Kahn gegen Multikulti - 1:0
Der jetzt scheidende Bayern-Torhüter Oliver Kahn wusste schon als Dreikäsehoch genau, was er wollte und setzte seinen Kopf durch. In der Pfingsten-Ausgabe der Berliner Morgenpost berichtet Mutter Monika Kahn über den unbändigen Willen des damaligen Mini-Titanen:
Er war beispielsweise mal in einem Multikulti-Kindergarten, das hat ihm nicht gefallen. Da hat er sich den ganzen Tag weder hingesetzt noch hingelegt. Nur gestanden. Selbst bei der Mittagsruhe. Die Erzieherin wusste nicht ein noch aus. Er war schon als Kind unerbittlich. Ich habe ihn dann in einen anderen Kindergarten gebracht.
Quelle: Berliner Morgenpost, Pfingsten 2008, Seite 27 (Sportteil): “Es ist schon Wahnsinn, was der Oliver erreicht hat” von Lars Wallrodt
Dieser Beitrag wurde von Yaab am Sonntag, 11. Mai 2008 um 16:11 Uhr veröffentlicht und unter Fußball + Sport, Humor abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.







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Der wusste wohl schon als kleiner Bub das Multikulti zu Spätfolgen und “Kultimulti” im Kopf führt. Glück gehabt, sonst wäre er wohl heute als Zuhälter “Blonder (Chingis) Kahn” im Rotlichtviertel berühmt und berüchtigt (Er kann richtig ausflippen)
Und wehe jemand zeigt seine Banane bei den Mädels ohne erst zu zahlen.Als Fußballer ist er mir lieber.