auch zum Himmel.

Ist schon interessant zu sehen, wie sehr eine von Minoritäten aus dem eigenen Haus den Majoritäten aufgezwungene politische Korrektheit (wir erinnern uns: das ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen) und maßlos überzogene, lebensfremde, ja geradezu selbstmörderische “Sensibilitäts-” und “Dialog”-Sucht mittlerweile die Diskussions- und Meinungskultur beherrschen und jegliche Freiheiten selbst in der ideelen Auseinandersetzung verunmöglichen.

Und der Mullah sitzt da und lacht sich ins Fäustchen angesichts dieses ekelhaft schwachen, sogar mit primitivsten Waffen sturmreif zu schießenden Europas. (Das kommt davon, wenn sich eine Gesellschaft weibisch machen lässt.)

Muslime verhindern Vortrag evangelischer Islamwissenschaftlerin

In Österreich haben Muslime mit scharfen Angriffen und Verleumdungen erreicht, dass ein Vortrag einer evangelischen Islamwissenschaftlerin abgesagt wurde. Auf Einladung des „Personenkomitees Aufeinander zugehen“ in der oberösterreichischen Stadt Traun sollte die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Christine Schirrmacher (Bonn), am 21. Mai über den „Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche“ sprechen.

In dem einladenden Komitee, das mit Unterstützung der Stadtverwaltung die Integration ausländischer Mitbürger fördert, arbeiten rund ein Dutzend Vertreter von kommunalen und religiösen Einrichtungen zusammen, darunter sind Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche und von freien christlichen Initiativen sowie Muslime. Bei der Einladung Frau Schirrmachers habe man deren Einstellung zum Islam nicht gekannt, begründete das Komitee die Ausladung. Reaktionen auf die Vortragsankündigung hätten aber den Eindruck erweckt, dass es keine sachliche Darstellung gebe. Besonders der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi (Wien), hatte gegen die Referentin protestiert. Er ist auch SPÖ-Abgeordneter im Wiener Landtag und Gemeinderat in Wien.

Drohungen vom Islamrat
Fünf Tage vor der geplanten Veranstaltung schrieb Al-Rawi an das Personenkomitee, dass Frau Schirrmacher eine „bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin“ sei, die zur evangelikalen Bewegung gehöre. Er stellte Frau Schirrmacher in eine Reihe mit rechtspopulistischen Parteien, „die auf Plakaten und in Wahlreden minderheitenfeindliche und antiislamische Reden schwingen“. Ihre Unterstützung durch die Stadt Traun und Organisationen der Migrantenbetreuung sei „erschreckend und kann doch nur den Sinn haben, schon vorhandene und propagierte Gräben und Differenzen zu vergrößern. So erhält diese Agitatorin sozusagen einen Sanktus von offizieller Seite.“ Als „besonders enttäuschend“ nannte es Al-Rawi, dass der sozialdemokratische Bürgermeister von Traun die Veranstaltung unterstütze. Der Politiker drohte, „die Sache öffentlich und in den Medien zu thematisieren“. Daraufhin sagte die Vorsitzende des Personenkomitees die Veranstaltung ab.

Evangelische Allianz bestürzt
Die Österreichische Evangelische Allianz reagierte „mit großer Bestürzung“ auf die Ausladung. Es dürfe nicht sein, „dass eine Minderheit von polemisch bis verleumdend agierenden Personen aus dem Bereich des Islamrates demokratische Spielregeln außer Kraft setzen kann“, heißt es in einem Offenen Brief des Allianzvorsitzenden, Frank Hinkelmann (Petzenkirchen/Niederösterreich), und seines Stellvertreters Pfarrer Gerhard Krömer (Schladming). Die „verleumderischen Vorwürfe gegenüber der Referentin und der evangelikalen Bewegung durch den Islamrat verschaffen den Eindruck, dass der Islamrat nicht an einem aufrichtigen Wunsch nach Dialog und Verständigung interessiert“ sei. Unverständlich und bedauerlich sei es zudem, dass sich ein Abgeordneter und Gemeinderat „für solche Agitationen und Verleumdungen ohne Überprüfung ihres Wahrheitsgehalts hergibt“. Die evangelikale Bewegung vertrete keine Antipositionen, sondern sei lern- und gesprächsbereit, wie es Muslime auch von sich sagen würden. Daher sei es unerklärlich, dass eine Evangelikale keinen Vortrag mit anschließender Diskussion halten dürfe. „Gilt die für Muslime eingeforderte Toleranz für Christen nicht mehr?“

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, EU, Islamkritik
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22. Mai 2008

