Gegossenes Blei

Den täglichen Rückblick auf Interessantes und Abstruses aus der internationalen Medienwelt und Blogosphäre in Bezug auf die aktuelle israelische Antiterror-Operation "Gegossenes Blei" gibt's bei Helplev. Lesen!
30. Juli 2008

Berechtigte Frage

Wenn ein männlicher Märtyrer von 72 Jungfrauen im Paradies erwartet wird, wer oder was erwartet eine Märtyrerin, nachdem sie sich geopfert hat? 72 unbenutzte Vibratoren oder nur ein gebrauchter Hodentöter?

Gefunden auf der Achse des Guten

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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26. Juli 2008

“I Am Easily Assimilated”

Tja, so war das damals …

Großartig, Christa!! Was für eine phantastische Stimme! — Und was für ein genialer Komponist und Dirigent (mit dem ich seinerzeit in München Whiskey bis zum Abwinken gesoffen hatte — um nochmal anzugeben …) — BTW: Das Musical heißt “Candide” …

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Musik
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26. Juli 2008

Schabracke Obama

Via Idea:

Ein nüchternes politisches Urteil ist der Deutschen Sache wohl nicht. Diese zugegebenermaßen pauschale Einschätzung drängt sich auf angesichts des Rummels um Barack Obamas Auftritt am 24. Juli in Berlin. „Eine Stadt im Rausch“ – so titelt die Tageszeitung „Die Welt“. Rund 200.000 Menschen jubelten Obama auf der „Fan-Meile“ an der Siegessäule zu. Namhafte Politiker erhoben den designierten US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gar über den legendären John F. Kennedy („Ich bin ein Berliner“). Obama, so hieß es, sei eine Symbiose von Kennedy und dem schwarzen Baptistenpastor und Bürgerrechtler Martin Luther King.

Hass und Verehrung

Mit demselben Überschwang, mit dem viele Deutsche dem amtierenden US-Präsidenten George W. Bush ihren Hass entgegenbringen, erheben sie den 46-jährigen Senator des US-Bundesstaates Illinois zur Ikone – noch bevor er offiziell als Präsidentschaftskandidat nominiert, geschweige denn ins Weiße Haus eingezogen ist. Zu wenig Vernunft, zu viel Bauchgefühl – das ist das Mindeste, was man über die Verehrung für Obama sagen kann. Denn weder haben die Deutschen auch nur das Geringste über den Ausgang der Präsidentschaftswahl am 4. November zu bestimmen, noch verfügen die meisten über das nötige Wissen, um ein fundiertes Urteil zu fällen.

Böses Erwachen?

Es könnte ein böses Erwachen geben - zum Beispiel für jene, die dem „Krieg gegen den Terror“ mit höchstem Misstrauen begegnen. Denn Obama wird dieses von Präsident Bush gestartete Unternehmen nicht weniger entschlossen weiterführen – nur an einer anderen Front als im Irak, nämlich in Afghanistan. Mehr Einsatz fordert er auch von den Freunden und Verbündeten Amerikas. Was werden jene dazu sagen, die den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch schon jetzt mit wenig Wohlwollen begleiten? Und was ist mit der Todesstrafe, die Obama – wie jeder Präsidentschaftskandidat - keineswegs abschaffen will? Evangelikale Obama-Verehrer sollten auch nicht vergessen, dass er – im Unterschied zum designierten Kontrahenten John McCain - unter keinen Umständen daran rütteln will, dass in den USA Kinder bis zur Geburt straflos abgetrieben werden können.

Gleichgültigkeit für Jesus

Derzeit können sich hierzulande solche nüchternen Überlegungen gegen die scheinbar grenzenlose Obama-Begeisterung kaum durchsetzen. Die Ernüchterung wird erst später kommen. Und damit vielleicht auch die Einsicht, dass sich ein US-Präsident Obama – außer in der Rhetorik - in der Realpolitik gar nicht so sehr von seinem Vorgänger Bush unterscheidet. Aber das spielt in der momentanen Stimmung keine Rolle. Die Deutschen scheinen wieder anfällig zu werden für eine Messiasgläubigkeit in der Politik. Sie steht im starken Kontrast zu der geistlichen Gleichgültigkeit, mit der die meisten dem Messias Jesus Christus begegnen. Die Begeisterung für ihn, der da ist, der da war und der da kommt, bleibt jedenfalls weit hinter dem Obama-Rausch zurück.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter USA, Analysen
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18. Juli 2008

