An inconvenient satire
Gemeint ist die Karikatur des “New Yorker” über Barack Hussein Obama, welche derzeit sogar in Deutschland Schlagzeilen macht. Dabei enthält sie mitnichten, wie der Spiegel behauptet, “alle haltlosen Gerüchte aus den Schmutzkampagnen gegen Obama”. Dies war zwar offenbar tatsächlich die Absicht der amerikanischen Wochenzeitschrift. Tatsächlich aber stellt die Zeichnung mehrere völlig legitime Fragen an den Kandidaten gelungen bildhaft, wenn auch natürlich - typisch für Karikaturen - überspitzt dar. Fragen allerdings, denen er und sein Wahlkampf sich bisher weitgehend zu entziehen versucht haben, unter Mithilfe großer Teile der Massenmedien, die sich von politischer Korrektheit, Tabuisierung bestimmter Themen und nicht zuletzt ihrer teilweise gar nicht mehr verhohlenen Bevorzugung Barack Hussein Obamas leiten lassen. Daher nun der Aufschrei, der natürlich scheinheilig ist, schließlich mußte sich Präsident Bush nicht nur in den USA, sondern unter anderem auch in Deutschland weit schlimmere Karikaturen, Spott und Kritik bis hin zur niveaulosesten Hetze gefallen lassen.
Autor: Mir | Abgelegt unter USA
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