Lieblingswort “fürsorglicher” Politiker: Verbieten!
Es zeigt sich nunmehr, daß die Unterstützung für den “Kampf” gegen das Rauchen von Seiten auch Konservativer oder Liberaler kurzsichtig gewesen sein könnte. Denn mag es sich dabei in der Tat um ein teures und vor allem reichlich sinnloses Laster handeln, so war es doch nur der Vorbote für weitere Kampagnen, die folgen würden. Die Bundesregierung, die ja schon mit ihrem “Kampf” gegen die angebliche “Klimakatastrophe” ein dankbares Thema fand, mit dem sich von den wirklich wichtigen Problemen ablenken ließ, setzt ihre Weltverbesserungsideen nunmehr mit einem “nationalen Aktionsplan gegen Übergewicht” fort. Immerhin: Noch setzt man auf “Freiwilligkeit” der Industrie. Man sieht aber, daß es die EU nicht braucht, um Politiker und Bürokraten kreativ werden zu lassen - stets auf der Suche nach neuen Feldern, auf denen sie tätig werden und sich in die Angelegenheiten der Menschen im Land einmischen “müssen”. Diese Bevormundung freier Bürger, die man wie selbstverständlich für zu dumm hält, sich selbst zu informieren und entsprechend zu handeln, nimmt in der Tat teilweise schon sozialistische Züge an. Wie gewohnt ist die Sache für Grüne noch nicht absurd genug, deshalb fordert eine bekannte Politikerin gleich einmal ein Werbeverbot für Süßigkeiten im Fernsehen.
Bleibt die Frage: Wann folgen die “mangels Einsicht leider notwendigen” zusätzlichen Abgaben auf Süßigkeiten, oder besser gleich auf alle “ungesunden” Produkte?
Dieser Beitrag wurde von Mir am Mittwoch, 25. Juni 2008 um 16:53 Uhr veröffentlicht und unter Libertophobie, Ratiophobie, Umwelt- & Weltenrettung abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.








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Auch wenn ich mir den Groll der gesamten liberalen und konservativen Blogosphäre zuziehe, so möchte ich doch anmerken, daß mir nicht speiübel wird, wenn jemand neben mir Bonbons ißt. Ich kann die Analogie deshalb nicht nachvollziehen.
Mein Bauch gehört mir!
Warum verbietet man nicht alles, um dann wieder einige Sache zu erlauben. Wäre doch langsam einfacher.
§ 1: Jede Handlung oder Unterlassen ist verboten!
§ 2: Abweichend von § 1sind folgende Handlungen und Unterlassungen erlaubt: Steuern zahlen, Atmen, Husten, Fortpflanzung, Pupsen, zur Arbeit fahren, zu Heiraten, nicht ins Kino zu gehen, doch ins Kino zu gehen …
Es gab bereits offen ausgesprochene Gedanken über Sondersteuern auf Softdrinks u.ä.
Pupsen ist weiterhin zu verbieten, dabei entsteht Methan und morgen schmilzt der Nordpol ab und die Eisbären ersaufen…..
Pupsen geht noch. Aber das Ausatmen, das Ausatmen. Was da für CO2 entweicht!
Fürze anzünden ist gut für die Umwelt!
Dann wird das Methan zu Kohlendioxid und Wasser. Zwar ist das CO2 noch immer schlecht - aber weitaus weniger “schädlich” als Methan…
Also: Immer schön Feuerzug vorhalten!
Quod licet iovi….
Man sehe sich nur die sportlichen Figuren unserer Politiker an, von Siegmar Gabriel bis Claudia Roth- Vorbildlich sag ich nur!
erinnert ich an den film “demolition man” - da war auch alles verboten, was ungesund ist.
als ob die ewige bürger-gängelei des bundesdeutschen regimes nicht schon diät genug wäre: man kann nur noch kotzen!