Die wahre Bestimmung

Schluss, Aus, Ente! Vorbei, zumindest für ein paar Tage, mit Islam, Klimawandel und Olmerts schlechten Geschäften. Urlaub, Gott, wie sieht so was aus? Und nun ab in die Berge. Nun, eigentlich bin ich ja ein Nordlicht ehrenhalber, sturmerprobt und dem Meer verbunden, aber diesmal geht´s in die Berge. Berge, das sind diese Auffahrunfälle der Erdgeschichte bei denen sich die Gegend, anstatt sich vor dem Auge des Betrachters auszubreiten zu - eben - Bergen türmt, die ihrerseits danach schreien, bestiegen zu werden. Auch mich hat dieser Ruf schon öfters erreicht und manchmal habe ich ihm - unbelehrbar - auch noch nachgegeben. Das Besteigen von Bergen hat den Nachteil, das es ständig aufwärts geht. Das hört sich zwar ganz gut an, ist jedoch, besonders wenn es unmotorisiert stattfindet, eine Plage! Man steigt also bergan, stundenlang, bergan, wie hoch - zur Hölle - ist dieser gottverdammte Hügel eigentlich? Endlich hat man den Gipfel erreicht, das, was auf der Zunge brennt ist nicht etwa ein Bonmot, sondern der Zigarettenkonsum der letzten Jahre, und während der entnervte Wanderer atemlos und mit leicht dämlichen Gesichtsausduck die letzten Meter im eleganten Kriechgang zurücklegt, fällt der Blick mit der Schwerkraft hinab ins Tal. “Gott, wie schön isses da unten” schiesst es einem durch den Kopf. Mittlerweile funktioniert die Sauerstoffversorgung des Gehirns wieder einigermassen und der Verstand meldet sich zu Wort: “wenns da unten so schön is, was steigste dann da rauf?” fragt er mit messerscharfer Logik, nicht ohne noch ein uncharmantes “Idiot” anzuhängen.
Und da steht man nun, der Blick streift über sommerlich kahle Schipisten, Raiffeisen-Lagerhäuser und mautpflichtige Alpenstrassen, und hier oben, wo der Blick so frei ist, angesichts all dieser alpinen Pracht, wird sich der Mensch seiner wahren Bestimmung bewusst! Und die meine lautet; ein Mensch wie ich gehört in´s Kaffeehaus!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, In eigener Sache
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15. Juli 2008

An inconvenient satire

Gemeint ist die Karikatur des “New Yorker” über Barack Hussein Obama, welche derzeit sogar in Deutschland Schlagzeilen macht. Dabei enthält sie mitnichten, wie der Spiegel behauptet, “alle haltlosen Gerüchte aus den Schmutzkampagnen gegen Obama”. Dies war zwar offenbar tatsächlich die Absicht der amerikanischen Wochenzeitschrift. Tatsächlich aber stellt die Zeichnung mehrere völlig legitime Fragen an den Kandidaten gelungen bildhaft, wenn auch natürlich - typisch für Karikaturen - überspitzt dar. Fragen allerdings, denen er und sein Wahlkampf sich bisher weitgehend zu entziehen versucht haben, unter Mithilfe großer Teile der Massenmedien, die sich von politischer Korrektheit, Tabuisierung bestimmter Themen und nicht zuletzt ihrer teilweise gar nicht mehr verhohlenen Bevorzugung Barack Hussein Obamas leiten lassen. Daher nun der Aufschrei, der natürlich scheinheilig ist, schließlich mußte sich Präsident Bush nicht nur in den USA, sondern unter anderem auch in Deutschland weit schlimmere Karikaturen, Spott und Kritik bis hin zur niveaulosesten Hetze gefallen lassen.

