Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
30. Juni 2008

Noch mehr doppelte Standards

Wieder eine Nachricht aus der Jerusalem Post: Ein iranisches Gericht hat einen Mann zum Tode verurteilt, weil er angeblich für Israel spioniert haben soll. Es ist nicht schwer, vorherzusagen, daß auch diese Meldung in den deutschen Massenmedien wenig bis gar keine Erwähnung finden wird. Und wo bleiben die Kommentare unserer Vorkämpfer gegen die Todesstrafe, die sich doch sofort zu Wort melden, wenn sich aus dem Thema Kritik oder “Kritik” gegen die USA konstruieren läßt? Bei dieser Nachricht werden auch sie sich wohl einmal mehr zurückhalten, obwohl bekanntlich im Iran trotz seiner sehr viel geringeren Einwohnerzahl sehr viel mehr Menschen aus sehr viel zweifelhafteren Gründen und in sehr viel fragwürdigeren Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt werden als in den USA.

Autor: Mir | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten
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29. Juni 2008

Wer so scheisse spielt …

… wie die deutsche Mannschaft, muss mit Nichtbeachtung bestraft werden. Trauerspiele gucken brauch’ ich nicht; davon bietet der deutsche politische Alltag schon genug. Da schalte ich lieber ab und geh an den PC.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fußball + Sport
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28. Juni 2008

Doppelte Standards

Nachricht aus der Jerusalem Post: Ein sieben Jahre altes sudanesisches Mädchen wurde zusammen mit einem anderen Flüchtling erschossen, als sie versuchten, die Grenze von Ägypten nach Israel zu überqueren. In den deutschen Massenmedien findet die Meldung bisher keine Erwähnung, schon gar nicht an prominenter Stelle. Auch die Berufsbetroffenen haben sich noch nicht zu Wort gemeldet. Warum? Ganz einfach: Weil es nicht israelische Sicherheitskräfte waren, welche für das traurige Ereignis verantwortlich sind; die Schüsse wurden von ägyptischen Grenzschützern abgegeben. Und Nachrichten aus dem Nahen Osten, die nicht dazu taugen, Israel in schlechtes Licht zu rücken, rufen in der Regel eher weniger Interesse von Seiten unserer Massenmedien und “Gutmenschen” hervor. Nebenbei würde eine Beschäftigung mit dem Thema natürlich dem Bild vom israelischen “Apartheidsstaat” widersprechen, das man sich hierzulande vielfach eingeredet hat. In der Realität sieht sich Israel nämlich einer zunehmenden Welle von Einwanderern aus afrikanischen Ländern ausgesetzt, weil sie sich dort mehr Sicherheit und eine bessere Zukunft versprechen als in ihrer Heimat oder in arabischen Staaten.

Autor: Mir | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten
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28. Juni 2008

Komisch …

… dass das in keinem mir bekannten Blog — weder einem liberalen/libertären noch einem konservativen — Erwähnung fand!

Ich sage dazu nur: Herzlichen Glückwunsch, amerikanisches Volk!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA
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25. Juni 2008

Lieblingswort “fürsorglicher” Politiker: Verbieten!

Es zeigt sich nunmehr, daß die Unterstützung für den “Kampf” gegen das Rauchen von Seiten auch Konservativer oder Liberaler kurzsichtig gewesen sein könnte. Denn mag es sich dabei in der Tat um ein teures und vor allem reichlich sinnloses Laster handeln, so war es doch nur der Vorbote für weitere Kampagnen, die folgen würden. Die Bundesregierung, die ja schon mit ihrem “Kampf” gegen die angebliche “Klimakatastrophe” ein dankbares Thema fand, mit dem sich von den wirklich wichtigen Problemen ablenken ließ, setzt ihre Weltverbesserungsideen nunmehr mit einem “nationalen Aktionsplan gegen Übergewicht” fort. Immerhin: Noch setzt man auf “Freiwilligkeit” der Industrie. Man sieht aber, daß es die EU nicht braucht, um Politiker und Bürokraten kreativ werden zu lassen - stets auf der Suche nach neuen Feldern, auf denen sie tätig werden und sich in die Angelegenheiten der Menschen im Land einmischen “müssen”. Diese Bevormundung freier Bürger, die man wie selbstverständlich für zu dumm hält, sich selbst zu informieren und entsprechend zu handeln, nimmt in der Tat teilweise schon sozialistische Züge an. Wie gewohnt ist die Sache für Grüne noch nicht absurd genug, deshalb fordert eine bekannte Politikerin gleich einmal ein Werbeverbot für Süßigkeiten im Fernsehen.

