Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
11. Mai 2008

Was wird eigentlich an Pfingsten gefeiert?



Etwa die Hälfte der Bundesbürger weiß es nicht. An Pfingsten kam der Heilige Geist über die Apostel, die anfingen, “in Zungen zu reden” und fremde Sprachen zu verstehen. Im New-Age-Jargon könnte man es so uasdrücken: Sie wurden erleuchtet. Nach christlicher Überlieferung war das der Missionierungsauftrag: Geht hinaus in die Welt und verbreitet die Lehre von Christus in den Sprachen, die von den Menschen dort verstanden wird. Tatsächlich erzielten die Apostel bald Missionierungserfolge - in Kleinasien, auf Zypern und Malta, in Griechenland und Rom. Das Christentum wurde zu einem integralen Stück Europas und ist es bis heute geblieben, auch wenn ein Großteil der Europäer jetzt ungläubig ist. Die Bibel wurde in alle Sprachen der Welt übersetzt, damit ihre Botschaft die Gläubigen in ihrer eigenen Sprache erreicht. Der Islam dagegen ist die Religion der Araber und der Koran ein arabisches Buch. Die jungen Mohammedaner lernen, die arabischen Schriftzeichen zu lesen, zu Lauten zu fügen und auswendig zu lernen, oft unter Anwendung von Gewalt. Was sie da lernen, was sie nachplappern, verstehen sie nicht. Anders als dem Christentum kommt es nicht auf Verständnis an, nicht auf die Botschaft, sondern auf gehorsames Auswendiglernen. Der zweite Unterschied: Weil der Islam keinen Heiligen Geist kennt, erfolgt das Missionieren schon zu Muhammads Lebzeiten nicht mit dem Wort, sondern mit dem Heiligen Krieg, mit Flamme und Schwert. Wer nicht über Worte verfügt, greift zur Gewalt.

Beitrag bewerten:
(Bisher 16 Bewertungen mit durchschnittlich 4.44 Sternen)
 Loading ...

Autor: Gast | Abgelegt unter Kommentare, Christen & Kirche
21 Kommentare  . .

11. Mai 2008

Kahn gegen Multikulti - 1:0

Der jetzt scheidende Bayern-Torhüter Oliver Kahn wusste schon als Dreikäsehoch genau, was er wollte und setzte seinen Kopf durch. In der Pfingsten-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet Mutter Monika Kahn über den unbändigen Willen des damaligen Mini-Titanen:

Er war beispielsweise mal in einem Multikulti-Kindergarten, das hat ihm nicht gefallen. Da hat er sich den ganzen Tag weder hingesetzt noch hingelegt. Nur gestanden. Selbst bei der Mittagsruhe. Die Erzieherin wusste nicht ein noch aus. Er war schon als Kind unerbittlich. Ich habe ihn dann in einen anderen Kindergarten gebracht.

Quelle: Berliner Morgenpost, Pfingsten 2008, Seite 27 (Sportteil): “Es ist schon Wahnsinn, was der Oliver erreicht hat” von Lars Wallrodt

Beitrag bewerten:
(Bisher 14 Bewertungen mit durchschnittlich 4.71 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
1 Kommentar  . .

11. Mai 2008

Neues vom Fritzl

Mit fast schon mohammedanischer Frechheit (”Islam heißt Frieden” - Merke: es sind die dreistesten Lügen, die geglaubt werden.) lügt Fritzl seine Kerkerwelt schön. So habe er der Elisabeth “Blumen mitgebracht”, wenn er zu ihr ging und während er mit den Kindern Videos anschaute habe sie “ihnen ihre Lieblingsspeisen gekocht”, die anschließend, wie in einer richtigen Familie, gemeinsam bei Tisch eingenommen wurden. Ja, Lieblingsspeisen! Tiefkühlpizza, Tiefkühlpommes, Tiefkühlfischstäbchen. Frisches Obst und Gemüse gab es unter Tage nie. [weiterlesen …]

Beitrag bewerten:
(Bisher 6 Bewertungen mit durchschnittlich 4.33 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Sonstiges
8 Kommentare  . .

11. Mai 2008

Tagsüber Lehrer, nachts Bombenbastler

Was wird gewusst, was wird nicht gewusst? Seltsame geheime Dinge, die bekannt sind. Der Lehrer einer UN-Schule im Gazastreifen bastelte nachts Raketen, mit denen Israel beschossen wurde. Er kam jetzt bei einem Angriff auf seine Bombenbastler-Werkstatt ums Leben. Und niemand hatte etwas von seiner Doppelexistenz gewusst – niemand. Weder die Schule, noch die UN. Merkwürdig jedoch: die Israelis wussten es. Israel wirft der UN schon lange vor, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Die UN kontert, Israel käme seinem Versorgungsauftrag gegenüber den Palästinensern nicht nach.

Am 3. Mai wurden Teile von Myanmar durch den Tropensturm Nargi zerstört. Und obwohl das regierende Militär keine Hilfstruppen ins Land lässt, kennen wir genaue Zahlen zu den Opfern. Die UN spricht von 80.000 Getöteten und einer Million Obdachloser.

Die gute alte UN. Einmal ahnungslos, einmal allwissend.

Aus Rache nennen wir im Westen Myanmar jetzt wieder Burma.

Beitrag bewerten:
(Bisher 10 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Kommentare
0 Kommentare  . .








kostenloser Counter