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Autor: Mir | Abgelegt unter USA
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14. Juli 2008

400 Mio Dollar

Das ist im (noch) freiesten und liberalsten Staat der Welt ein Radio(!)-Moderator wert, der sich einen Scheißdreck um politische Korrektheit, linken Mainstream und gutmenschliche Rhetorik kümmert. Und das zurecht. Unvorstellbar in der BananenRepublikDeutschland — allein schon wegen des hier vorherrschenden Neidfaktors; aber auch deswegen, weil der deutsche Michel seit jeher obrigkeitshörig war und ist, statt kontrovers zu denken (oder auch nur denken zu lassen). — Ein Rush Limbaugh in Deutschland? Den wird’s nie geben. Dafür sind die Deutschen zu blöd, zu voreingenommen und vor allem zu bequem…

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, USA
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13. Juli 2008

Nicht mal den kleinsten Finger …

… darf man den Muselmanen reichen; in ihrer Unverschämtheit nehmen sie nämlich nicht nur diesen, sondern fordern gleich die ganze Hand (und wenn’s geht auch den Kopf).

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkritik
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10. Juli 2008

So geht’s uns …

… immer dann, wenn uns Jagdhunde und Konsorten auf die Eier treten:

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Musik, Satire
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10. Juli 2008

Moslems = Juden = nicht eher Christen?

Sind es nicht vielmehr die Christen (soweit es die islamischen Länder betrifft — die EU fast schon inklusive), die (neben den Juden) die wirklichen Juden sind?

Religionsfreiheit in islamischen/arabischen Ländern? — Ein Witz sondergleichen!

Religionsfreiheit in allen 57 islamischen Staaten eingeschränkt

In keinem der 57 islamischen Länder gibt es Religionsfreiheit nach westlichem Verständnis. Das erklärte der Leiter der Evangelischen Karmelmission, Martin Landmesser (Schorndorf bei Stuttgart), beim Jahresfest des Werkes am 29. Juni in Schorndorf. [Weiterlesen …]

Weltweit leidet jeder zehnte Christ unter Diskriminierung

Fast zehn Prozent der weltweit 2,1 Milliarden Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Diskriminierungen, schwerwiegenden Benachteiligungen und teilweise heftigen Anfeindungen und Verfolgungen. [Weiterlesen …]

Sowas schon mal bzgl. Muselmanen in Europa gehört? (Ausser von verlogenen islamischen Eroberungsstrategen?)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Christen & Kirche, Islamkritik
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08. Juli 2008

Kopflos

Man musste schon seit längerem den Eindruck gewinnen, dass es um den Nationalsozialismus in Deutschland schlecht stünde, ja manchmal konnte man meinen, dass der Antifaschismus in diesem Land eine Volksbewegung geworden sei. Auch wenn diverse Umfragen zu Israel oder den USA diesem Eindruck widersprachen, es ist so und der Widerstand gegen die Nazis hat ungeahnte Ausmasse erreicht. Nun hat endlich ein gewesener Polizist aus Kreuzberg das Unmögliche möglich gemacht. Der Führer ist nicht mehr, er wurde enthauptet und die antifaschistische deutsche Seele hat ihre grösste Stunde erleben dürfen. Dass der Attentäter ein Hartz IV Empfänger ist, darf im Mutterland der sozialen Gerechtigkeit ja beinahe als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Jetzt steht es fest, der zweite Weltkrieg war ein Irrtum, die Bombardierungen von Hamburg und Dresden waren ein Verbrechen, der Führer - oder Verführer - wurde gerichtet durch die Hand eines Deutschen!
Nun da der grösste Verbrecher aller Zeiten (GRÖVAZ) sein verdientes Ende gefunden hat, würden deutsche Antifaschisten wohl Zeit finden, den dritt- oder fünftgrössten Verbrecher zu bekämpfen, also Achmadineshad oder Mugabe. Fehlanzeige!
Der Hitlerattentäter aus dem Wachsfigurenkabinett bekämpfte lediglich einen Schatten aus der Vergangenheit und teilte diese Handlungsweise mit millionen deutschen “Antifaschisten”, die alle möglichen Lehren aus der Geschichte gezogen hatten, ausser der, dass die Freiheit in Deutschland ein Werk der heute so verachteten Westallierten war, der Krieg gegen Hitler schon lange gewonnen wurde und die tatsächlichen Feinde der Demokratie und der Freiheit heute exotische Despoten sind, die sich nicht mehr hinter einem Atlantikwall oder Bunkermauern verstecken müssen, sondern unter dem Schutz von Friedensbewegungen und “Antiimperialisten” ihr Unwesen treiben.
Und so bleibt die Aktion aus der Figurenbude das was der deutsche “Antifaschismus” seit langem ist, eine selbstverliebte Spiegelfechterei. Mit anderen Worten; kopflos!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Germanyland, Realsatire
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