28.
Juni
2008
Komisch …
… dass das in keinem mir bekannten Blog — weder einem liberalen/libertären noch einem konservativen — Erwähnung fand!
Ich sage dazu nur: Herzlichen Glückwunsch, amerikanisches Volk!
Dieser Beitrag wurde von Jürgen am Samstag, 28. Juni 2008 um 01:48 Uhr veröffentlicht und unter USA abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Ach ja, noch was: Ich beneide Euch!!!
Ist nicht richtig. Ich habe gestern einen Beitrag dazu - und den Reaktionen deutscher Medien - für “eigentümlich frei” verfasst.
http://ef-magazin.de/2008/06/27/357-waffenrecht-amerikanische-freiheitskultur-und-deutscher-durchfalljournalismus
Ihr könnt ja nicht überall gucken:
http://olaf61.wordpress.com/2008/06/27/messerstecherkultur/
O.K. ein wenig versteckt im Link aber immerhin, nicht?
Und endlich kann Amerika den 4. Juli am 4. Juli feiern: in Amerika werden Feiertage, die nicht an einem Montag oder Freitag fallen, immer auf den drauffolgenden Montag verlegt.
Wenn da nicht die Aliens kommen.
Wozu sollen sich die Blogs noch äußern, wenn die MSM doch darüber berichtet haben?
Gut, die haben’s negativ eingeordnet, aber sie haben’s berichtet. Braucht keiner Jubelarien anzustimmen - hier gilt’s nicht.
Man muss die Waffe dann aber auch richtig gebrauchen: Wenn man in Texas seine Frau mit einem Anderen im Bett erwischt und erschießt ihn dabei, so geht man straffrei aus ! Verletzt man den Kerl aber nur, und er überlebt, dann werden seine Schmerzensgeldforderungen den gehörnten Ehemann ruinieren !
Ist das die Wahrheit, oder nur eine dieser modernen Legenden?
Keine Ahnung, das hat mir ein Texaner vor Ort mal so erzählt.
[…] dann jene zwei spärlichen Kommentare aus der Blogosphäre, die ich dank der Gegenstimme doch noch gefunden habe… Die Argumentation folgt meist dem gleichen Muster: mehr Waffen […]
Ich glaube alles, was ein Texaner mir erzählt…
Nee, mit dem richtigen Anwalt ist das schon moeglich.
Mit dem richtigen Anwalt kann jeder seine Frau umbringen und frei davonkommen, frag nur den OJ Simpson.
Das liegt nicht am Anwalt. Das liegt an den Geschworenen. Müsstest Du eigentlich wissen.
Die Texas-Geschichte könnte schon stimmen. Bernhard Goetz, der 1984 in der New Yorker U-Bahn auf vier Afroamerikaner schoß, die ihn berauben wollten, wurde zwar wegen Notwehr freigesprochen, aber später in einem Zivilgerichtsprozeß dennoch zu 48 Millionen Dollar Schadensersatz an einen der Überlebenden verurteilt. Hätte er ihn getötet, wäre es weiterhin Notwehr gewesen, den Schadensersatz aber hätte er dann nicht zu zahlen brauchen.