02.
Juni
2008
Zitat der Woche (27)
Die Menschen sind im Islam nicht so wichtig, sie haben sich eh zu unterwerfen. Des Islams Macht bemißt sich nach dem eroberten Land.
(Gudrun Eussner im Kommentarbereich)
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Montag, 02. Juni 2008 um 02:01 Uhr veröffentlicht und unter Endsieg (Dār al-Islām), Zitate, Analysen, Islamkritik abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Danke, ich fühle mich geehrt. Hier ist noch ein Beispiel, wie das geht mit der Machtausweitung, diesmal im Libanon:
Die Hezbollah möchte ihren Aktionsradius vergrößern: ein reicher mit der schiitischen Bewegung (sic!) liierter Geschäftsmann hat bedeutende Flächen in der Nähe von Sraireh aufgekauft, in einer drusisch-christlichen Gegend. Das Ziel sei, durch Passagen das bergige Gebiet im Norden des Litani mit den benachbarten schiitischen Gemeinden im Westen zu verbinden.
Das ganze Gebiet südlich des Litaniflusses soll nach dem Willen Teherans und der Hezbollah eine Pufferzone werden für einen zukünftigen Krieg. Zerstörte Dörfer werden dort nicht wieder aufgebaut. Südlich des Litaniflusses dürfen nach Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates keine Waffen getragen, anscheinend aber mit Wissen der UNIFIL stillschweigend eingelagert werden.
Teheran kauft über Strohmänner und Firmen der Hezbollah libanesische Dörfer auf. Nun wird die Zone nördlich des Litaniflusses zum Aufmarschgebiet für Waffen ausgebaut.
Der Artikel ist vom 1. Dezember 2007, das sind fünf Monate vor dem 7./8. Mai 2008 …
Immerhin scheint es die italienische Kirche kapiert zu haben.
@lebowski
Es ist wie bei PI: Immer wenn etwas Positives vom Papst oder seiner Kirche zu berichten ist, breitet sich sofort Hoffnung und Euphorie aus. Es dauert nicht lange, und der Papst geht wieder in einer Moschee beten oder er sagt etwas, das zu Enttäuschungen führt!
Die Kirche ist als Hoffnungsträger oder einigende Kraft bei Antiislamisierungsbestrebungen völlig unbrauchbar !
Wie konnte es so weit kommen, dass scheinbar so viele Pfarren Moslems Gebetsräume zur Verfügung stellen ?
@Heinz
Wieso so negativ?
Es gibt einige Millionen Christen, die in islamischen Ländern mächtig bedroht sind, man solte also das taktische Vorgehen des Papstes, um diese Menschen zu schützen nicht mit seiner prinzipiellen Einstellung verwechseln.
Dass aber jetzt die freiwilligen Leistungen -die Goodwill-Aktionen- ausgesetzt werden, deutet darauf hin, dass die Kirche zur Kenntnis nimmt, dass von der Gegenseite nichts kommen wird - am allerwenigsten Dankbarkeit.
Der Mensch ist insofern wichtig um den Geburtendjihad voranzutreiben
btw: wird das dieses Jahr bei der EM wieder so mit den roten Nazis?
http://de.indymedia.org//2006/07/151899.shtml
@lebowski
“Wieso so negativ?”
Weil das scheinbar taktisch kluge Verhalten der RKK u.A. gegenüber dem Islam Heuchelei ist. Das sollte nicht die Art sein, wie Christen ihren Glauben vertreten! Das Zurverfügungstellen von Gebetsräumen werten die Moslems als Unterwerfungsgeste und als Anerkennung der Überlegenheit des Islam. Dies darf ein Christ auch unter Lebensgefahr nicht tun! Gott erwartet von den gläubigen Christen, dass sie die frohe Botschaft auch dann verkünden, wenn es mit schwerdten Nachteilen verbunden ist! Alles Andere wird die Moslems in ihrem Glauben an den Islam nur bestärken !
[…] Eussner, 02.06.08 im Kommentarbereich der Gegenstimme – das fanden sie dort so gut, dass sie einen eigenen Beitrag draus gemacht haben. Völlig […]