Lieblingswort “fürsorglicher” Politiker: Verbieten!
Es zeigt sich nunmehr, daß die Unterstützung für den “Kampf” gegen das Rauchen von Seiten auch Konservativer oder Liberaler kurzsichtig gewesen sein könnte. Denn mag es sich dabei in der Tat um ein teures und vor allem reichlich sinnloses Laster handeln, so war es doch nur der Vorbote für weitere Kampagnen, die folgen würden. Die Bundesregierung, die ja schon mit ihrem “Kampf” gegen die angebliche “Klimakatastrophe” ein dankbares Thema fand, mit dem sich von den wirklich wichtigen Problemen ablenken ließ, setzt ihre Weltverbesserungsideen nunmehr mit einem “nationalen Aktionsplan gegen Übergewicht” fort. Immerhin: Noch setzt man auf “Freiwilligkeit” der Industrie. Man sieht aber, daß es die EU nicht braucht, um Politiker und Bürokraten kreativ werden zu lassen - stets auf der Suche nach neuen Feldern, auf denen sie tätig werden und sich in die Angelegenheiten der Menschen im Land einmischen “müssen”. Diese Bevormundung freier Bürger, die man wie selbstverständlich für zu dumm hält, sich selbst zu informieren und entsprechend zu handeln, nimmt in der Tat teilweise schon sozialistische Züge an. Wie gewohnt ist die Sache für Grüne noch nicht absurd genug, deshalb fordert eine bekannte Politikerin gleich einmal ein Werbeverbot für Süßigkeiten im Fernsehen.
Bleibt die Frage: Wann folgen die “mangels Einsicht leider notwendigen” zusätzlichen Abgaben auf Süßigkeiten, oder besser gleich auf alle “ungesunden” Produkte?
Autor: Mir | Abgelegt unter Libertophobie, Ratiophobie, Umwelt- & Weltenrettung
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