Mazeltov

Israel hat Geburtstag gefeiert. Die Länder dieser Welt haben, so sie überhaupt Notiz von der Existenz dieses Staates nehmen, ihre Glückwünsche - die ehrlichen und die vergifteten - oder ihre Verwünschungen vorgetragen und langsam kehrt wieder Alltag ein. Alle Anstrengungen der arabischen Staaten und ihrer Freunde konnten nicht verhindern, dass dieses kleine, jüdische Land seinen 6oer erleben durfte und sich daran macht, derartige Feiertage noch öfters zu wiederholen. Was geht uns das an? Was hat dieses kleine, nebbiche Land, das nicht über Öl verfügt und das in der Mehrzahl von Juden bewohnt wird, die sich weigern die Lehren von Auschwitz zu begreifen und sich dem nächsten Holocaust mit etwas weniger Getöse hinzugeben, mit uns zu tun? Können wir uns überhaupt freuen, wenn ein Volk, das sich Palästinenser nennt, so unendlich leidet?
Die Existenz Israels ist in der Tat ein Grund zu feiern! Nicht nur, weil Israel diese Welt bunter, besser, gemacht hat. Nicht nur, weil es gezeigt hat, wie menschlicher Geist die Wüste bezwingt und sich mordlustige Nachbarn vom Leibe hält. Nicht nur, weil die Geburt dieses Staates ein Stück Gerechtigkeit für die Juden - und die Naqba, die Katastrophe, ein Werk der Araber war.
Es ist vor allem ein Grund zu feiern, weil die Diskussion um Israel ein Lackmustest für die Anständigkeit ist, eine Wasserscheide zwischen Geist und Ungeist, weil die Existenz dieses Staates den wahren Unterschied zwischen den politischen Lagern deutlich macht. Zwischen denen, die Freiheit und Menschlichkeit anstreben und denen, die totalitäre Illusionen pflegen.
Und deshalb, noch einmal Mazeltov, uns allen!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Politik allg., Israel, Polemik
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16. Mai 2008

Affentheater

King Kong und die weisse Frau:

Say cheeese, Cheetah.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Südamerika, Left Trash
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15. Mai 2008

Zitat der Woche (26)

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

(Ignazio Silone; gefunden bei PI)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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15. Mai 2008

Knieschuss

Dummheit enttarnt sich immer selbst. Manchmal dauert’s etwas, bei den großartigsten Repräsentanten derselben geht’s aber meist recht flott:

Erlebt während des Christivals in Bremen in der Straßenbahn. Ein Mann lautstark zu Christival-Teilnehmern: “Ihr Scheiss-Christen unterdrückt die Frauen!” Seine Freundin, die neben ihm sitzt, zu ihm: “Psst!” Er zu ihr: “Halt’s Maul!”

(Gefunden in der heutigen Printausgabe von Idea)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christen & Kirche, Left Trash, Realsatire
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09. Mai 2008

In die EU damit!

Via IDEA:

Türkei: Evangelischer Pastor entgeht Anschlag

A n k a r a (idea) – In der Türkei ist ein evangelischer Pastor einem Anschlag entgangen. Am 6. Mai versuchten drei bewaffnete Männer, den Leiter der charismatischen Kurtulus-Gemeinde in Ankara, Ihsan Özbek (Ankara), zu töten.

Nach Angaben der Gemeinde fuhren die Unbekannten vor das Gemeindehaus, schwenkten Gewehre und bedrohten die Anwesenden. Als sie hörten, dass Özbek nicht da war, ließen sie ihm ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal beseitigen würden. Die Männer konnten sich entfernen, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Aus unbekannten Gründen versagte die am Zentrum installierte Überwachungskamera, so dass die Bewaffneten nicht identifiziert werden konnten. In den vergangenen Wochen waren auch Gemeinden in Antalya, Samsun und Adana bedroht worden. Zum Verband der Kurtulus-Gemeinden, dessen Vorsitzender Özbek ist, gehört auch die Gemeinde im osttürkischen Malatya. Dort waren am 18. April 2007 drei Christen zu Tode gefoltert worden, darunter der Deutsche Tilmann Geske. Nach der Ermordung übte Özbek öffentlich scharfe Kritik an der türkischen Religionspolitik. Die seit Jahren ausgestreute Saat der Intoleranz, des Rassismus und der Christenfeindlichkeit sei aufgegangen, sagte er im Fernsehen. Christen würden als potentielle Kriminelle und Verräter präsentiert. Daher sei davon auszugehen, dass die Morde von Malatya nicht die letzten gewesen seien. Der Pastor war bis Ende letzten Jahres Vorsitzender des Vereins protestantischer Freikirchen in der Türkei. Er ist auch Mitarbeiter des evangelikalen Martin-Bucer-Seminars (Bonn), das seit Herbst 2006 ein Studienzentrum in Ankara unterhält. Von den 72 Millionen Einwohnern der Türkei sind über 95 Prozent Muslime. Etwa 4.000 der rund 120.000 Christen gehören zu evangelikalen Gemeinden.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christophobie, Christen & Kirche, Türkei, EU, Islamkritik
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