09.
Mai
2008
Den von Michael in unserem temporären Zitatkasten eingestellten Spruch von Rush Limbaugh zu Obama und seinem “Pastor” Wright finde ich zu wertvoll, als dass er irgendwann verschwindet und hier nicht mehr nachlesbar wäre. Deshalb sei er in diesem Post nochmal erwähnt und hervorgehoben:
Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that’s true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn’t get tired of it.
Barack Obama und seine Frau meinten gestern, dass die Öffentlichkeit mittlerweile genug habe von Jeremiah Wright. Nun ja, wenn dem so ist, brauchten wir nur 30 bis 40 Tage, um von diesem Irren die Schnauze voll zu haben. Zum Vergleich: Barack Obama hörte diesem Hanswurst konsequenzlos 20 Jahre lang zu.
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Ratiophobie, Zitate, Left Trash, USA
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09.
Mai
2008
Ich könnte mich dazu jetzt seitenlang auslassen — allein, es ist mir zu blöde. Ich habe schlicht keine Lust, meine Zeit mit Verbrechern in Ministerkostümen zu vergeuden. Nur eines: Leck mich am Arsch, Steinbrück! Du und dieser Drecksstaat will und muss, wo es nur geht, beschissen werden. Aus Notwehr. Ein Menschenrecht also.
(Man verzeihe meine vulgäre Ausdrucksweise, aber bei solchen skrupellosen, menschenverachtenden, raubritternden, linksdrehenden Fraggles kann ich nicht mehr anders!)
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Papa Staat, Left Trash, Germanyland
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07.
Mai
2008
Man kann nur bewundern, was die Juden (und natürlich alle anderen daran beteiligten Einwohner) innerhalb weniger Jahrzehnte aus ihrem Land gemacht haben: Wo teilweise kaum mehr als Wüste existierte, entstand allen Bedrohungen und wiederholten Angriffen durch erbitterte Feinde zum Trotz ein moderner, industrialisierter Staat und Hightech-Standort, dessen BIP pro Kopf ebenso wie das Durchschnittseinkommen die anderen Staaten in der Region weit übertrifft und auf dem Niveau anderer freier Staaten der westlich geprägten Welt liegt. Und auch politisch war und ist das kleine Land den Regimen in der Region weit voraus. Kaum deutlicher könnte dies belegt werden, als durch folgende Sätze aus der Unabhängigkeitserklärung, wohlgemerkt verkündet am 14.05.1948, dem Vorabend des durch arabische Länder geführten Angriffskrieges gegen den neuen Staat:
Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleisten, die Heiligen Stätten unter seinen Schutz nehmen und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben. […]
Wir wenden uns - selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind - an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.
Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.
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Autor: Mir | Abgelegt unter Israel
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06.
Mai
2008
Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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05.
Mai
2008
In meinem Wohnzimmer steht der Fernseher auf einem Raumteiler, dahinter mein Computer. Das hat den Vorteil, dass ich das Elend nur höre, das reicht meistens. Heute ist Kabbbarrrrrettttt. Das schreibt sich zwar nicht so, anders kann man das aber nicht schreiben und so ist es auch. Auf der Bühne steht irgendeine jodelnde Biotonne, meine Aufmerksamkeit liegt bei 1,8%, die Rede kommt auf Tibet, weder witzig noch irgendwie interessant und dann kommt es, die Biotonne zieht eine Analogie von der Besetzung Tibets zu - richtig - Palästina. Das schmerzt richtig, ich gehe nachsehen und die Biotonne ist - war ja zu erwarten - Volker Pispers. Meine erste, authentische Reaktion ist “Schlag dem Neandertaler die Nase ein”.
Völlig sinnlos, das Problem heisst nicht Pispers, das Problem sind die Leute im Zuschauerraum, die johlen und den Gag gut finden. Den “Gag”, die Existenz des einzigen jüdischen Staates mit der Besetzung Tibets durch das kommunistische China gleichzusetzen, den “Gag”, die arabische Sprachregelung zu übernehmen und nicht einmal in Anführungszeichen zu setzen. Den “Gag”, ein nicht existierendes Land - Palästina - in die Waagschale zu werfen und dadurch die Existenz Israels zu delegitimieren. Sie sitzen unten und lachen, im Gefühl etwas ganz Tolles vollbracht zu haben. Die altgewordenen Achtundsechziger, die als Linke keine Antisemiten sein können und die die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen haben, die sich als Antiimperialisten verstehen und die so gerne für unterdrückte Völker eintreten, solange es sich um Araber handelt. Und die als aufrechte Antizionisten das Gleiche von den Juden halten, wie ihre gehassten und verachteten Gegner, die Nazis. Rote und Braune, Deutschland, einig Vaterland. Auch wenn es nur um die Haltung zu Israel geht. Sie sind besessen. Besessen von einem Konflikt, der in seiner Brisanz im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht mehr als ein Knallfrosch ist, besessen von den vorgeblichen Rechten eines Volkes, das erst 1964 einen Namen bekam und besessen vor allem von der Schuld der Juden. Der Schuld , zu existieren, der Schuld, das gleiche Recht wie alle anderen Völker zu beanspruchen und der Schuld, seinen Kritikern einen Spiegel vorzuhalten, dabei ein elendes Bild zu zeigen und nicht einmal zu beschlagen. Das Bild, das die Linken, die aufrechten Freunde der Palis, dabei sehen, ist in der Tat unerfreulich. Es zeigt ein jämmerliches Bild, Leute, die nicht gelernt haben, mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft zurechtzukommen. Leute, die nichts gelernt haben und deren einzige Chance darin besteht, irgendwann in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Es zieht sich eine direkte Linie durch das Verhältnis dieser Deutschen zu den Juden. Von der Selektion an der Rampe in Auschwitz zu der Selektion am Flughafen von Entebbe, vom Traum der Endlösung zum Traum eines “Freien Palästina”. Sie sind besessen, sie sitzen im Zuschauerraum und lachen über die müden Witze einer jodelnden Biotonne, sie gehen für “Palästina” auf die Strasse und boykottieren israelische Orangen. Und sie sind stolz darauf, aus der Geschichte gelernt zu haben. Eben, Besessene!
Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Antisemitismus, Germanyland, Israel
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