Bleibt die Frage: Wann folgen die “mangels Einsicht leider notwendigen” zusätzlichen Abgaben auf Süßigkeiten, oder besser gleich auf alle “ungesunden” Produkte?

Autor: Mir | Abgelegt unter Libertophobie, Ratiophobie, Umwelt- & Weltenrettung
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21. Juni 2008

“Demokraten” am Werk

Brüssel setzt Irland jetzt doch unter Druck

Über Irland hörte man auf dem EU-Krisengipfel offiziell nur Nettes. Aber hinter den Kulissen fanden die EU-Staatschefs klare Worte gegenüber Premier Brian Cowen zum Nein seiner Iren. Besonders Nicolas Sarkozy zeigte sich mit dessen Erklärungen nicht zufrieden. Die Staatschefs überlegten auch über weitere Druckmittel.

Nach dem „Nein“ der Iren hängt die Zukunft des EU-Reformvertrags weiterhin am seidenen Faden. Die Krisendebatte wird um vier Monate verschoben. Trotzdem will sich die Europäische Union (EU) nicht aufhalten lassen – sie übt intern massiv Druck auf die Regierung in Dublin aus. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy. […]

Im Klartext: Obwohl alle beteuern, dass es „keinen Zeitplan für eine Lösung“ gibt, erwarten die EU-Chefs, dass Dublin spätestens bis Juni 2009 erneut abstimmen lässt. […]

Sarkozy und Merkel überlegen, die Iren bei einer neuen Volksbefragung zum Reformvertrag auch über die Mitgliedschaft in der EU abstimmen zulassen. […]

… in der Hoffnung, dass die Koppelung daran die Iren in solche Not bringt, sich dann doch ein “Ja” abzuringen. Koppelungsgeschäfte — eine zumindest moralische Bankrotterklärung. Wobei: nach der Bankrotterklärung gerade der “deutschen” Kanzlerin hinsichtlich ihres Demokratieverständnisses verwundern weitere Einbrüche nicht mehr wirklich. Die Tyrannei der Eurokraten und deren elitären Nutznießer(schaften) sowie die Abschaffung des lästigen Volkssouveräns (aka Mob, Pöbel, Unverständige etc.) liegen eigentlich seit Jahren deutlich vor uns, aber jucken tut’s uns trotzdem nicht wirklich. Bei den Deutschen kein Wunder, die waren schon immer denk- und bewegungsfaul, — hoffen wir also, dass es — mal wieder — andere für uns (mit)richten!

Apropos Merkel: “Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit”, meinte diese Kohl’sche Schnullerbacke und DDR-Elevin schon in 2005. In Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU — damals schon Kanzlerkandidatin der Unionsparteien — hat sie konkret folgendes gesagt:

Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

Müssen Politiker so reden, wenn sie sich als “Europäer” fühlen? Offensichtlich schon, wie uns das Merkel heutzutage praktisch vorführt. Welche Lehren ziehen wir daraus? Vor allem, wenn wir zudem noch erfahren, dass die, die über unsere Köpfe hinweg pro-europäisch entscheiden, selber null Ahnung haben, wofür sie stimmen?

Gute Nacht, Deutschland!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Politik allg., EU
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21. Juni 2008

Unglaublich, diese Türken!

Aber spätestens jetzt für mich Europameister der Herzen

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fußball + Sport
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18. Juni 2008

Islam-Ausländer: Bevorzugung in niederländischen Schulen

Eine Interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, daß Ausländer in qualifizierten Berufen dort höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, daß es bereits in den Schulen eine Bevorzugung von Ausländern gibt in der Form geschönter Noten. In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, daß die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.

DE TELEGRAAF meldet am 17.06.2008:

Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler

Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.

Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.

Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schülern und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juninummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.

„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.

Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.

Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewußt.

Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, daß Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.

Gastbeitrag

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Islamkritik
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17. Juni 2008

Yup!


With Iraqi deaths at an all-time low, Iraq is safer than Detroit — although the Middle Eastern food is still better in Detroit.

Ann Coulter

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Zitate, USA
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17. Juni 2008

Abschied vom kleinen Inder

Und damit ist dann wirklich Schluss.

Oder…?

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Meyn's World
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