Islam-Ausländer: Bevorzugung in niederländischen Schulen
Eine Interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, daß Ausländer in qualifizierten Berufen dort höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, daß es bereits in den Schulen eine Bevorzugung von Ausländern gibt in der Form geschönter Noten. In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, daß die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.
DE TELEGRAAF meldet am 17.06.2008:
Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler
Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.
Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.
Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schülern und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juninummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.
„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.
Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.
Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewußt.
Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, daß Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.
Gastbeitrag
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Islamkritik
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